L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Es schneit da wo ich seit einer gefühlten Ewigkeit auf dich warte. Und jede Schneeflocke ist mir Schmerz und Heilung zugleich.
Es ist kalt und still und weiß und ich habe Angst dass wenn ich schreie sich meine Schreie sich in der Stille verlieren, dass das Weiß sie zudeckt Schneeflocke für Schneeflocke.
So viele Schneemenschen um mich herum und große und kleine Hände die sie formen vom Rumpf bis zum Kopf und ich mittendrin in einer Spielschneeschlacht wiege Illusionen in meinem Herzen.
So viel Lachen so viel Freude, so viel Wildheit und so viel Leben. Es schneit über mich und der Schnee haftet an meiner Stirn in meinen Gedanken.
Ich warte auf dich, erwarte dich. Es ist weiß hier, es schneit und es ist still hier und du bist mir Schmerz und Heilung zugleich.
Danse tant que tu peux danser, danse autour de la terre, danse pour qu'un printemps balaye les hivers. Danse comme l'on vit, danse comme l'on aime.Danse comme on écrit sur les murs un poème.
Ich bin müde und möchte schlafen.
Ich weiss es nicht was noch brennt in meiner Brust.
Eine noch unerfüllte Sehnsucht,
oder ein Augenblicksfeuer des Glücks.
Ich erinnere mich jetzt wirklich nicht
Ich fühle jetzt
nur noch deine Berührung
sanft wie ein Frühlingstag.
Deine Hände duften nach Erde
und Frühlingsblumen und Löwenzahn.
Und wie du meine Haare durchwirbelst,
so wie der Frühlingswind in der Morgensonne,
hauchzart und wärmend.
Und wenn du mich nicht mehr hörst
und nicht mehr fühlst
solltest du wissen
ich habe dich geliebt
und ich habe dich geträumt
und ich habe so intensiv gelebt für dich.
Und nun werde ich schlafen,
werde mich in deinen Tränen ausruhen.
Ich werde dich träumen in einem endlosen Traum.
Langsam
augenblicksweise,
tropfenweise,
verblassen die Farben an den Schläfen
und die Wunder fallen
aus dem Herzen.
Unerfüllt.
Nur noch die Stille brennt auf meinen Lippen,
wie ein Fieber im Fleisch und in den Sehnen-
In der Abenddämmerung
singt der Wind seine Elegie
und barfuß warte ich im Tiefblau
auf der stillen Bank,
dass um mich herum Nacht wird.
Unter den Rippen
schlafen schon alle Worte, alle Gedanken.
Nur das Herz schlägt noch mit Liebe.
Noch brennt das Fieber in der Brust
und mit jedem Atemzug färbt sich der Rasen blau.
Was für eine Agonie
in jeder Herzfaser.
Die Hoffnung fliegt davon
und fällt in das Azurblau
wie ein Stein
und zieht Kreise.
Große Kreise
kleine Kreise,
keine Kreise
um die Stille Bank
auf der ich sitze
ohne Farben,
ohne Wunder
herzstill.
So viel Liebe ungelebt in mir.
Lass uns Möwen sein
für einen einzigen Tag,
oder nur für einen einzigen Augenblick.
So könnten wir schweben
zwischen Himmel und Meer.
Du würdest mir eine wolkenweiße Feder reichen
um im Schatten einer dunklen Wolke
unsere Liebe aufzuschreiben.
Ich würde dir eine meeresschaumfarbene Feder reichen,
damit du mich auf den Wellenschaum malst.
Wir würden und teilen und teilen
bis du ich wärst und ich du wäre.
Wir würden nebeneinander sitzen
auf einem Küstenstein
Flügel an Flügel
und würden die Musik unserer Herzen lauschen.
Wir würden uns ansehen
und Liebende werden
am Meeresufer.
Und jeder würde die gleiche Liebesgeschichte
mit der Sehnsuchtsfeder des anderen
in den Sand schreiben.
Nimm meine Hand
und lass uns Möwen sein für einen Tag
oder nur für einen einzigen Augenblick
J'écrivais des silences des nuits,
je notais l'inexprimable.
Comme certaines musiques,
le poème fait chanter le silence,
amène jusqu’au toucher
un autre silence....
...encore plus silence.
If you are alone,
I will be your shadow.
If you want to cry,
I will be your shoulder.
If you want a hug,
I will be your pillow.
If you need to be happy,
I will be your smile.
But anytime you need a friend,
I will be just there for you!
Ich umrahme dein Gesicht mit meinen Händen
wie du mein Gesicht mit deiner Zärtlichkeit umrahmst.
Du hälst mein Herz warm
wie ich deines wärme wenn du frierst.
Ich halte und werde gehalten,
wie du hältst und gehalten wirst.
So wie der Baum im Frühling Blüten trägt,
so wie der Fluss die Steine ans Ufer trägt,
so wie alles trägt und getragen wird
und ein Herz das andere hält
und eine Hand eine andere hält
Für dich würde ich heute
ein divines Gedicht schreiben.
