mercredi 21 septembre 2016

Über alle Worte hinweg
dich zu flüstern
in der Stille
die weder Anfang noch Ende ist

Für diese Reise
will ich für dich
Wind, Meer und Hafen sein

©Émi Rennart
Und ich dachte meine Freundschaft zu dir
würde dir für immer reichen,
durch alle Zeiten.
Denn Freundschaft ist auch eine Art Liebe.
Ich dachte die Liebe
wäre in einer Fremdsprache geschrieben
die wir nicht lernen könnten,
die wir nicht sprechen würden,
die uns nicht erreichen würde.

Die Stille zwischen uns
war angefüllt mit Liebe,
jedes Lächeln war Liebe,
jede Berührung war Liebe,
jeder Blick war Liebe.

Und jede freundschaftliche Umarmung
war liebevoll.

Liebe die uns erlaubt
die Geschichte gemeinsam
neu zu schreiben

Schreiben wir sie liebevoll

©Émi Rennart



Ich weiss nicht wohin der Weg mich führt,
kenne Tempo und Kreuzungen nicht.
Aus Furcht von Verfahrenheit
oder aus Gewohnheit
bleibe ich trotzdem nicht stehen
Vielleicht reicht der Augenblick hier
um innezuhalten tief ins Herz zu sehen
und dann gestärkt weiterzugehen
wohin der Weg mich führt….ich werde meinen Schritten vertrauen.
©Émi Rennart

Ich schweige in den Raum
ich habe keine Ahnung von Filmen
und suche aus Höflichkeit nach Antworten.
Unsere Stille erstickte jedes Wort
in meinen Tränen.

Ich breitete meine Arme aus,
denn eine Hand reichte dir nicht
und griff ins Leere.

Schmerzpfeile durchkreuzten meine Brust
Der kühle Wind brach sie alle
Ich fuhr ziellos
und umarmte weinend einen Freund
und blieb bei ihm stehen.

Ein Kuss ein "ich liebe dich"
hatten ein leichtes Spiel mit meinem Ich.

Ein Versprechen ist ein Versprechen
ich übernehme die Verantwortung

aber ich liebe nicht.

©Émi Rennart
Wieso träumte ich letzte nacht von dir?
Der Morgen streicht mein Haar zurück
Auf Ellenbogen gestützt
rufe ich den Traum zurück
mit stärkerem Schmerz.

Wohin träume ich mich wenn der Sommer endet?

Denke ich weiter
male ich den Herbst bunt
und die Nächte schlaflos

Aus meinem Ich drängt Liebe

Ich würde sie dir schenken
wenn ich das könnte.

©Émi Rennart

mardi 20 septembre 2016

Wie das Meer eines Tautropfens
auf einem Petalum,
das Meer meiner Hände auf deiner Haut.
wie ein Abendrot
warm und lieberot.
Ruhig wie ein Segelboot
meine Hände über dein Hautmeer gleiten.
In meinen wilden Sinnen
fließt Liebe.
Was ich für dich bin
und was ich für dich sein werde
liegt in deiner Tiefe

©Émi Rennart
Eines Tages möchte ich
vom Frühstückstisch aufstehen
dir ein Gedicht unter die Kaffeetasse legen.
Unter dem abendroten Himmel
nach Hause kommen
und deine Antwort lesen.

©Émi Rennart

Auch heute
wie immer
möchte ich dir sagen
ich will bei dir sein
heute und jeden weiteren Tag
Ich möchte sehen
wie sich die Nacht in unseren Händen öffnet


©Émi Rennart

Einen Himmel in deinem Ich


Mit geschlossenen Augen
zähle ich die fallenden Regentropfen
die mein Fenster wasserfarben küssen.
Kuss um Kuss zerbarsen
wie eine Träne auf der Wange.
zum Rinnsal wird.
Einen Kuss für jeden Gedanken
den ich zu dir schicke
und mit jeder Träne
die ich um dich weine
finde einen Himmel in deinem Ich.

©ÉmiRennart


Und wenn sich die Nacht
nachtblaufarben über den Tag legt,
lege ich mich zu dir.
bin dir herz-und hautnah.
Und wenn der Schlaf unsere Sinne umarmt
sanft unsere Lider streift
träume ich mich zu dir


So bleibe ich liegen
schlafe tief und ruhig
Und du schmiegst dich an meinen Rücken
hälst mich herzwärts fest
bis wir zum Traum werden
in dem Raum
in dem wir uns zuvor liebten

©Émi Rennart

lundi 19 septembre 2016

Wachstumsschmerzen

Das Herz fügt sich schmerzhaft

dem Fügen neuer Herzzellen

Die Sonne wächst schmerzfrei

in den Tag zu scheinen

Der Mond wächst schmerzfrei

bis er rund ist

Dass Meer wächst bei Gezeiten

über seine Grenzen

Der Wachstumsschmerz der Liebe

verändert

©Émi Rennart

vendredi 2 septembre 2016

Ich schreibe Worte

streiche sie
schreibe andere Worte.
Ich erfinde ein Wort für die Liebe
knete es mit Erde und Wasser
mit Sonnenlicht und Himmel
dann erzähle ich ihm von dir
bis es spricht
Dann liebe ich dich

ich lege das Wort mit Küssen auf deine Lippen
sprich es mir zurück
mit einem Rhythmus auf den Lippen
mit der einer Melodie in den Silben
die ich bis anhin nie fand
Dann liebe ich dich

©ÉmiRennart

Bevor

Schäfchenwolkenkissen im Himmelblau
Die Morgensonne malt pastellfarbene Landschaften
in deine Augen.
Sonnenfäden durchziehen das Bild
im Apfel des Auges

Lass uns nach Hause gehen
bevor der Himmel fällt
© Émi Rennart

mercredi 17 août 2016

Zwischen mir



und allem was ich bin
und sein kann
für dich
sitze ich hier
zwischen Bäumen und Blumen
und der Garten ist nur der Raum
für die Sehnsucht nach dir
Meine Gedanken kräuseln sich
liebevoll um dich


♡ÉMIRENNART

Nachts wenn du träumst

male ich dir
Ich liebe dich
Mit Küssen auf deine Lippen
Küsse jeden Buchstaben fest
Süß
Bittersüß
Süss
Wie die Liebe
©Emi Rennart

Abendrotfarben


schickt dir der Himmel
seinen letzten Sonnenstrahl
dein Herz wird windstill
und du kehrst zurück zu dir
©Emi Rennart

Der kleine und große Kreislauf



ziehen Linien unter der Haut
wie Sternenkonstellationen.im Nachthimmel.

