mercredi 27 février 2019

Mit Steinen und Sand in meinen Schuhen,
mit einem Rucksack aus Erinnerungen
auf meinem Rücken,
mit dem Kopf in den Wolken,
mit den Haaren im Wind,
mit verschlossenem Herzen,
wanderte ich durch das Universum.

Ich habe aufgehört
Wanderschuhe zu tragen
und gehe jetzt barfuß
auf grünem Gras, durch den Garten.
Ich stolpere und fange mich auf.
Manchmal ist Nichts mein einziger Begleiter.

In dieser Stille lösen sich meine Gedanken,
an das ferne Heimweh.
Mein Herz ist bei dir zu Hause.

©Émilia

lundi 18 février 2019

 Dès mi-février L’âme demande au soleil Des fleurs d’amandier.
Alors,
je suis venu m’assoir près de vous le temps d’un poème

Et celui-ci vous dit je vous aime.



dimanche 10 février 2019

Ich liebe dich

Es schneit heute über mich.
Der Himmel bedeckt
die verschlafene Welt mit weißer Stille.
Unter der weichen Schneedecke
träume ich dich.

Ich fühle deinen schlafenden Körper
deine Sinnlichkeit,
wie eine beginnende Melodie,
wie eine Ballade,
wie ein Gebet, wie ein Zauberspruch.
Ich fühle den Rhythmus,
das Feuer, die Sinnlichkeitsflamme.
Ich sehe in deinen Augen
winzige honigfarbene Punkte
wie aufgehende Sterne

Ich liebe dich, flüsterst du.
Ich liebe dich ......und deine Küsse
sind noch lebendig auf meinem Mund,
auf meinen Augenlidern,
auf meiner Stirn.
©Émilia


samedi 2 février 2019

Schlafende

Ich schäle mich langsam au dem Schlaf
wie ein erwachendes Morgenrot aus dem Fluss.
Augenblicksweise schält sich die Welt
aus der indigofarbenen Nacht.
Amorphe Gedanken
versuchen zurück
in den verblassenden Traum zu flüchten,
doch die Augen sind wach
und öffnen das Herz
bis zu den Wurzeln.
Noch kann ich nicht sehen
wohin ich gehe,
noch fühle ich mich träumend
warm auf dem weißen Laken.

Noch fühle ich deine Umrisse und deinen ruhigen Atem.
Noch zeigt die Nacht das Geheimnis der Stille.

Nur langsam schäle ich mich aus deinen Armen.


mercredi 30 janvier 2019



Es schneit....
Liebster decke mein Herz
mit einer Schneeflocke zu.
Oder mit einer Engelsfeder
aus einer Schneewolke.
Besser noch
mit deiner Liebe.

Vielleicht wachsen mit Flügel
bis in den Himmel
und ich berühre
dich mit einem hauchzarten Kuss.

Wir kitzeln die Schneewolken
und schneien die Erde
mit unserer Liebe zu
und verstecken uns
unter den Schneeflocken  bis zum Frühling

©Émilia




dimanche 27 janvier 2019

Et si…

Et si tu dormais
Si j’entendais ton souffle derrière moi
Si ton réveil froissait les draps
Mélodie du matin

Et si tu te levais
Si j’entendais le grognement de ton corps s’étirant
Si tu passais la porte
Si tu te penchais sur mon épaule
M’embrassais

Et si l’appartement résonnait de ton petit déjeuner
Si le parfum de ton café devenait une routine adorée
Si tu t’asseyais là, devant moi, pour le boire
Et si je me perdais dans tes yeux, tous les matins

Et si…

Et si…

Farben


Comme un battement d’ailes perce l’horizon
Comme la fleur éclose embrase le chemin
Comme le rire d’un enfant éteint les peines
Comme l’écume orne le sable d’arabesques
Comme l’eau pure abreuve et cajole les sens
Comme le ciel peint de soleil dans l’aube nue
Comme le parfum du fleurs au soir tombant
Comme la brise qui fait chanter les feuillages
Comme un frisson dans la chaleur d’un jour d’été
Comme le goût d’un fruit cueilli sur le rameau
Comme la sève perle et teinte d’or l’écorce
Comme danse un torrent qui charme le désert
Comme enfle et pousse et se développe l’orage
Comme la brume dessine des monts d’argent
Comme l’étoile qui s’attarde au bord du jour
Comme le lierre embrasse la pierre des murs
Je t’aime







The sea







vendredi 25 janvier 2019

Tanz der Seerosen

Die Stadt ist eingeschlafen
und hat die Sonne am Himmel vergessen
Flussaufwärts
eine Ecke des Himmels brannte.
Und dann ging der Mond auf
und die Seerosen tanzten
über dem seegrünen Wasser.

