L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Es ist ein Wintertag
und Eisschmetterlinge tanzen
im Glitzernieselregen
wie perlenverzierte weiße fragile Sterne.
Der Tanz der verspielten Schneeflocken
hat weder Anfang noch Ende.
Die feinen Eisschmetterlinge tanzen
im Rhythmus einer winterlichen Stille.
Sie machen Pirouetten
Es schneit und schneeregnet über mich.
die Eisschmetterlinge verfangen sich in meinen Haaren
setzen sich auf meine Wimpern
und tanzen mit dem Augenblick.
Die wissen nichts von ihrer Vergänlichkeit
Es schneit über den Tag
über die Dächer, auf die Bäume
Und dann werden transparent, werden zu Wasser
verflüssigen sich
auf meinen Wimpern
in meinen Haaren
auf meiner Hand,
auf deiner Hand
auf unseren Händen die sich halten
auf unseren Lippen
die sich nähern,
in unserem Kuss
und in der Stille.
Solltest du wissen:
im Winter sind Wunder weiß
und sie duften nach Lindenblütentee mit Honig und Zimt
Kompromisse?
Nein!
Der halbe Weg dir, der andere halbe Weg mir!
Nein! Zeitverschwendung! Unpassend ist unpassend!
Wird doch passend gemacht!
Für wen?
Für beide!
Einen Teil passend, einen Teil unpassend!? Ein Drama!
Dramaturgie ist doch Abwechslungsreichtum!
Nein! Kategorisch ja, aber dauerhaft belastend.
Ein Mittelweg - jeder hat doch seinen Teil!
Seinen Teil - und dann?
Kompromisse!
Was macht die Unendlichkeit der Liebe aus? Es treffen sich zwei Menschen, verlieben sich auf den ersten oder zweiten und sogar auf den hundertsten Blick ineinander und wollen gemeinsam die große Unbekannte dieser Unendlichkeit erforschen. Liebe und Leben sind endlich, das wissen sie.
Der Rest sind Details, Schritte, Stufen, Tests, Pausen. Alles, was für eine Liebe im Leben zählt, ist dieser Ausgang, diese Sekunde.
Und manchmal rinnt die Liebe mit der Zeit einfach durch die Finger, wie der Sand durch eine Sanduhr.
Manchmal beißt man eifrig mit animalischer Befriedigung, nur um den Hunger zu stillen von der Liebe ab und geht, bevor der Alltag den Boden dieser Liebe berühren kann.
Und wieder und wieder stellen sie fest, dass diese Liebe nicht lebensfähig sein kann, sein wird oder sein darf.
Ich habe mich ein einziges Mal von einer enormen Höhe in diesen Abis geworfen. Es war eher ein Schweben als ein Fallen. Und als ich endlich fiel, war ich für lange Zeit innerlich gebrochen.
Ich wusste nicht wohin und zu wem ich gehöre. Ich gehörete niemandem. Nicht einmal mir selbst.
Ich floh. Ich packte meine sieben Zwetschgen zuzammen, setzte mich in mein Auto und fuhr nach Hause.
Und ich wollte nicht mehr die Émi sein, die alles hinnahm, die für alles Verständnis zeigte, auch wenn sie keines hatte. Ich wollte nicht die Émi mit lockigem, fast krausem Haar das nicht zu bändigen war und mit den Knopfaugen mit Pünktchen darin. Ich wollte nicht der Wirbelwind sein für jemanden der empfindlicher war wie eine Mimose und den meine Lebendigkeit störte.
Ich musste viel lernen. Ich musste lernen mich nicht mehr selbst aufzugeben.
Ich weiß nun, dass meine Flucht mich von der Tendenz reinigte, Zuflucht in dieser Sehnsucht nach dieser vollkommenen Liebe zu suchen.
Heute durchlebe ich noch die Momente dieser Sehnsucht nach dieser Vollkommenheit - das große Unbekannte - aber ich weiß Liebe ist so endlich wie das Leben und man steuert in das große Nichts.
Ich habe so viel Liebe zurückgelassen, dass sie für dich bis zur Unendlichkeit reichen sollte, gäbe es diese.
Nun lebe ich selbstbewusster. Ich lasse von Mimosen mein Leben nicht diktieren.
Liebe in Schritten, in Stufen durch das Leichte und durch das Schwere. Auf Tests möchte ich verzichten, ich schreibe keine gute Noten......da muss schon jemand sehr viel Geduld und Verständnis aufbringen mit mir, oder schmeiße alles hin.
Und ich erst recht mit dem Menschen den ich liebe. Wie jeder Mensch hat auch er seine (Eigen)Arten.
Man liebt. Der eine liebt still, der andere zeigt die bunten Federn der Liebe. Man liebt nicht intensiver oder weniger intensiv, sondern immer anders.