Folgt man den Adern und Venen
wie Linien auf einer Landkarte
findet man immer wieder
den Weg nach Hause
zum Herzen


©ÉmiRennart

mardi 16 août 2016

Warte auf mich



bis zum Ende des Tages.
Sei meine Nacht

Der Sonnenaufgang ist ein Prolog,
der Morgen ist ein Rätsel,
der Tag ist meine Neugier,
der Sonnenuntergang ist ein Epilog,
der Abend ein Warten.


Sei meine Nacht
bringe mich zum Träumen
bis ich aus dem Tag
in deine Arme falle.
und dann passiert es,
dass dich ein Wort den ganzen Tag lächeln lässt

©ÉmiRennart

Liebe und Zeit



und dazwischen....
Wie viel Zeit zählt
und was zählt
wie viel Liebe zählt,
bis man bleibt
um vom Glück zu erzählen?


©ÉmiRennart

Wenn die Stimme eines Menschen

dein Lieblingslied wird
und seine Augen,
dein schönstes Gemälde
was deine Augen je gemalt haben
ist es.........Liebe?


©Émi Rennart

Den Klang der Stille hören,



nicht denken, nur fühlen
Hände die sich berühren,
Augen die ineinander versinken,
Herzschlag um Herzschlag
entscheidet sich mehr zu sein


©Emi Rennart

Die ganzen Tage,

die ganzen Nächte
schreibe ich dir Briefe
die ich nicht versenden werde.


Dann gehe ich hinaus in den neuen Tag,
der Morgentau versilberte die Bäume
mit dir in meinem Ich
fühle ich mich immer lebendig.

Unten am Fluss
schreibe ich mich zu dir
zeitvergessen
flüstere ich
am jadefarbenen Wasser
deinen Namen.

Nur einen Gedanken habe ich
meine ungelesenen Briefe
in deine Träume legen.

Morgensonnenstrahlen gleiten über das Wasser
sein Kräuseln schreibt ein neues Alphabet
wie lange brauchen meine Worte
bis sie dich erreichen?
©ÉmiRennart
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vendredi 5 août 2016

Geh wohin der Weg dich führt.

Vielleicht reicht der Augenblick

unwissend an einer Weggabelung zu stehen

und aus Angst vor Verfahrenheit

stehen zu bleiben.

Der Sinusknoten ist

der primäre elektrische Taktgeber der Herzaktion.

Es tut auch gut mal nur das eigene

Herz wahrzunehmen.


Wir wissen,

dass wir nur an unsere Seiten fassen müssen

wenn wir uns brauchen.

Auf der Suche

nach einer gemeinsamen Melodie

leise Töne nur für uns

während sich das Ich in Silben legt

alte Träume auf neue treffen

greife ich nach losen Worten

in den Zwischenräumen

der Tonverlorenheit

und schreibe mich ohne Punkt und Komma



Wildfremd waren wir uns

und doch im Denken und Fühlen so ähnlich

als gäbe es keine anderen Sichtweisen



Du kennst meine unsichtbare Sprache

zu jeder Zeit

Vielleicht reicht der Augenblick

um dich zu erinnern

Wer küsst dein Haar

wenn du in deinen

Träumen versinkst


Wer liebt die

Schatten in deiner Nacht

erhellt die Gedanken


Wer liebt dich grenzenlos

so wie ich es tue


©ÉmiRennart

Wortstill

Wortstill
werfe ich alle Gedanken weg,
alle leisen und lauten Worte
schließe ich weg.
Lausche die Melodie der Regentropfen
und sehe ihnen beim Tanzen zu
auf dem Fensterscheibenparkett
verlieren sie sich ineinander
klangvoll und warm.
Alles wird still
und die Gedanken schweigen

©ÉmiRennart

mercredi 3 août 2016

Liebe mich mit geschlossenen Augen

In der Stille unter meiner Haut
Wo keine Versprechungen
mehr gehalten werden müssen
©ÉmiRennart

mardi 2 août 2016

In meinen Lieblingsfarben


dachte ich dich.
Ich formte die Liebe.
Die Farben durch meine Finger
die Leinwand ist tränennass.
Lass es sein
meine Farben zu mischen.
Trockne die Leinwand,
damit die Farben bei mir bleiben

©ÉmiRennart

Bevor du einschläfst,


so wie die Sonne in den Armen des Meeres versinkt
kommst du als Sehsucht in meinen Morgen,
berührst meinen Herzstrand mit einem Lächeln,
berührst mich mit einem Kuss,
umschmeichelst meinen Tag
und in den sanften Wellen eines Traumes
gehst du fort in die Nacht

Wir sehen uns im Abendrot

©ÉmiRennart

Musik die ich bis anhin noch nie gehört habe


ich werde sie hören.
Ein Film den ich bis anhin nie gesehen habe
ich werde ihn mir ansehen.
Worte die ich noch nie gehört habe
ich werde ihnen zuhören.

Irgendwann entdecke ich eine neue Sprache
ich werde sie sprechen lernen

Ich werde lieben

©ÉmiRennart

Ein Drachenboot auf Rollen


im Meer aus Tränenwasser
Wo Boote sind, ist auch randloser Himmel
Meersalz heilt
Wunden
Die Täler voll von Regen
Ich finde keinen Ort zum bleiben
und fahre vorbei
inmitten von Fischen und Seerosen
bin ich barfuß
ein Kleid aus Wasserseide glatt und meergrün
Nimm die Schuld nicht von mir
sie ist alles was ich habe.
Ich verzeihe dir,
denn Liebe ist eine Gabe

©Émi Rennart

Zuerst wir der Baum gepflanzt - neues Leben


atmet und wächst in den Himmel.
Dann kommt der Wind
die Musik beginnt
Er tanzt mich dem Baum
bis er schwankt
lässt seine Äste sanft schwingen
bis die Zweige brechen
und mit einem Knicks auf den Boden fallen.
Der Tanz endet mit einem Blätterfall
sonnengelb, lieberot, purpurfarben dann blass.