Ein Liebessonett
das ich immer im Traum für dich singe,
so aus meinem Herzen heraus.
über meine Liebe
die höher ist als die Sterne am Himmel.
Mit meinem Bleistift zeichne ich
eine Wolke aus Sinnlichkeit.
Dieses süße Gefühl
im Rhythmus der Schwingungen
Was für eine schöne Interpretation
eines Liebestanzes.
"Wie ein Seufzer"
In diesem sinnlichen wolkenleichten Tanz
nach der exquisiten Melodie
sind wir einander verfallen,
sind wir miteinander verflochten.
Auf dem vergilbten Papier des Traumes
lieben wir uns intensiv
du beflügeltest mich
du warst das Wesentliche für mich
im Traum ist die Liebe
- ein pures Wunder
Dann verblasste der Traum
im Morgengrauen
und der neue Tag brach an.
Liebe ist leise Hintergrundmusik
im lauten Alltag
- ein Sonett für die Sinne und Sinnlichkeit
Ich finde den ganzen Kitsch etwas übertrieben.
Von Blumen bis Süssigkeiten, vom Restaurantbesuch bis zum Liebesschloss, von KiramiBadefass bis zu den ganzen angeblich romantischen Ausflügen in Liebesparks oder Liebesgärten ist alles nichts für mich.
Trotzdem gehe ich mit "der Herde" außerhalb des Hauses einigermaßen mit. Aber nur um Diskussionen aus dem Wege zu gehen.
Valentinstag ist für mich ein eher rein kommerzieller Tag der nur so vor Status und Oberflächlichkeit strotzt.
Ein paar Stückchen vom Bäcker für den Frühstückstisch, ein paar Schokoladehäppchen für Noelle zum verschenken in der Schule. Das muss reichen.
So ganz "lieblos" geht es hier nun mal nicht.
Ansonsten war der Tag ein sachlicher reiner Arbeitstag und Alltag.
Menschen werden krank, oder verletzen sich. Notfälle hatten wir auch.
Einer ging mir sehr nahe.
Ein älteres Ehepaar, wurde mit der Ambulance zu uns gebracht. Er war gestürzt und hatte sich dabei ein paar Platzwunden und ein paar Hämatome zugezogen. Und natürlich "rennt" man damit nicht gleich in die Notaufnahme. Fazit: die Wunden haben sich sehr stark entzündet und der Mann bekam Fieber.
Ich konnte ihn nur noch als dringender Notfall in die Klinik überweisen. So sehr er mich auch unter Tränen angefleht hat, ihn nicht heute am "Valentinstag" ins Krankenhaus zu verfrachten, musste ich ihn darauf hinweisen, dass er eine Sepsis hat. Was er auch nicht so richtig einsehen wollte, und sich in guten Händen begeben hätte, musste ich ihm doch klarmachen, dass er in der Klinik in gute Hände kommen wird. Als die Ambulance kam und die Sanitäter ihn auf die Trage gelegt hatten, schaute ich in ein graues Augenpaar. Wie ein aufgewühltes Meer sahen sie mich an. Tränen flossen überschwemmten seine Augen und rannten über seine von der Zeit gezeichneten Wangen. Die ganze Zeit hielt er die Hand seiner Frau, als würde sie an ihm angewachsen sein und ließm sie nicht einmal los als die Sanitäter ihn auf die Trage legten. Sie umgingen die Frau sogar vorsichtig und redeten ihr ebenso gut zu wie ihm.
Das war ein wunderschönes Liebesgeschenk.
Sogar Madame L..... , unsere Assistentin am Empfang, schniefte und das heisst was.
Kurz vor Praxisschluss, kam die Frau vorbei, um sich bei uns zu bedanken, denn ihrem Mann ginge es gut, das Fieber wäre gesunken, er müsste übernacht beobachtet werden und sie könnte ihn am Samstag schon abholen und da müsste halt dann Hausbesuch gemacht werden. Aber ja übernimmt jeder der Samstag und Sonntag zur Bereitschaft hat, auch die Hausbesuche.
Am Sonntag um 9:00 Uhr habe ich mich dafür angekündigt.
Das ist Liebe - dafür braucht man keinen Kitsch.
Als ich nach Hause kam, rannte mir Zoé entgegen. Kriegsbemalung auch an den Klamotten und streckte mir ein Blatt Papier mit ein paar Punkten und Strichen entgegen.
"Pour toi!" sagte sie leise und schüchtern.
Was für ein kleines Picasso! Ich küsste sie auf die roten Bäckchen und drückte sie fest an mich, bis sie "oh runter!" krächste.
Wir haben den Mädels Pullis und Söckchen geschenkt. Noelle einen Schlüsselanhänger zusätzlich. Hier wird jedem etwas geschenkt. Schlimmer als Weihnachten.
Papá hat für alle Abendbrot gemacht. Wir haben alle zusammengelegt und er hat sich kulinarisch richtig ausgetobt.
Er kann kochen, er zaubert regelrecht mit den Zutaten.