Oh, wie schön diese Herzwellen....

Und ich habe die Zeit angehalten
und mich selbst vergessen

©Émilia

mercredi 23 janvier 2019


Farben und Musik

Wenn ich in die Stille gehe
fühle ich mein Lied
und lerne seine Noten


mardi 22 janvier 2019

Gedankenfragmente

Vielleicht
heißt lieben,
zu lernen,
zu sein
wie ein Baum.
Zu lernen still zu sein,
die Welt sehen und hören,
und die Frühlingssonne,
die Dürre, den Wind
und den kalten Schnee fühlen.
Geduldig sein.
Wurzeln zu schlagen,
zu wachsen
und den Himmel berühren.

Vielleicht heißt lieben,
laut zu sein,
wenn der Wind, der die Äste biegt,
wenn der Wind das Laub durchwirbelt.
Vielleicht ist lieben viel mehr als das.

Momente die sich tief in die Herzwände graben,
und tief  bis in die Knochen.
Vergangene Momente
die sich nie mehr im Traum zeigen.
Verschlungene Erinnerungen
die sich wie ein Festkleid um mich wickeln
wenn ich in einen Traum schlüpfe.
Momente die mich zurück
in die Kindheit zaubern
um die Welt zu verändern
und ich zu klein war
um mein Schicksal zu ändern.

Vielleicht heißt lieben
genau das:
Herauszuwachsen

©Émilia

lundi 21 janvier 2019

Rosenduft






dimanche 20 janvier 2019

Lass mich ..........

Lass meine Gedanken Finger sein
an deinen liebevollen Händen.
Lass mich Linien ziehen
über alle Hautfelder
für mit Liebe volle Saaten.

Lass mich den Sonnenaufgang finden
imitten deiner Augenbrauen,
lass mich ihn enträtseln
im See deiner Augen.

Lass mich dir zeigen,
dass die Nacht auch Tag sein kann,
mit allen Farben.

Lass mich dir sagen,
deine Sommersprossen sind schön.
Sie sind Sterne auf deinem Hauthimmel.



©Émilia






lundi 7 janvier 2019

Il faut la vie intérieure, sinon, on manque à tout

Si vous venez à moi,
Je me trouve derrière le pays du rien.
Derrière le pays du rien, il est un lieu.
Derrière le pays du rien, les veines de l’air regorgent d’aigrettes
Apportant des nouvelles de la fleur éclose au plus lointain bouquet de la terre,
Et les sables gardent trace des chevaux de ces sublimes cavaliers qui, au matin,
Gravirent la colline où s’élève le coquelicot.
Derrière le pays du rien, le parapluie du désir est ouvert :
Dès qu’une brise de soif s’élance au cœur d’une feuille,
Le tocsin de la pluie se met à sonner.
Ici l’homme est seul
Et dans cette solitude l’ombre d’un orme court pour l’éternité.

Si vous venez à moi,
Venez-vous en doucement, de crainte que ne se craquelle
La fine porcelaine de ma solitude.

vendredi 28 décembre 2018

Stille

Ich saß auf der verwitterten Bank
hinter dem Haus
und starrte auf vorbeiziehende Winterwolken.
Ich versuchte mich an einen Traum zu erinnern.
Dann setztest du dich hinter mir,
legtest deinen Kopf auf meinen Rücken.
Deine Stille sagte mir wortlos,
dass du mich verstehst.
Du verstehst meinen Sturm und meine Stille.