©ÉmiRennart

Dieses gebe ich dir zum Gebot:


An den Atem
der dir die Sehnsucht auf den Nacken malt,
sollst du dich erwärmen nicht erfrieren

Dieses gebe ich dir zum Gebot:
Lass meine Stille in deiner liegen
bis wir ein Wort finden,
ein kleines nur für Alles

Dieses gebe ich dir zum Gebot:
Den Worten einen Namen geben
bis sie Hoffnung werden für Alles
was wir zur Seite legen
für spätere Tage

Dieses gebe ich dir zum Gebot:
Den Worten Sehnsucht schenken
bis sie uns tragen.
Liebe die wir in uns fragen
wann die Zeit beginnt
©ÈmiRennart

Von Samstag auf Sonntag,
ich weiss nicht was ich fühlte
nachts um fünf Minuten nach drei,
als man mich telefonisch weckte
um zu fragen...
wie man Leben....schreibt...
Groß natürlich groß
sagte ich und malte Herzchen
unzählige...

und ich blieb dann wach....

Ob ich sie dann weinte
die Tränen
als ich mich fragte
was bleibt?

ja
©ÉmiRennart

Die Sonne malt Schattenspiele

über ihrem Schreibtisch
in dem kleinen Raum
in dem sie Leben Skizzen anfertigte
wie Leben korrigiert und zusammengenäht wird,
ihn umschlungend dachte
und ihn vermisste.
Er ihr kilometerweit entfernt
küsschen sendete
und sie lächelte wegen der Worte
die sich in ihren Kopf schlichen,
ihm handgeschriebene Boschaften sendete
und er versuchte sie zu lesen
wie man Menschen nun mal liest
doch scheiterte an ihrer verschlungenen Schrift.

Nun liest sie ihn mit dem Herzen
und er nicht mehr sie

©ÉmiRennart

Wind lässt azurfarbene Wellen

ihre Beine umtanzen
ihren eigenen Schatten in den Strahlen der Sonne,
die
ihre Augen zu Feuer werden lässt
und unzählige Blicke verlieren sich
in diesem Bild
und sie sie lächelt traurig
über diesen Gedanken
denn sie hat
den einzigen Blick
in dem sie sich
verlieren wollte

verloren

©ÉmiRennart

Die ganzen Tage,

die ganzen Nächte
schreibe ich dir Briefe
die ich nicht versenden werde.

Dann gehe ich hinaus in den neuen Tag,
der Morgentau versilberte die Bäume
mit dir in meinem Ich
fühle ich mich immer lebendig.

Unten am Fluss
schreibe ich mich zu dir
zeitvergessen
flüstere ich
am jadefarbenen Wasser
deinen Namen.

Nur einen Gedanken habe ich
meine ungelesenen Briefe
in deine Träume legen.

Morgensonnenstrahlen gleiten über das Wasser
sein Kräuseln schreibt ein neues Alphabet
wie lange brauchen meine Worte
bis sie dich erreichen?

©ÉmiRennart

Ich spreche bei Farben nicht von Tönen

und bei Klängen nicht von Farben.
Die Welt dreht sich nicht um die eigene Achse.
Weder um meine, noch um deine.


Und der Schmerz ist zu überwinden.
Die Meancholie ebenso.
Wir sprechen kein Wort
weil es zu viel zu sagen gibt.
Es blieb viel übrig.
Viel ungeliebte Liebe
und viel gemeinsames Glück.

Wir sangen traurige Lieder
in glückliche Nächte.

In meinen ging es um die Farbe deiner Stimme
und den Ton deiner Augen.
In deinen ging es um den Klang meiner Stimme
und die Farbe meiner Augen.

In unseren Liedern ging es um die Liebe.
Der gemeinsame Text
haben wir nicht fortgeschrieben

Ich hätte den gerne geschrieben.

Irgendwann......

©ÉmiRennart

dimanche 3 juillet 2016

unperfekt perfekt

Nachdem wir uns hörten
berührten sich unsere Herzklänge
für einen winzigen Augenblick.

Die Tränen in meinem Augen
erstickten die Worte
in meinen Stimmbändern.

Wie viel ich ich aufgegeben hatte
wird mir von Augenblick zu Augenblick klarer.
Alles was für mich bist
und wie viel Liebe.

Und ich weiß,
ich bin nicht perfekt,
ich liebe nicht perfekt,
ich spreche nicht perfekt.
Ich weiß aber
ich liebe dich
so perfekt wie ich kann.

Und ich weiß
ich kann dich mehr lieben als ich dachte

©ÉmiRennart

dich zu lieben



Und wenn der Tag zur Ruhe kommt

und die Abendsonne längst hinter dem Horizont träumt,

bin ich bei dir,

denke mich in deinen Traum.

In dieser Stille

denke ich mich

dich zu lieben.

©ÉmiRennart

Der Morgen



Am frühen Morgen

als ich das Fenster öffnet

streichelte die aufgehende Morgensonne

sanft über die halb geschlossenen Lider,

bis ich lächelte.

Ich öffnete die Augen

und der zärtliche Morgenkuss

erinnerte mich an dich.

Ich lächelte traurig….

dann kam eine Nachricht von dir.

©ÉmiRennart

Farben

Mit offenen Augen träumen,

so weit die Farbe reicht.

Wie weit werde ich sehen,

wenn die Farbe ausgeht?

Werden wir uns umarmend

zwischen den Herzhäuten zusammenwachsen

wenn wir uns aneinander halten

so eng es geht?

