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dimanche 18 août 2019

Einen wunderschönen Sonntag


Pas de dimanche sans soleil ni de femme sans conseil
Prenez soin de vous…

samedi 8 juin 2019

Leben - in einer Phrase

Ein geflochtener Weidekorb aus glänzenden und stumpfen Weiden, mit Gut und Böse gefüllt. Ein voller Korb, in dem Gott die irregulären Verben sum, esse, fui, in  Du-Form singular konjugiert und am Ende der Phrase einen Punkt setzt.

©Émilia

lundi 3 juin 2019

Auf eine sanfte Art und Weise
hält
st du mein Herz in deinen Händen.
Ich wäre gerne ein Schmetterling
doch deine Liebe erdet mich
und ich schlage Wurzeln
wie ein Kirschbaum.

©Émilia

vendredi 12 avril 2019

Ganz herznah....
die Reflektion deiner Liebe
in der Sanduhr der Zeit
ins Unendliche.

In meinen Augen
brennt immer noch Licht
und am Strand meiner Haut
ist die Sehnsucht versteckt.

Du streifst meine sinnliche Haut
wie ein glühender Komet.
Wenn unsere Küsse
miteinander kollidieren
sind wir Feuer.

Ganz herznah ....
ein Atemzug...

Unsere Unendlichkeit in der Sanduhr

Liebe in deinen Augen

Zu lieben,
über die Herzgrenzen hinaus,
grenzenlos,
das Besondere, das Unvollkommene,
das Sündige, das Verlorene,
das Sonntagmorgenheilige,
die ganze Welt
eines anderen Herzens.

Ich habe versucht,
für einen Moment,
einzufangen,
zu halten,
der flüchtige Blick
das füchtige Glitzern in deinen Augen,
das flüchtige Lächeln
in deinen Mundwinklen.

Ich sehnte mich danach,
hoffte darauf,
suchte danach.
Als du da warst,
ich Liebe in deinen Augen sah,
dein Lächeln hielt
setzte ich mir Grenzen.

©Émilia

Diese Liebe

Diese Liebe begann mit der schüchternen Hoffnung, der endlosen Angst, dem unruhigen Bedürfniss, dem Hunger nach dir und mit meinem bloßgelegtem Herzen.

Mit dir erkunde ich die Weite und Höhe des Himmels und die Tiefe meiner Wurzeln.
Möge unsere Liebe Äonen und Jahre umfassen.

Und wenn wenn wir einander verlieren sollten,
wenn wir durch Raum und Zeit
in die Knie gezwungen werden,
wenn wir  Metamorphosen durchwandern
mögen wir uns immer wieder finden
in dieser Liebe.

©Émilia

lundi 1 avril 2019

Aprilkuss

Wir drehen uns im Kreis
um alle Winterküsse abzuschütteln.
Wir drehen uns wärmer Kuss um Kuss
in der Morgensonne
die unsere Haut liebkost.

Der Aprilregen,
der unsere Sehnsucht schürt,
fällt über uns.
Regentropfen verfangen sich in den Wimpern,
in den Haaren.

Deine Hände umrahmen mein Gesicht,
deine Augen sind glühende Leidenschaft
und ich blühe unter deiner sanften Berührung auf.
Auge in Auge
Handflächen an Handflächen,
Herz an Herz, Haut an Haut,
nahtlos geben wir uns hin,
du mir, ich dir, wir uns
unser Verlangen, unser Hunger stillend.

©Émilia

Espressogedanken und vergessene Worte

samedi 2 février 2019

Schlafende

Ich schäle mich langsam au dem Schlaf
wie ein erwachendes Morgenrot aus dem Fluss.
Augenblicksweise schält sich die Welt
aus der indigofarbenen Nacht.
Amorphe Gedanken
versuchen zurück
in den verblassenden Traum zu flüchten,
doch die Augen sind wach
und öffnen das Herz
bis zu den Wurzeln.
Noch kann ich nicht sehen
wohin ich gehe,
noch fühle ich mich träumend
warm auf dem weißen Laken.

Noch fühle ich deine Umrisse und deinen ruhigen Atem.
Noch zeigt die Nacht das Geheimnis der Stille.

Nur langsam schäle ich mich aus deinen Armen.


lundi 7 janvier 2019

Il faut la vie intérieure, sinon, on manque à tout

Si vous venez à moi,
Je me trouve derrière le pays du rien.
Derrière le pays du rien, il est un lieu.
Derrière le pays du rien, les veines de l’air regorgent d’aigrettes
Apportant des nouvelles de la fleur éclose au plus lointain bouquet de la terre,
Et les sables gardent trace des chevaux de ces sublimes cavaliers qui, au matin,
Gravirent la colline où s’élève le coquelicot.
Derrière le pays du rien, le parapluie du désir est ouvert :
Dès qu’une brise de soif s’élance au cœur d’une feuille,
Le tocsin de la pluie se met à sonner.
Ici l’homme est seul
Et dans cette solitude l’ombre d’un orme court pour l’éternité.

Si vous venez à moi,
Venez-vous en doucement, de crainte que ne se craquelle
La fine porcelaine de ma solitude.

jeudi 13 décembre 2018


Tu me prendras dans tes bras, aujourd'hui ?
La main
veut sentir la main
les lèvres,
les lèvres encore et encore
laisser grandir cette forme de transparence,
cette confiance proche,
là sur les épaules de ce corps aimant.

Mettre le doigt sur l'aigu,
sur le point invisible,
cet endroit qui vacille
entre la peau et l'effacement
- l'abîme muet.