Überbackene Bageuttes mit Schinken, Salami, Champignons, Ananas und so richtige Teufelsscharfe Mixturen mit Käse und Mozarella überbacken, Milch mit Honig für die Mädels, Tee und Milchkaffee mit Eiweissschaum für uns.
René mit Béatrice und die Zwillinge, wir mit den Mädels, Omi Elke, Papá am großen Tisch in der alten Küche. Der große Tisch war schon immer ein Symbol für Familie und Zusammenhalt. Wobei auch eine Familie hält nicht immer zusammen. Aber das ist so ein ganz heikles Thema, dass man lieber nicht gerne darüber spricht. Der Tisch ist nicht nur ein normaler Esstisch sondern auch ein Streit- und Versöhnungstisch.
Man bringt hier schöne wie auch unangenehme Gespräche zu einem gemeinsamen Nenner.
Bis kurz nach Mitternacht saßen wir und feierten auf eine ruhige harmonische Art. Während wir Erwachsenen die Bude aufräumten und die Spülmaschine füllten und ausräumten und wieder füllten, saß Papá sichtlich müde und sang für die Mädels.
Er kann singen. Er hat schon für uns als wir Kinder waren, gesungen.
Wer schläft da schon gern ein?
" Ich werde alt!" beschwerte er sich, weil die Mädels eher große als kleine Augen bekamen und munter mitkrähten. Bis gut nach Mitternacht saßen wir da und genossen nicht nur das gute Essen, sondern auch unsere Gepräche und alles Drumherum.
René trinkt kaum Wein, aber irgendwie hatte er mehr davon getrunken und war dementsprechend lustig und sehr wortgewandt. Er machte Faxen wie noch nie zuvor.
Und ich fragte ihn heute Morgen, wieso er sich doch alles noch antut. Er ist in Ruhestand und kann sein Leben allein genießen.
"Ihr seid meine Familie!" sagte er." Deine Mama ist immer noch bei mir. Ich ändere nichts!" Er zeigte auf sein Herz. "Und sieh dir Zoé an. Sie ist deiner Mama wie aus dem Gesicht geschnitten, Und dieses Leuchten in den Augen und ihre feine Art. Ihr seid meine Familie." sagte er.
Ich denke, dass jede Frau in seinem Alter sich in ihn verlieben würde, allein für seine Art.
Das war ein wunderschöner Tagesausklang.
Lars humorvolle Art, René's ruppige, direkte und wortgewandte Art und Papá's feine Art.
Kein Valentinstag . ein ganz gewöhnlicher Tag, den wir wiederholen sollten. Schnellstmöglich.
Ich weiß nicht
ob ich dich vom mir weg schreibe,
so sehr weit weg von mir,
damit ich keinen Gedanken in mir mehr finden kann
um dich zu denken,
oder zu mir hin schreibe,
damit ich dich nahe bei mir fühlen kann,
so nahe, dass ich in deiner Liebe aufgehe
wie ein Sonnenaufgang aus dem Morgenmeer
seine Liebe in seinen schönsten Farben zeigt.
Im Herzwald
fallen die Sterne vom Himmel
zwischen die Bäume
und sie werden zu Asche.
Nur die Krähen singen vor Freude
mit der Stille.
Ich möchte dir kein Licht
in der Dunkelheit sein
und auch keinen Spiegel
der es reflektiert.
Ich möchte dir kein Wort in dieser Stille sein
und kein Trost.
Lehne dich nicht an meine fragilen Herzwände,
sie können dich nicht halten.
Es ist ein Wintertag
und Eisschmetterlinge tanzen
im Glitzernieselregen
wie perlenverzierte weiße fragile Sterne.
Der Tanz der verspielten Schneeflocken
hat weder Anfang noch Ende.
Die feinen Eisschmetterlinge tanzen
im Rhythmus einer winterlichen Stille.
Sie machen Pirouetten
Es schneit und schneeregnet über mich.
die Eisschmetterlinge verfangen sich in meinen Haaren
setzen sich auf meine Wimpern
und tanzen mit dem Augenblick.
Die wissen nichts von ihrer Vergänlichkeit
Es schneit über den Tag
über die Dächer, auf die Bäume
Und dann werden transparent, werden zu Wasser
verflüssigen sich
auf meinen Wimpern
in meinen Haaren
auf meiner Hand,
auf deiner Hand
auf unseren Händen die sich halten
auf unseren Lippen
die sich nähern,
in unserem Kuss
und in der Stille.
Solltest du wissen:
im Winter sind Wunder weiß
und sie duften nach Lindenblütentee mit Honig und Zimt
Sous le jour de tes yeux se dessine un chemin
Incertaine est l’issu
Mon sourire est l’aveu qui enflamme le tien
Mon âme est mise à nu
Ce que tu lis en moi, ce qui te lie à moi
Est silencieux
Je t’aime un peu
Obscure et sensuelle
Essence essentielle
De ta présence en moi
Dessous ma peau fébrile
Qui n’aspire qu’à toi…
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...