Ich beneide die Bäume um ihre tiefen Wurzeln,

sie haben die Fähigkeit zu bleiben

©ÉmiRennart

ars amandi


Wenn ich die Augen schließe

habe ich Angst blind zu sein.

Wie viel werde ich dann mit dem Herzen sehen?

Ich will wissen

und schließe die Augen:

ich sehe dich mit dem Herzen

so wie mit den Augen.

©ÉmiRennart

dimanche 26 juin 2016

Die stille Stunde


Das Gesicht des Mondes verblasst

denkt an “ich liebe dich” um Mitternacht

und träumt sich in den Himmel.

Die aufgehende Sonne

färbt den Himmel morgenrotfarben,

in den Blättern hängen noch die Regentränen vergangener Nacht,

der Morgentau zeigt sich als grasgrünes Perlenmeer.

Stille

Orangefarbene Stille, lieberotes Erwachen.

Ich schließe die Augen

und träume mich zu dir.

Denke uns

in diese morgendliche Stille

Herz an Herz

Kuss an Kuss

Umarmung in Umarmung

Liebe in Liebe

©ÉmiRennart

Ich denke dich

Du sprichst mit mir
und ich denke dich
mit einem Lächeln im Mundwinkel.
Eine winzige Ecke in deinem Gesicht.

Ich schließe die Augen
und träume dich für einen Augenblick.

“Woran denkst du?“
“Ich wünsche mir etwas.“
“Was wünschst du dir?“

Verlegen suche ich das Wort
das dich beschreibt.
“Dich.“

Wenn du nur einen einzigen Augenblick
weg bist von mir
sehe ich dich nicht.
Dann lächle ich nicht.

Ich lächle viel wenn du bei mir bist.
Ich denke dich jetzt
mit einem Lächeln im Mundwinkel

©EmiRennart

adagio

Wir schreiben uns küssend

die Liebe auf deine Lippen.

Nachts wenn wir uns träumen,

küssen wir uns die Liebe in

Venen und Herz und Ich

zaghaft, zurückhaltend,

als würden wir Angst haben

vor dem Aufbrennen.

©wirbelwind

vendredi 24 juin 2016

der neue Tag


Im regenfrischen Tag
hängt noch die Nacht in den Vorhängen,
der Traum noch in den Gedanken
der Duft der Nacht noch am Körper.

Der Himmel macht riesengroße Augen
durch die Wolkendecke
wie wenn ein verschlafenes Kind
mit einem Kuss geweckt wird.

Es duftet nach Sommerblumen und Regen
wie eine melancholische Liebesbalade.

Wir denken uns zurück in den Traum
bis er sich verliert
wenn wir uns ineinander verlieren.

Wir entwenden einen Tropfen Morgentau
aus dem anbrechenden Tag.

Mehr brauchen wir nicht.
Uns in einem Kuss

©ÉmiRennart

IrgendwieNacht

Nach dieser Irgendwienacht

aus Schlummertraumwachen und Liebesfühlen,

sehne ich mich nach dir.

Nach deiner Stimme, nach deinem Lachen.

Lass uns die Welt um uns herum

mit Liebesfarben bemalen.

Sehnsuchtsblau, lieberot, orangelachen,

espressoleidenschaftlich, milchfarbensanft und knospengrün.

Mit zärtlichen Händen, mit sanften Berührungen

streife ich deine Nachtkleidung ab,

küssend wecke ich deine schlafwarme Haut.

Jetzt in diesem Augenblick wünsche ich dich bei mir

in meiner Liebe, in meiner Leidenschaft

in meinem Feuer.

Lass uns von diesem Irgendwietag tragen

mit Liebe den Abend füllen,

die Irgendwienacht liebevoll verlieben.

Herznahgeborgen im Werden

©ÉmiRennart

Ein Liebeslied


Zärtlich brechen deine Worte

durch meine Gedanken,

schreiben die Noten für ein Lied

Ein morgenhimmelfarbenes Liebeslied


begleitet mich herzwärts in mein Ich.

Ich winde mich durch mein Ich

und finde deine Finger auf meiner Herzhaut.

Deine Hände erkennen mein Ich,

wo sie mich schon oft berührten.

Unter deinen Küssen beben meine Sinne

Herzschlag für Herzschlag

begleite ich unser Liebeslied

Unsere Herzstimmen klingen Eins.




Wir werden groß

in der Liebe

©ÉmiRennart

mercredi 22 juin 2016

der Regen

Der Regen malt heute Nacht
tränenfarbene Bilder
auf die Fensterscheiben.

Mit jedem Regentropfen
schreibt sich eine neue Melodie
in meine Stille.

Wie eine Symphonie in Bildern
sehe ich den Wandel in meinem Ich.

Dann ist es Morgen
die Sonne scheint
und ruft mich zu mir.
Um dort zu sein wo ich nie war
um das zu werden was ich bin.

Ich möchte ein Fluss werden

©ÉmiRennart


mardi 21 juin 2016

der magische Moment

Ich denke uns Hand in Hand,
die Finger ineinander verflechtend
durch die Gassen schlendernd.

Dann,
diese magische Moment,
eine ganze Ewigkeit in einem Augenblick,
die Zeit hält inne,
du und ich fühlen diese verzauberte Stille
um uns herum, in uns.

Die Herzhäute sind durchlässig
für alles was um uns herum geschieht,
für alle Liebe, die wir fühlen.

Dann,
stelle ich mich auf die Zehenspitzen,
nehme dein Gesicht in meine Hände,
berühre deine Lippen mit einem Kuss.

Was dann geschieht....

©ÉmiRennart

Die Zeit mir dir

zerlege ich nicht in Faktoren
aus Stunden und Tagen.
Nahe der Unteilbarkeit
erzeugt Liebe
den Augenblick
zu Gegenwart und Zukunft.
Ich liebe dich jetzt bis immer

©ÉmiRennart

dimanche 19 juin 2016

Herznah

in meinem Ich
ohne Hände
berührst du mich
mit deinen Worten.