©Émilia

mardi 25 décembre 2018

Je vous souhaite

En ces temps de souhaits en tout genre , “Je ne vous souhaite pas n'importe quoi , …

Je vous souhaite quelque chose de très rare,
Je vous souhaite du T e m p s pour rire et vous réjouir,
Je vous souhaite du Temps pour faire ce que vous voulez,
Et pour penser aussi aux autres ,
Je vous souhaite du Temps pour ne plus courir,
Du Temps pour être h e u r e u x ,
Je vous souhaite du Temps et de la confiance en vous-mêmes,
Je vous souhaite du Temps et des s u r p r i s e s,
Je vous souhaite du Temps
Et pas seulement pour regarder les heures passer,
Je vous souhaite du Temps pour toucher les étoiles,
Et du Temps pour g r a n d i r , pour mûrir,
Je vous souhaite du Temps pour e s p é r e r
Et pour a i m e r sans plus jamais reporter,
Je vous souhaite du Temps pour vous retrouver ,
Pour comprendre que chaque jour est un c a d e a u ,
Je vous souhaite du Temps aussi pour p a r d o n n e r,
Je vous souhaite du Temps pour V i v r e ”

jeudi 13 décembre 2018


Tu me prendras dans tes bras, aujourd'hui ?
La main
veut sentir la main
les lèvres,
les lèvres encore et encore
laisser grandir cette forme de transparence,
cette confiance proche,
là sur les épaules de ce corps aimant.

Mettre le doigt sur l'aigu,
sur le point invisible,
cet endroit qui vacille
entre la peau et l'effacement
- l'abîme muet.

Plus que tout le désir, l'oubli.

depuis toujours amour


Jede Liebe ist Veränderung. Wir dürfen Schwäche zeigen. Schwäche  
verbindet und, während Stärke uns von einander entfernt.
Und manchmal wünsche ich mir zwei Herzen.
Eines das unendlich liebt, unendlich verliebt ist.
und eines das in den Strudel des Alltags eintaucht
und sich dreht und dreht.


Celui qui a soigneseument rangé les graines rubis dans un fruit de grenade …Sait dans quel coeur te placer



dimanche 9 décembre 2018


Oh, sieh mal!
Ganz nah am Herzen
Die Reflexion eines Sterns
in der Unendlichkeit
des Brunnenwassers.
So herznah...
ist Licht.

©Émilia

mardi 4 décembre 2018

Dans un tourbillon d'incandescence
la transparence de l'instant
exalte la délicatesse d'une émotion.

©Émilia

lundi 26 novembre 2018

Winterwind

Sehe auf die Stelle wo wir standen
dort vor dem alten Walnussbaum,
als du mir sagtest, dass der Winter kommt
und auf die sich in den Winterschlaf
trämenden Äste zeigtest.

Und dann breitetest deine Flügel aus,
umarmtest den Wind
mit gefrorenen Federn,
hobtest dein Federnkleid,
damit es sich nicht in den Bäumen verheddert,
schriest auf,
dein Herz brannte,
verbrannte
als du zum Winterwind wurdest.

Die Fenster in Haus
beschlugen sich.
Das Glas fror
als deine Flügel
Eisblumen darauf malten.

"Das Kerzenlicht
in deinen Haaren wärmt mich,
ich muss los." sagtest du.

"Und die Eisblumen?" schrie ich
"Es fehlen noch welche bis das Fenster zubemalt ist!"

Und weg warst du als Winterwind
und deine gefrorenen Federn schneiten
alles zu.

Und ich blieb mit hängenden Flügeln
am Fenster stehen.
In meinen Augen spiegelte sich zitternd das Kerzenlicht.

Und dann fielen Federn aus deinen Flügeln,
als sollte ich die Leichtigkeit einer Feder fühlen lernen.


©Émilia

dimanche 25 novembre 2018

Die Stille

Die Stille
an diesem frühen Morgen.
Ich habe sie mit meinem Stift gebrochen.
Die angesammelten Gedanken,
die angesammelten Worte
in dieser Stille
wie indigofarbene Blätter und Blüten
fallen sie
wie Federn
mit jedem Herzschlag
auf Papier.
Die aufgehende Sonne
küsst den Mond silberfarben

©Émilia

lundi 19 novembre 2018

Die Liebe lebt
hinter den Augen.
Sie macht ihr Nest
im Augapfel.
Und sie schweigt.
Es ist Samtzeit.
Worte wären unangemessen.
Meine Hand in deiner
bei einem langen Spaziergang,
keine Gedanken, kein Flüstern,
keinen Kuss.
Nur die Liebe im Augennest.
Sie ist das leidenschaftliche Glühen,
das Licht das sich bündelt,
wenn du mich für einen Moment fest hältst
in deinem Herzen, in deinen Armen und in deinen Augen
und wenn du diese Stille für immer berührst.

