L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Irgendwo,
in der Ferne,
spricht jemand
in diesem Augenblick ein Gebet.
Kein Beharren, kein Flehen, kein Bitten.
Ich höre es,
wenn der Wind
über die frühlingsgebärenden
Sträucher streichelt
und die Baumäste wiegt
als würde er ihnen zuflüstern:
Ich bin da.
In den Wellen des Windes
jemanden meinen Namen flüstern
Ich verwechsle das Anmutige
der Zweigenbögen
mit der Kalligraphie
der durchdrungenen Worte
im frühlingspastellblaufarbenen Himmel-
eine Magie
für mich zu lesen.
Vielleicht ist gerade
ein Herz in Trauer,
vielleicht
wird heute
mein letzter Tag sein?
Vielleicht ist es
nur eine Warnung,
vielleicht aber nur die Angst.
Warten wir nicht
bis der Würfel gefallen ist.
Lieben wir uns jetzt
Si l’on me cherche
c’est un matin d’hiver qu’on me trouvera.
Un matin d’hiver sous la pluie,
un matin quand la vie n’a plus de hasard
Mais que tout est pareil encore à l’hiver
les arbres, le pavé, la rue presque déserte.
On me trouvera dans l’inutile,
dans un mot qui n’a pas de sens,
un mot qui n’a pas de raison
Ich umrahme dein Gesicht mit meinen Händen
wie du mein Gesicht mit deiner Zärtlichkeit umrahmst.
Du hälst mein Herz warm
wie ich deines wärme wenn du frierst.
Ich halte und werde gehalten,
wie du hältst und gehalten wirst.
So wie der Baum im Frühling Blüten trägt,
so wie der Fluss die Steine ans Ufer trägt,
so wie alles trägt und getragen wird
und ein Herz das andere hält
und eine Hand eine andere hält
Ich schenke mein Herz nicht dem Wind
Heute ist es hier, morgen ist es weit weg ...
Woanders irgendwo und nirgendwo
hin und her gerissen zwischen Himmel und Erde,
um die Blätter zum Singen bringen
und die Bäume zum Tanzen.
Schweben, um zu träumen
und und die ganzen abgebrochenen Zweige...
Ich binde mein Herz nicht
Ich bin schon von der Wolke Sieben gefallen
und dann gehörte ich niemandem ...
Ich atme vorsichtig
um durch die Poren
die Liebe nicht zu verlieren.
Alles verändert sich mit dem Wind.
Die Liebe, die Hoffnungen,
die Gedanken
und ich.
Du weisst es nicht....
aber bei dir wachsen mir Flügel
und der Frühling
sprießt pastelldarben in deiner Umarmung
und der Duft deiner Haut
beschwört meine Sinne.
Du weißt es nicht....
Ich schenke mein Herz nicht dem Wind
denn heute ist es hier, morgen ist es weit weg
und ich bin nie bei mir selbst.....
sondern irgendwo, nirgendwo....ruhelos...bei dir...
Lass mir noch einen Augenblick.
Das ist alles was ich noch brauche
um den Traum fertig zu träumen
in dem ich mich wie ein Kind verstecke
und rufe "Finde mich Glück!"
Wenn du mir noch eine ganze Stunde schenkst
deren rauhen Sand durch die Sanduhr rinnt
und sich in ihrer eigenen Düne versteckt.
Nächsten Sommer werde ich am Strand
nach dir Ausschau halten
und uns ein Bett im Sonnenuntergang machen.
Dich um einen ganzen Tag zu bitten,
habe ich angst.
Die Tage sind gezählt
und am Ende wird das Schicksal nicht aufgehen.
Ein Lächeln und ein Gedanke
würden das Gleichgewicht stören
ein paar Augenblicke mehr für mich.
Ich bitte dich jedoch um eine Sekunde
und ein Viertel aus der Ewigkeit.
So viel braucht ein Traum,
um sich zu entfalten
Einen Augenblick lang würde mir gehören
der Rest wäre Sehnsucht und Vermissen.
Wäre die Sehnsucht ein Blatt Papier
würde ich daraus ein Flugzeug basteln
und würde es in deiner Handfläche landen lassen.
Doch sie ist kein Flugzeug.
Wäre die Sehnsucht ein Blatt Papier
würde ich daraus ein Boot basteln
würde ich es auf dem Tränenfluss zu dir schicken.
Aber die Sehnsucht ist kein Boot.
Wäre die Sehnsucht ein Blatt im Wind
würde ich es in vielen kleinen Zetteln von einem Baum schütteln
in allen Farben.
Aber sie ist kein Blatt im Wind.
Sie schwebt nicht, sie schwimmt nicht und fällt nicht.
Sie ist urplötzlich da.
In meinem Herzen
nimmt sie sich einen Platz
und ruht sich aus.