Ich schweige.
Fühle die Stille
und deine Liebe darin
herznah in meinem Ich.

Gedankenvoll herznah
begleitest du mich
berührst mich liebevoll
Augennah legt sich die Sehnsucht nach dir.

Ich weine den Regen
du lachst die Sonne
Gemeinsam kreieren wir
innig und herznah
eine wunderbare Liebe
in die Zeit

©ÉmiRennart

Antonyme

Zwischen zwei Gedanken

wähle das Gefühl.

Zwischen zwei Worten

wähle das Gefühlte.

Zwischen Worten und Stille

wähle die Stille.

Zwischen zwei Büchern

wähle das auf der Herzseite.

Zwischen Himmel und Erde

wähle was dich weiter bringt.


©Émi Rennart

mardi 14 juin 2016

Ich denke dich

in meinen Tag.
Dann reden wir über das was was und ist und sein wird,
mit so viel Liebe.


Ich denke dich
in meinen Abend.
Dann lachen wir zusammen
bis sich der neue Tag
"Ich liebe Dich"
zeigt.


Ich denke dich bei mir.
Dann halten wir den Atem an,
länger als die Nacht dauert,
Und unsere Augen leuchten liebevoll glücklich.


Und ich denke mich
neben dir.
Du hältst mich fest
und ich halte dich fest
einen Herzschlag lang.
Ich fühle mich durch deine Hände.


©ÉmiRennart

dimanche 12 juin 2016


Lass uns die Worte die uns bedeuten pastellfarben malen






Lass uns die Worte
die uns bedeuten
pastellfarben malen
bis sie vom heftigen Sagen
und wiederholen
liebefarben glänzen

Wenn wir sie verlegen
werden wir sie fühlen
und ihnen ansehen
wie wichtig sie uns sind
um Liebe
unbeschreiblich zu machen.
©ÉmiRennart




Am frühen Morgen
rotgelbes Sonnenlicht
zeichnet die Dächer weich,
die Baumkronen goldfarbengrün,
den Himmel goldrotliebevollendet.


Jeden einzelnen Augenblick
möchte ich dir beschreiben.
Dir sagen wie sehr du mir fehlst.


Ich male die Liebe,
herzförmig wie ein verliebter Maler
der den Sonnenuntergang am Meer malt,
in den neuen Morgen.


Ich denke dich, ich fühle dich
durch den Tag, in den Abend.


Lass uns den Himmel
rotgelb liebevoll anmalen,
den Sonnenuntergang zeichnen
zartgoldfarben bis lieberotfarben.


Lass uns den nächsten Tag aufknöpfen
mit Liebe sprenkeln,
den neuen Morgen fühlen


©ÉmiRennart

vendredi 3 juin 2016

Nach dem Regen

Nach dem Regen
sonnenverhangene Wolken
entziehen dem Tag Farben und Licht.

Die Pfützen des Gehsteigs
spiegeln die amorphe Stadt.
Der Regen malt Wasseräderchen
auf den traurigen Asphalt.
Geometrisch unordentlich
Agonie
A sagend beginnend
B meinend
C tuend
und XY werdend

Was ist die Steigerung von Traufe?

©ÉmiRennart

lundi 30 mai 2016

Behutsam bewegen wir uns

schrittweise zurück.
Herzfasern hängen noch ineinander verflochten.
Zu viel Liebe unter den Herzhäuten.

Gedanken patroullieren am Herzrand.
Zu vorsichtig nähern wir uns an,
Gedanken fangen Berührungen ab
Der Abend...
Stille

©ÉmiRennart

dimanche 29 mai 2016

Wenn wir uns berühren

gehen wir in die Stille,
als würde jeder für sich,
das Knistern der haut des anderen hören,
das Feuer im Puls des anderen fühlen.
Oder aber sie ist unbeschreiblich
diese warme Stille
und dafür gibt es noch keine Worte.

©ÉmiRennart

Wenn ich dich vermisse

tauche ich unter deine Haut
in das Nahe unter deinen Händen.
Das zu beschreiben ist vertan.
Das kann man nicht sprechen,
nur fühlen und empfinden.

©ÉmiRennart

vendredi 27 mai 2016

Ich umarme dich

mit meinem Herzen
in meinen Gedanken
in einem Augenblick.
Habe die Hände frei
um dich zu fühlen.
Bei mir, in meinem Herzen,
küssend  auf meiner Haut,
lächelnd neben mir,
deine Hände in meinen.
Finger die zärtlich verbinden,
unsichtbar, sichtbar
Herznoten malend unter meinem Rippenbogen

©ÉmiRennart

mardi 24 mai 2016

Herzlandkarte

Der Herzlandkarte folgend...
nirgendwo und überall sein wollend.
Unterwegs,
immer wieder das Herz verlierend,
Gedanken verlierend,
Liebe verlierend,
das Ich verlierend.

Und in Allem war
irgendwo mal mehr, mal weniger.

Und in allem lebt die Erinnerung
mal mehr, mal weniger
an Viel, an Wenig, an Nichts.

Ab und an hält immer noch jemand meine Hand,
schön, traurig, nachdenklich,  belebend, verblassend.

Meine Finger liegen still
und du hältst meine Hand fest in deiner.
Haut an Haut
Liebe bahnt sich ihren Weg Liebe herzwärts
zärtlich fließend, mit Stromschnellen, wirbelnd
unendlich  weit

©ÈmiRennart


lundi 23 mai 2016

ich habe mich verloren

auf dem Strand deiner Haut.

Die Sonne in deinen Augen

schien heiß auf meinen Körper,

im Obstgarten deiner Lippen

naschte ich Erdbeeren mit Honig.

Ich wandere im Garten deiner Hände

und streichelte in den Ästen deiner Finger,

durstig trank ich die Salzperlen von deiner Stirn

verirrte mich im Wald deiner Haare

wanderte weiter über den Strand deiner Haut

fand eine Oase - dein Herz

und verlor mich ganz darin,

und zeichnete am Morgen

Herzen in den Himmel die deiner Oase gleichen.