Plus que tout le désir, l'oubli.

depuis toujours amour


Jede Liebe ist Veränderung. Wir dürfen Schwäche zeigen. Schwäche  
verbindet und, während Stärke uns von einander entfernt.
Und manchmal wünsche ich mir zwei Herzen.
Eines das unendlich liebt, unendlich verliebt ist.
und eines das in den Strudel des Alltags eintaucht
und sich dreht und dreht.


Celui qui a soigneseument rangé les graines rubis dans un fruit de grenade …Sait dans quel coeur te placer



dimanche 9 décembre 2018


Oh, sieh mal!
Ganz nah am Herzen
Die Reflexion eines Sterns
in der Unendlichkeit
des Brunnenwassers.
So herznah...
ist Licht.

©Émilia

lundi 19 novembre 2018

Die Liebe lebt
hinter den Augen.
Sie macht ihr Nest
im Augapfel.
Und sie schweigt.
Es ist Samtzeit.
Worte wären unangemessen.
Meine Hand in deiner
bei einem langen Spaziergang,
keine Gedanken, kein Flüstern,
keinen Kuss.
Nur die Liebe im Augennest.
Sie ist das leidenschaftliche Glühen,
das Licht das sich bündelt,
wenn du mich für einen Moment fest hältst
in deinem Herzen, in deinen Armen und in deinen Augen
und wenn du diese Stille für immer berührst.

©Émilia

mardi 6 novembre 2018

Abécédaire des mots simples

Töne und Farben und Worte
fließen ineinander.
Spielerisch.

Der Tag schmilzt in einen süßen Schlaf,
die Nacht erwacht zu der silberblauen Dunkelheit
und vermischt sich mit dem Duft der Nacht.
Meine Sinne fühlen dich
wie einen warmen pulsierenden Herzschlag.
Wir sind stille sinnliche Ballade,
unsere Haut ist Feuer und Flamme.
Ich sehe deine Augen leuchten und brennen
und finde mein Zuhause in deinem Fleisch.

Im Augenblick, in dem unsere Farben ineinander fließen
und ich mich völlig überwältigt fühle,
verlierst du nie mein Herz aus den Augen.
Du trägst meine Liebe
und ich versinke in deiner Liebe
wie Honig in Milch

vendredi 19 octobre 2018

Cette façon précise de se glisser dans sa nuit

d’écarter doucement le drap des années

pour écrire en elle la note la plus haute

la chute du silence à la pointe de la lenteur

©Émilia

lundi 1 octobre 2018

Parfois l’amour et le désir dorment ensemble.
Et ces nuits-là on voit la lune et le soleil.

mardi 25 septembre 2018

La mer et l'amour

Et la mer et l'amour ont la mer pour partage
Et la mer est amère, et l'amour est amer.
L'on s'abîme en la mer aussi bien qu'en l'amour,
Car l'amour et la mer ne sont point sans orage.
Celui qui craint les eaux, qu'il demeure au rivage.
Celui qui craint les maux qu'on souffre pour aimer
qu'il ne se laisse pas par l'amour emporter
Car tous deux ils seraient sans hasard de naufrage
La mer de l'amour eut la mer pour berceau,
Le feu sort de l'amour, sa mère sort de l'eau.
Mais l'eau contre ce feu ne peut fournir des armes.
Si l'eau pouvait éteindre un brasier amoureux,
Ton amour qui me brûle est si fort douloureux,
Que j'eusse éteint son feu de la mer de mes larmes…

©Émilia

Für immer

Sie altern nebeneinander
wie Kinder.
Ihr Lachen bricht nicht
trotz der Strenge der Zeit.
Ihre Haut gewinnt mit jeder Falte Süße.
Sie verschlingen sich liebevoll mit den Augen
und berühren sich mit jedem Kuss
mitten ins Herz

©Émilia


dimanche 16 septembre 2018

Auf Augenhöhe

Als wir uns in die Augen sahen,
waren wir nicht mehr
auf Augenhöhe
wie unter Freunden.

Wir sprachen nicht über Liebe
wie wir unter Freunden
über alles Mögliche und Unmögliche
und über Glück und Unglück sprachen.

Die Liebe lief uns nebenher
wie ein Kind 
das nicht mitspielen durfte.

Wir vermieden es gut zu sein zu ihr.
Nur der Honigbonbon
war süsser als sonst. 

Doch der Genuss war nicht nur für den Augenblick
er ließ dich zurück.
Und manchmal würde ich 
mein Lächeln geben für deines.

©♡Emilia

vendredi 7 septembre 2018

Regen und Farben

Ich stehe am Fenster
und beobachte die fallenden Regentropfen.
Ich lausche den Klang des Regens
und denke an das alte Klavier
mit verstaubten Tasten,
wie meine Finger mit jeder Berührung
den Staub aufwirbelten.

Die Welt sieht mit Frühherbstaugen.
Die Luft riecht nach Ernte und gähnendem Sommer.
So viel Verwüstung auf den Feldern,
so viele Herbstfarben bemalen
die zerbrechliche Morgendämmerung.

Ich höre im Radio den Wetterbericht.
Bewölkt.....vereinzelt Regen.

Über mir weint gerade eine Wolke
und ich lausche die Melodie ihrer Tränen.

Und ich wünsche mich in deinen Armen,
die mich wegtragen
zu den Sonnenuntergängen
unten am Fluss.

Ich suche nach Farben
wenn ich keine Worte finde


©Émilia