Und ich weiß, würde ich nicht lieben, würde ich gehen.
Mich hält die Logik nicht. Ich bin keine Logikerin in Herzdingen. Ich renne mit dem Kopf durch alle Wände, wenn es sein muss.
Träume verfallen
wie Herbstblätter verfallen
und der Regen wäscht ihre Farben aus,
und verflüssigt sie.
Irgendwann fällt Schnee
in diesem mit Sehnsucht vollen Winter über sie,
wie im Sommer Gras über einen zerbrochenen Traum wächst.
Von heute auf Morgen baut kein Herz sein Zuhause auf,
auch wenn der Herzwunsch riesengroß ist.
Für einen Augenblick
wärmen wir uns mit Illusionen auf
und legen einen Schal über die Schatten.
Wenn wir vor dem neuen Tag Angst haben,
verlegen wir das Ende der Nacht
um eine Ewigkeit und einen Augenblick.
Und die Sehnsucht schmilzt
wie der Schnee
und wir schmelzen wie Schneemenschen
in der Frühlngssonne.
Mit farbenleeren Herzen
brennen wir nicht mehr vor Sehnsucht.
Verfallene Träume,
weggeschmolzene Sehnsucht
farbenleere Herzen
riesengroße Herzenswunsch
dieser Winter voller Sehnsucht nach dir
wird ein Winter der Unsehnsucht
Let me be ......
Let me go to all the streets I've never been to,
let me dance alone in the rain.
Let me walk in the warm summer rain
and under a blue september moon.
Let my skin taste the salty rain tears and
my feet meet the rain puddles.
Let my ears hear the wild raindrops
and my lungs breathe autumn sun and september.
Let me taste all the things I've never tasted.
Let me be everything I've never been.
Let me find joy and beauty in every single day.
Let me feel your presence in everything I do, dear!
Because you are one for all love within me.
Komm, schenken wir zwei Träume dem Wind,
einen von dir, einen von mir.
Unsere Liebe leben wir gemeinsam
auch wenn der Wind unsere Träume zerreißt.
Komm, bitten wir den Regen
unsere Tränen zu verstecken.
Ein paasr von dir, ein paar von mir.
Wir lächeln die die Menschen auf der Straße an
und niemand sieht unsere Tränen.
Komm, bitten wir dem Herbst um Farben,
ein bisschen schwarz,
ein bisschen weiß, ein bisschen grau
und ganz viel purpur.
Er wird uns seine schönsten Farben schenken
und wir lieben uns bunt.
Und alles was wir tun
und alles was wir sind,
komm lass uns nicht selbt verlieren
in diesem Herbst,
in diesen Farben,
in diesem Regen,
in diesem Wind.
Das Laub der Bäume färbt sich
für einen Blättertanz im Herbstwind.
Es weinen die Wolken
über den Tanz
und der Wind wirbelt Blatt für Blatt
bis zu Boden fällt und Farbe verliert.
Decke mich zu mein Lieber
mit einem Vorhang aus Morgennebel,
oder mit deinen Herzhäuten.
Lass mich den Herbst verschlafen und die Farben.
Ich verpuppe mich
wie ein Schmetterling sich verpuppt
hinter den Herbstaugen.
Ich gehe in meine Stille und schweige
wie ein Stein irgendwo am Rand eines Weges
Ich verstecke mich nicht,
ich hülle meine Liebe nur in Seide.
Und dann kitzele ich die Zeit
und erwache aus dem Schlaf
als große Liebe.
Zwischen den zerwühlten Laken,
die Konturen deines Körpers,
farblich abgestimmt mit einem Sonnenaufgang
Du bist jetzt nicht hier bei mir,
du bist überall.
Im Wind, im Regen, in der Herbstsonne,
im verzauberten Sonnenuntergang.
Du bist überall hier
und das Überall ist voll mit Du.
Du bist mein Lieblingslied,
du bist meine Serenade,
du bist mein Schlaflied und mein Morgenlied
Du bist meine Sehnsucht,
meine Stille
du verzauberst mich mit deinem Du.
Im frühen Morgenrot
duftet deine Haut nach Schokolade mit Pistazien.
Manchmal nach Milch mit Honig.
Dein erster Kuss ist frisch wie Morgentau
auf meinem Mund.
und deine Finger sind hauchzart wie feine Seide
auf meiner nackten Haut.
Du bist alle Jahreszeiten.
Der zärtliche Frühling,
der warme Sommer,
der Herbst mit seinen satten Farben
und der Winter mit seiner Schneestille.
Das alles bist du
am Morgen zwischen den zerwühlten Laken.