Ich habe dich verewigt

©ÉmiRennart

Sie reden

Sie reden über das Meer.
Über die azurfarbenen Wellen,
wie sie lebendig um sich schlagen,
wie wild sie schäumen in den Gezeiten,
wie sie aus sich herauswagen.

Sie reden über die Sonnenaufgänge,
wenn der Sonnenball den Himmel lieberot färbt.
Sie reden über Sonnenuntergänge,
wie die Sonne den Himmel blutrot färbt.
So viel Leben, so viel Liebe, so viel Sein.

Sie reden darüber,
wie das Meer die Sonne kühlte,
sie zum weinen brachte,
bis sie an Kraft verlor,
das innere Feuer nur noch schwach glühte
bis es dann erlosch.

Sie reden im Himmel über die Sonne und über das Meer.
Sie kennen den Himmel nicht.....
Sie kennen das Meer und die Sonne....
Sie kennen das Leben und die Liebe ....
sie kennen aber den Himmel nicht.

©ÉmiRennart

jeudi 19 mai 2016

Die Stille nach Mitternacht

Deine Stille begleitet
mich in meinen Schlaf.
Dein Traum umhüllt mich
seidig und tiefnachtblau.

Dein Atem honigsüss,
deine Gute-Nacht-Küsse
nach Honigmilch.

Deine Stille genieße ich
dich träumend.
Sie malt Pastellfarben
in mein Vermissen,
in mein Ich.

Dich,
das Denken, das Lieben,
das mich durch das Heute begleitet.

©ÉmiRennart

mercredi 18 mai 2016

Punkt ZERO
Punkt zwischen Schlaf und Erwachen.
Nicht ganz im Traum,
nicht ganz im Morgen
Eher ein Tag wie im April, wenn es regnet in einem Augenblick,
im anderen aber die Sonne scheint
und der Mensch der dich liebt
keinen einzigen Grund findet
dir etwas zu sagen.
Der Moment wenn der Traum der Abwesenheit Raum und Zeit schenkt,
zu einem Vermissen
nach dir, nach deinem Lachen, nach deinen Worten wird.

Zeit und Raum wo Worte uns formen
und zu immer ergänzenden Sätzen bilden

©Émi Rennart
Es gibt Tage
an denen es nicht früh genug Abend werden kann
Tage und Nächte die dich vermissen
Tage an denen ich hinter jedem Wort
deine Stimme lausche.
Die Färbung, die Tiefe, die Höhe
Der Klang, die Musik.
Tage an denen die Nacht uns umart
zwischen zwei Atemzügen
fühlen was in uns vorgeht.
Im Schweigen uns zu verstehen
jede Entfernung vergessend

©ÉmiRennart

Ein Synonym

für dich?
-Regen-
Du bist Regen,
Gefühlsgewitter über mich
Schießt Herzblitze in mein Ich.
Du regnest Liebe
in meine Gedanken
tropfenweise in meine Herzkammern.
Ich lerne im Regen zu gehen,
zu atmen, zu fühlen, zu lachen.
Ich weine mit dir und um dich.
Du fühlst dich gut an auf meiner Hau,
in meinen Sinnen, in meinem Ich.
Ich sehne mich nach diesem Regen

©ÉmiRennart
Wenn mein Leben 
- wie das aller Menschen-
nicht nur an einer Herzlinie hinge....
ich ein weiteres Stück Leben geschenkt bekäme,
würde ich Dich weiterhin lieben,
anders als bis anhin.
Ich würde an Meer wollen,
auf einen Berg steigen wollen
um ∞ zu sehen.
Mir bewusst sein,
dass für jede Minute in der ich dich liebe,
sechzig Sekunden die Welt mir gehört,

©ÉmiRennart



In dieser Stille

suche ich nach Möglichkeiten
dieses Fühlen zum Ausdruck zu bringen.
Doch oft bleibt diese Stille
ein wortloses unbeschreibliches Fühlen.
Und dann hoffe ich,
du verstehst diese Stille


©ÉmiRennart


Dich mit mir
Tage und Nächte vorstellen.
Warm und Liebe-voll und albern.
Du mit deinem Herzen
verträumt romantisch,
ich mit meinem Kopf
verspielt anstrengend.
Ich weiß,
es wird schön sein.
Liebe-voll und warm.
Gefühl-voll und kindisch,
warm und intensiv.


♡ÉmiRennart

samedi 14 mai 2016

Wann beginnt das Vermissen,

in den Gedanken, im Herzen,
dieses einen Menschen,
in all seinen Worten,
in all seinem Sein,
in all seinen Farben
des Geschmacks seiner Küsse,
das Fühlen seiner Hand in der eigenen?
Wann ist es das Vermissen
in den Zukunftsgedanken,
in den Herzgedanken
des eigenen Seins?


©Émi Rennart

jeudi 12 mai 2016




mercredi 11 mai 2016

Der Sonnenuntergang

Der Tag umarmt die Nacht
um darin aufzugehen.
Die Gedanken hinterlassen Lichtspuren
im dunkelgrün werdendem Gras
Diese verwaiste Stunde gehört weder dir noch mir,
weder dem Tag noch der Nacht
Die stille Stunde
Betörender Duft von Flieder
überlagert die Sinne
"Das ist eine Herzmelodie," flüstert die Zeit
in diese solitaire Stunde
©Émi Rennart.

Und ich glaubte nicht

Als der Himmel seine dunklen Wolken
über mich fallen ließ,
der dunkle Wald mit seinen morschen Bäumen,
mir den Weg versperrten,
der Berg seine Felsbrocken absplitterte
und als Steine fallen ließ,
dachte ich:
"Hier ist das Ende des Weges. Es geht nicht weiter.


Ich glaubte nicht, weil ich nicht sah.
Doch räumte ich Stein für Stein zur Seite,
wanderte über Kies und Sand.
Ich glaubte nicht, weil ich es nicht sah.
Doch ich sammelte das Holz
und machte in den kalten Nächten ein Lagerfeuer
und erwärmte mein Herz.
Ich glaubte nicht, weil ich es nicht sah.
Doch wanderte ich singend im Regen
und trat lachend von einer Pfütze in die andere.