Irgendwann ist sie wieder weg
und der Platz bleibt leer
bis sie wieder kommt.
Es ist spät in der Nacht
und es schon zu spät in mir.
Ich schreibe mich mit ein paar Zeilen zu dir.
Es fallen keine Sternschnuppen zwischen die Gedanken
und die Tinte in meiner Feder ist fast aufgebraucht.
Keine Gedankenstraße führt mich zu dir.
Die Straßen sind leer,
die Bäume in der Alée und Blumen sind schon im Schlaf.
Im braungrün gekachelten Ofen
liegt noch die Asche vergangener Tage.
Irgendwann lag darin Freuer und Glut
vergangener Leben.
Wenigstens im Herzen und in den Gedanken
bleibt Leben unsterblich.
Auf dem langen Tisch mitten im Raum
steht noch ein leeres Wasserglas
und eine halbvolle Karaffe.
Sie ist frisch, wie alles hier frisch ist.
Sie erfrischt mich
stillt den Durst meiner Sehnsucht.
Nicht einmal die Fensterscheiben sind blind.
Sie reflektieren mich.
Ich sehe mich als Kind und als erwachsene Frau zugleich.
In der grauen Ecke,
ein paar Risse in den gemusterten Fliesen
Zartgrüne Linien und Kreise
wie ein aufkeimender Frühlig
sind nur etwas verstaubt.
Nur damit du weißt:
ich behalte keine geplatzten Träume
und keine vergangenen Lieben hier.
Ich ging den langen Weg
und ließ alles zurück.
Und wenn ich etwas zurück lasse
bleibt es hinter mir.
Ich sehe nicht zurück,
sondern nach vorne.
Ich schreibe nur den letzten Buchstaben,
bevor die Tinte versiegt.
Die Uhr an meiner Hand zählt die Sekunden
laut in diese Stille.
Ich lächele und mein Herz weint.
Ich gehe schlafen und mein Herz bleibt bestimmt noch lange wach.
Ich werde keine Herzschläge zählen
und keinen Gedanken enwirren,
wenn mein Herz dich vermisst,
und ein einsamer Gedanke
sich auf die Reise zu dir
über alle Herzberge,
über alle Gedankenflüsse,
über alle Stolperstraßen macht.
Ich werde Musik hören, tanzen,
leise Worte schreiben,
Metaphern die nicht vergleichen,
Herzworte die in kein Gedicht passen,
Gedanken die sich nicht reimen.
Ich werde mich freuen, lachen, weinen,
höher leben, tiefer fühlen,
dich anders lieben.
Ich werde aber keine Herzschläge zählen,
keine Gedanken entwirren.
Ich werde mich nicht verlieren
in deiner Liebe
Ich hätte dir von meinen Gedichten erzählt
wenn ich mehr Mut hätte.
Aber seit einiger Zeit
kann auch ich nicht mehr zuhören
wie der Reim zwischen den Worten schweigt,
oder wie ein Vers seufzt
zwischen Erinnerungen
um den Silben eine Bedeutung zu geben.
Und ich hätte dir von meiner Sehnsucht erzählt
Wenn nicht so viel Frost wäre in deinen Worten
um sie schon im Flug zu erfrieren.
Kein Himmel und kein Grün kann keimen,
bei so viel Frost an einem Ort.
Und wieder rüttelt der Wind an geschlossenen Türen. ich schrecke auf as dem tiefen Schlaf. Alle Lichter in den Häusern sind aus nur der Mond scheint durch die kahlen Äste des alten Lindenbaumes Seit Jahren ist es so ......und seit meiner Rückkehr weiter.
Am Fenster wartet, ein Tropfen Erinnerung, Wie ein warmes duftendes Brot auf einem Tisch, auf diesen späten Moment, wenn die Sehnsucht nach Hause kommt.
Embrasse-moi fort avant l'arrivée de mon train
Embrasse-moi fort avant de partir
Mets tes bras serrés autour de moi
Donne-moi l'impression que tu ne me laisseras pas partir
Fais-moi sentir que tu veux que je reste.
Embrasse-moi fort chaque fois que tu en as l'occasion
car nous ne sommes sûrs qu'aujourd'hui.
Wenn dein Flüstern sich zum schlafen
auf meine Wangen legt
und deine Stille mich in den Schlaf trägt,
streift mich ein Engelsflügel
in meinem Traum.
Du weißt nicht wie deine Worte
mir Mut machen
zu fliegen.
Ich lerne durch dich mein
inneres Gleichgewicht zu halten.
Manchmal habe ich Angst, dass ich falle
und meine Träume und jede Hoffnung brechen könnten,
und du ... du bist nicht mehr da,
um mich in einem Lächeln oder in einem Wort zu aufzufangen ...