Sie tanzt schrittweise ihr Leben
mit sicheren und unsicheren Schritten,
sie dreht sich und wirbelt und fällt,
hinterlässt Spuren im Sand.
Einige werden von den Meereswellen weggespült,
andere bleiben für immer
fernab von den Wellen,
unerreichbar für die Gezeiten.
Sie tanzt und tanzt schrittweise
allein und mit anderen,
für sich und für andere.
Und die Wellen umspielen ihre Schritte
sie reißen sie mit,
sie fällt in den Schlamm
das Wasser zupft an ihrem Kleid
an den nackten Füßen
die Wellen peitschen ihre Haut
Sie entzieht sich dem Meer und den Fluten
und tanzt.....sie tanzt.....
jede Farbe die sie ausmacht
leicht wie eine feder in der Meeresbrise.
Zwei Herzen und eine Seele
spazierten im Herbstregen.
in einer Geschichte,
für einen warmen regnerischen Herbstabend.
Er und Sie spazierten durch die fallenden Regentropfen
Er küsste sie, sie schloss ihre schüchternen Augen.
Er nahm ihre Hand.
Hand in Hand rannten sie durch die Pfützen
Ihr Buch fiel ihr aus der Hand.
Er hob es auf
und sah sie mit einem gewissen Bedauern an.
"Ich schenke dir ein neues." - flüsterte er.
Sie antwortete ihm nur mit einem Lächeln.
Und so setzten sie ihre Reise durch das Leben fort...
Wenn es regnet, rennen sie durch die Pfützen.
Sie und Er,
zwei unterschiedliche Herzen in einer gemeinsamen Seele.
Was würde die Bank auf der sie sich ausruhten, über die sie erzählen?
Was würde der Herbstwind jetzt über sie singen?
Wie viele Herzen auf der Welt haben eine gemeinsame Seele?
Was würden die Regentropfen über sie flüstern?
Lebensseiten können nicht gelöscht werden.
Liebe schreibt sich von allein auf die Seiten.
Und sie löscht sich nicht von selbst.
Sie verblasst und verschwindet,
doch sie löscht sich nicht von den Herzseiten.
Zwei Herzen und eine Seele im Regen draußen,
Eine Liebe, die in Regennoten singt.
Vielleicht sollten wir lernen, mit Zuversicht zu lächeln ...
Mon automne, la dame aux yeux d'ambre comme moi.
Ça s'est passé comme ça à l'automne, en un claquement de doigts, il a tout enlevé et nous a laissés engourdis et désolés ... vous savez, comme une plus grande forêt..
Il est parti et ne vivra plus, car la nature est en train de mourir pour renaître encore plus verte et plus étonnante que jamais.
Et comme il pleut dans les parcs aux feuillages itinérants.
Des tapis de souvenirs émergent, au travers desquels les passants ne voient plus leurs pensées et leurs soucis, ceux qui ont une âme de bébé et commencent à courir dans les feuilles, comme dans les champs verdoyants du passé ...
Nous avons chacun notre automne. Le mien est un jeu. Oui, mon automne est un jeu de couleurs, un jeu de sentiments et d’émotions. Mon automne est une jeune femme douce et élégante, qui connaît très bien ses atouts et s’attrape, exigeant encouragement et admiration. Mon automne est la magie de la création. C'est la rouille et les rêves. Calme. C'est un coucher de soleil qui descend sur terre. Il semble que le soleil ne se couche pas dans le ciel mais partout. Ma chute, telle que je la vois, est une fée aux yeux ambrés ...
Ich lege meine Stirn
an die verwitterte Rinde des alten Winterlindenbaumes
Die fallenden kürbisgelben Blätter,
müde vom wirbelnden Prae-Mortem-Blättertanz
verheddern sich zwischen den Zweigen.
Der Baum beginnt
die alljährliche autoumnale Geschichte zu erzählen
von den prae-mortem Farben,
mit der gleichen flüsternden enigmatischen Stimme,
als würde er das letzte frenetische Grün noch nicht wecken wollen.
Ich schließe die Augen,
weil der Anblick mich am Fühlen hindert.
Spürten die Blätter den Trennungsschmerz
von den Zweigen?
Weinen sie still synchron mit dem Oktoberregen?
Stumme Tränen - Herbstelegie,
der Trost einer längst vergessenen Wurzel.
Wolkentränen
Omegas Elegie.
Rostfarbener Tanz der Blätter,
purpurfarbene Romanze
nach der Melodie des Herbstwindes.
Gold und Feuer,
Begrenzte Endlichkeit, abstraktes Nichts
vor der großen Stille.
Ich schlage eine leere Seite
im ICH-Kapitel auf,
schreibe mit bunter Tinte
in Klammern gesetzt, Platz lassend für neue Satzzeichen des Lebens.
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...