Ich glaubte nicht weil ich es nicht sah.
Doch als die dunkle Nacht endlos schien
sehnte ich mich nach Sonne und Tag.
Ich sehnte mich nach Flügeln an den Lehmfüßen,
damit ich mit den Händen das Gesicht der Sterne streicheln kann.

Und ich wanderte über Kies und Sand
und wärmte mich am Feuer,
tanzte im Regen,
und ahnte, dass ich die Grenzen um ein Stück erweitert habe
und glaubte weil ich sie sah:
die Sonne und den Tag.

©wirbelwind2016

Die Sonne scheint

hellgrün und dunkelgrün durch die Bäume,
spiegelt sich graublau im Wasser.
Licht fließt und bricht sich.
Herzmusik verstummt.
Schwäne surfen monoton über die winzigen Wellen
Gedanken verweben sich mit Herznoten,
unter wehenden Blumen und Grasblüht Stille.
Irgendwo in der Ferne
singt einem Amsel ein Lied von Glück


Momentaufnahme
ich suche nach Worten, nach Noten, für meine Herzmusik

©ÉmiRennart

Wenn

das Herz jeden Winkel des Körpers durchblutet
wenn jede Zelle des Körpers
Leben und Aptose ist,
könnte ja sein
man liebt entweder ganz
oder gar nicht.
©ÉmiRennart

mardi 10 mai 2016

im Schrank ohne Schlüssel

In der Nacht schaufele ich einen Tunnel durch meine Gedanken
zur Kammer will ich in der ich sie versteckt habe.

Im Schrank ohne Schlüssel, am Haken abgehakt

- die Liebe und das rote Samtkleid.

Ich habe mein Stemmeisen mit Diamanten beschlagen
um jede Traurigkeit spalten zu können.

Ich will die Schranktür zerschmettern

die Liebe herausholen

über meine nackte Seelenhaut ziehen,

glatt streichen

und einen langen Spaziergang machen durch alle Sinne

und über mich hinaus



©ÉmiRennart

Farben

Ich habe den Mut mit beiden Händen
in alle Farben zu fassen.
Losmalen.
Den Gefühlen folgend,
mir selbst und meinen Sinnen vertrauen.
Auf der Herzleinwand
dich sehen, dich umarmen, dich lieben
wenn ich dich mit dem Herzen höre


©ÉmiRennart

Ich liebe dich

Manchmal .....wie sehr das Leben doch an einem einzigen fragilen Faden hängt.
Die Endlichkeit zerrt daran.
Das Leben auch.
Seide ist fragil oder reissfest.
Manchmal machen aĺle Schutzengel Pause
Fragt man sich
"Gibt es einen Gott?"
Ist Omega leer oder ein Infinit?


Es ist deshalb wichtig zu sagen:
Ich liebe Dich
So oft wie Worte es tragen

♡ ÉmiRennart

samedi 7 mai 2016

Ich nehme dich mit

in meine Sonnenaufgänge,
ich lege dich in meine Hände
in meine Schuhe
ich habe dich immer bei mir
ich berühre dich mir den Herzen, Gedanken, Worten
Ich zeige dir meine Wege
meine Hoffnungen
meine Liebe


dafür bist du hier

©ÉmiRennart

Der Sonnenuntergang

Der Tag umarmt die Nacht
um darin aufzugehen.

Die Gedanken hinterlassen Lichtspuren

im dunkelgrün werdendem Gras
Diese verwaiste Stunde gehört weder dir noch mir,
weder dem Tag noch der Nacht
Die stille Stunde
Betörender Duft von Flieder
überlagert die Sinne
"Das ist eine Herzmelodie," flüstert die Zeit
in diese solitaire Stunde


©Émi Rennart.

jeudi 5 mai 2016

Für einen Augenblick

ließ ich die Tür meines Ichs nur angelehnt
und sah einen hauchdünnen Streifen mattes Licht.

Neugierige Blicke die mein Ich spähen,
meine Herzkammern durchforsten wollen.

Ein seltsamer Duft,
fremd, seelenhungrig, schleichend....wie ein Raubtier....
Ein Hauch von Traurigkeit
weht in mein Ich.........
dann schließe ich die Tür....
Wer mich liebt, mein Ich wirklich liebt
klopft an und wartet...zurückgeliebt zu werden


©ÉmiRennart

Liebesmeer,


in diesem Augenblick
pflücke ich meine Sonnenstrahlen vom Himmel,
verliere mich zärtlich lächelnd in dir
und entfache in dir ein Liebesfeuer,
brennen vor Leidenschaft,
umarmen uns in der Extase der Gezeiten,
flüstern uns "ich liebe Dich" zwischen den tosenden Wellen
kühlen uns ab mit dem Morgentau,
färben den Morgenhimmel lieberot.

©ÉmiRennart

Morgentausymphonie

Ich falle als Wasserfall
als Wirbelwind
verliere mich
finde mich wieder im Fluss des Lebens
Die Liebe fällt als Sonnenuntergang in mein ICH
färbt mich flammenrot.
Feuer und Glut lodern leidenschaftlich in mir.
Als Sonnenaufgang fliegt die Liebe davon.
Ich falle als Morgentausymphonie über die Augenblicke.

Die Zeit labt sich an meinem ICH

©ÉmiRennart

Jenseits der Nacht,


zeigt sich der neue Tag in neuen Farben,
wärmt eine zärtliche Umarmung das ICH,
die Harmonie eines Lächelns strahlt schüchtern,
Augen leuchten dunkel verträumt.

Es ist Freundschaft die wächst
es ist Liebe die aufkeimt,
es sind die Sinne die Leidenschaft fühlen,
es sind zwei ICH
die sich ineinander verlieren
und wiederfinden.
Es ist Glück, es ist neu und noch pastellfarben.

©ÉmiRennart

Fragmente

Du sammelst meine Träume,
Fragmente aus meinem Ich.
Du pflückst meine Gedanken wortweise.