Zu Beginn eines jeden Tages, denke ich dich
mit dem ersten Gedanken
und flüstere nicht hörbar - ich liebe dich -
Weißt du,
manchmal habe ich Angst,
dass ich in aller Stille alle meine Worte
verlieren könnte
und du ... ja, du bist nicht mehr hier,
um mir beizubringen,
die richtigen Worte zu finden.
Am Ende eines jeden Tages
denke ich dich wieder
und wünsche dir in einen "leichten Schlaf"
Das Flüstern "Ich liebe dich" höre nur ich
Ich habe dich getroffen,
als deine Blütenblätter sich hinter deinen Schmerzen versteckten,
als dein Herz sich weigerte, den Schmerz zuzulassen,
den es fühlte, als deine Blütenblätter zu Blumen wurden.
Ich habe mein Herz unter den Blättern versteckt,
und verliebte mich in deinen Duft.
Jetzt fühle ich dich wie du dich verzweigst,
wie du dir Platz machst in meinem Herzen
zwischen den Blättern,
für frische Knospen der Liebe
im Winteranfang.
Heute Nacht habe ich geträumt wir wären zwei Engel.
Ich saß über den Wolken und du darunter.
Du hast mich angelächelst,
du hast mir etwas zuflüsterst
Irgendwie hast du das Fenster zwischen uns berührt ...
der Himmel zersprang in tausende Augen
und begann mit deinen Augen zu regnen ...
und wir liebten uns in dieser Unendlichkeit.
Letzte Nacht träumte ich,
wir wären zwei Sekunden ...
Ich stand zu einem Ende der Stunde,
du am anderen ... Ich drehete mich mit dem Uhrzeiger
in seinem Sinne
und versuchte dich einzuholen dich einzuholen.
als du dich in der Stille des Minutenzeigers ausruhen wolltest
Du hast deine Stille auf diesen späten Moment gelegt ...
Um Mitternacht wolltest du nicht gehen ...
die Zeit blieb stehen und du ranntest auf mich zu
wir trafen uns
und in unserem Traum sind wir unendlich geworden ...
Es war wirklich schön dort
Wange an Wange
und deine warme Armhöhle
war mir wie ein Tempel.
Ich kann mich nicht einmal erinnern,
was du gesungen hast.
Vielleicht ein Lied über die Bäume und der Fluss
die dich umgaben
oder ein Lied über verträumte Nächte.
Oder vielleicht deine Kindheit, die sich
irgendwo in den Worten verloren hat oder in der Musik.
Ich kann mich nicht einmal erinnern, was du gesungen hast.
Ich habe mit den Fingern in deinen Haaren gespielt.
Sie hatten viele Ringe im Morgengrauen
und du hast mich ausgelacht.
Ich erinnere mich nicht einmal,
warum du im Schaf geweint hast.
Vielleicht einfach so, aus der Traurigkeit heraus,
oder vielleicht vor Sehnsucht oder vor Rührung.
Ich kann mich nicht erinnern, warum du geweint hast.
Ich trage alle Jahreszeiten
dieser Liebe in mir.
Den Frühlingsregen,
die Sommersonne,
die Herbstfarben
und die Eisblumen.
Ich fühle die Sehnsucht
des fragilen Anfangs,
ich fühle die Wärme Sommersonne,
ich fühle das Farbenfeuer im Tanz der Blätter
und die Kälte der Eisblumen auf meinen Wangen.
Die Zeit gräbt Tiefen in die Liebe
ungezähmt wild.
Und die Sehnsucht nach uns...nach wir
ist eine Quelle die zum Fluss wächst.
Es ist das Vermissen...... das Uns...das wir...
Ich warte auf dich
in meinem Herzen,
Lass uns unsere Sinne verflechten
im Regen
und Blicke zu einem Gelübte formen
und aus dem Herzen
den Mut zu Uns schöpfen.
Mit dir würde ich lernen
die Liebe im Wir
und im Liebessturm
das Uns und das Wir.
Ich bewache deinen Schlaf.....
schlaf süss.....
ich habe alle Träume geküsst,
jeden einzelnen gutenachtgeküsst
und sie zum Schlafen unter deine Lider gesetzt.
Ab und zu
lächelt einer im Schlaf,
ein anderer seufzt,
ein anderer dreht sich unruhig hin und her
ein anderer redet im Schlaf.
Lege deinen Kopf auf meinen Schoß und schlaf....
Ich forme kostbare Haarringe mit meinen Fingern.
Der Regen malt Ideogramme auf die Fensterscheiben,
ich bemühe mich nicht sie zu deuten.
Ich folge nur den Regenrinnsalen
die sich auf die Scheiben schreiben
alles löschen und von vorne beginnen.
Der Wind peitscht die regenschweren Zweige
hin und her und her und hin
wie die Träume deine Lider zum Zittern bringen
Schlaf süss....
heute Nacht werde ich dich bestimmt träumen.
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...