Die Liebe ist innig und tief genug,
um darin Wurzeln zu schlagen.

Ich glaube mich
auf einem seidenen Laken
in deinem Ich zu finden,
wenn ich mich verliere.

©ÉmiRennart

Der Sonnenuntergang

Der Tag umarmt die Nacht
um darin aufzugehen.
Die Gedanken hinterlassen Lichtspuren
im dunkelgrün werdendem Gras
Diese verwaiste Stunde gehört weder dir noch mir,
weder dem Tag noch der Nacht
Die stille Stunde
Betörender Duft von Flieder
überlagert die Sinne
"Das ist eine Herzmelodie," flüstert die Zeit
in diese solitaire Stunde
©Émi Rennart.

Ich nehme dich mit

in meine Sonnenaufgänge,
ich lege dich in meine Hände
in meine Schuhe
ich habe dich immer bei mir
ich berühre dich mir den Herzen, Gedanken, Worten
Ich zeige dir meine Wege
meine Hoffnungen
meine Liebe


dafür bist du hier

©ÉmiRennart

niemand und nichts

Niemand und Nichts
Es ist niemals Niemand und Nichts
Wenn heute Traumvögel unter den Lidern schlafen,
fliegen sie morgen nach Nirgendwo und Nichts.

Die Herzkammern sind geschmückt,
die Sinne liebevoll gestimmt.

So viele Farben für Nichts?

Die neue Herzmelodie
malt zarte pastellfarbene Bilder und Worte
auf die Herzwände.

Niemand denkt?
Aprilregen weint alle Traurigkeiten,
endliche Lieben, endliche Leben, Regenfragen ins Nichts
Niemals nichts und niemals Niemand
existieren nicht im fließenden Lebensfluss
Niemand und Nichts verabschieden sich in die Stille aller Erinnerungen.

Liebe und Leben warten auf Juni

©Émi Rennart

nie hört es auf

Tappen, gehen, rennen, straucheln, fallen
Tappen, gehen, rennen, straucheln, fallen
mit 9 Monaten
mit 9 Jahren
mit 90 Jahren
mit 9 Ewigkeiten.....
....nie hört es auf ... das Lieben

©ÉmiRennart

So leicht

So leicht sagt man etwas
So leicht schreibt man etwas
Zwischen den Zeilen,
zwischen den Wortklängen
erahnt aber das Herz die Klangfarben des Ichs

©ÉmiRennart

dimanche 1 mai 2016

Küssend flüstere ich leise Geschichten auf deine Haut

Und meine Hände unterstreichen jedes einzelne Wort

Ich schenke dir stille Wärme und Liebe

trotz Entfernung.

Und mein Herzschlag passt sich dem deinen an

Ein Gleichklang
für dann wenn du aufwachst
©ÉmiRennart

Ich küsse dich als gäbe es keinen Morgen

Einen nie enden wollender Augenblick lang
küsse ich dich.
In diesem ewigen Augenblick
will ich alles sein für dich
Freundin, Liebende und Gefährtin
In diesem Augenblick verliere ich mein ICH
als gäbe es keinen weiteren Augenblick.
Nur einen einzigen endlosen Augenblick
küsse ich dich 

©Émi Rennart

Tanze nicht zu schnell,

denn das Leben ist kurz.
Du überhörst die Musik.
Sie dauert keine Ewigkeit.
Du verlierst dich im Takt,
überhörst den Klang deines Herzens,
übersiehst Klangfarben,
überhörst Töne.
Du musst auf die Musik hören,
dich ihrem Rhythmus anpassen,
mit jedem Schritt ein Stück Regenbogen in die Zeit malen
und tanzen,
tanzen...
ein nie endendes Lied
©Émi

Embryos an Kirschbäumen

Im Winternetz verfangen,
wartete ich Tage und Augenblicke.
Es muss so sein .....
Naturgesetze der Zeit,
Naturgrsetze der Liebe,
Naturgesetze des Lebens, des Seins.


Fern des Alltags blühten die Kirschbäume
im versteckten Obstgarten der Liebe
tausende Blüten.
Deren Duft durch die Sinne dringt
Es duftet nach Frühling ....nach Leben, nach Beginn.

Die Sinne folgen den Naturgesetzen der Liebe.
Einen Spaziergang
im Obstgarten der Liebe.

Darin entspannen genießen und sein
.
Ich staunte, halte inne, atme tief ein,

staunte ......

Keine einzige Blüte an den Gefühlsbäumen.

Tausende Embryos hängen an den Ästen.

Grünes wachsendes Leben hing in tausenden Perlen

an den Gefühlsbäumen.

Die Sonne ernährt sie,

der Regen tränkt sie,

die Zeit lässt sie wachsen.



Ich staune,

halte inne, respektvoll um das Wachsen nicht  stören.
Ich warte auf den Sommer
auf rote Liebe - volle Kirschen
an den Gefühlsbäumen.
Ich werde jede einzelne davon ernten und genießen.
Ich werde Ohrringe aus Kirschen tragen
und werde die Steine in dein Herz schleudern,
damit darin die Liebe als Baum heraus wächst


©ÉmiRennart

ich habe mich verloren

ich habe mich verloren

auf dem Strand deiner Haut.

Die Sonne in deinen Augen

schien heiß auf meinen Körper,

im Obstgarten deiner Lippen

naschte ich Erdbeeren mit Honig.

Ich wandere im Garten deiner Hände

und streichelte in den Ästen deiner Finger,

durstig trank ich die Salzperlen von deiner Stirn

verirrte mich im Wald deiner Haare

wanderte weiter über den Strand deiner Haut

fand eine Oase - dein Herz

und verlor mich ganz darin,

und zeichnete am Morgen

Herzen in den Himmel die deiner Oase gleichen.

Ich habe dich verewigt

©ÉmiRennart

Lass uns

in der Tiefe des Augenblicks
in dem die Herzen
einen endlosen Feuertanz zelebrieren
verweilen.
Lass uns dabei lieben

©Émi Rennart.