©Émilia

mardi 6 novembre 2018

Abécédaire des mots simples

Töne und Farben und Worte
fließen ineinander.
Spielerisch.

Der Tag schmilzt in einen süßen Schlaf,
die Nacht erwacht zu der silberblauen Dunkelheit
und vermischt sich mit dem Duft der Nacht.
Meine Sinne fühlen dich
wie einen warmen pulsierenden Herzschlag.
Wir sind stille sinnliche Ballade,
unsere Haut ist Feuer und Flamme.
Ich sehe deine Augen leuchten und brennen
und finde mein Zuhause in deinem Fleisch.

Im Augenblick, in dem unsere Farben ineinander fließen
und ich mich völlig überwältigt fühle,
verlierst du nie mein Herz aus den Augen.
Du trägst meine Liebe
und ich versinke in deiner Liebe
wie Honig in Milch

vendredi 19 octobre 2018

Cette façon précise de se glisser dans sa nuit

d’écarter doucement le drap des années

pour écrire en elle la note la plus haute

la chute du silence à la pointe de la lenteur

©Émilia

dimanche 7 octobre 2018

Ich-liebe-dich-mehr

Wir hatten heute einen "Ich-liebe-dich-mehr-Kampf".
Von ganzem Herzen
und mit ganzer Seele.

"Du bist mein Leben,"
wir haben uns erzählt.
"Ich wachse mit dir,
ich sehe durch dich vieles anders,
intensiver, tiefgründiger."

Und in einem Wort
finden wir
unzählige Bedeutungen
In meinen Gedanken schwirrten
hunderte von Interpretationen herum,
wie Bienen, die zum Bienenstock schwärmen.

Du hast Recht
deshalb lasse ich dich diese Runde gewinnen
Ich habe keine Ahnung wer wen mehr liebt

©Émilia

Ich habe Sinne.

Ich habe keine Philosophie:
Ich habe Sinne.
Über die Natur spreche ich,
weil ich sie liebe.
Ich weiß nicht wieso ich die Natur liebe.
Ich liebe...
Man weiß nicht wieso und wofür ich genau diesen Menschen liebe.

Zu lieben ist ewige Unschuld.
Ich denke nicht - ich liebe.
Und manchmal liebe ich
zu verschiedenen Zeiten still.


©Émilia

lundi 1 octobre 2018

Parfois l’amour et le désir dorment ensemble.
Et ces nuits-là on voit la lune et le soleil.

dimanche 30 septembre 2018

Die Stille

Die Stille ist die Hand
die das Herz schließt und öffnet
für alle Berührungen
bis sich unsere Farben ineinander mischen.
Bis wir unsere Leidenschaft zähmen.

Die Stille ist
die zitternde Seele
die leidenschaftliche Inspiration
für alle Worte,
für alle Musik
für alle Farben dieser Liebe.

Um die Stille zu lieben,
sollte ich Großügigkeit lernen,
Energie sammeln  und Blindheit haben,
für den sternenlosen Himmel,
für den schlafenden Mond,
für die leisen Wolken,
für mein nachdenkliches Herz,
das in diese lauten Stille
deinen Namen flüstert

©Émilia



mardi 25 septembre 2018

La mer et l'amour

Et la mer et l'amour ont la mer pour partage
Et la mer est amère, et l'amour est amer.
L'on s'abîme en la mer aussi bien qu'en l'amour,
Car l'amour et la mer ne sont point sans orage.
Celui qui craint les eaux, qu'il demeure au rivage.
Celui qui craint les maux qu'on souffre pour aimer
qu'il ne se laisse pas par l'amour emporter
Car tous deux ils seraient sans hasard de naufrage
La mer de l'amour eut la mer pour berceau,
Le feu sort de l'amour, sa mère sort de l'eau.
Mais l'eau contre ce feu ne peut fournir des armes.
Si l'eau pouvait éteindre un brasier amoureux,
Ton amour qui me brûle est si fort douloureux,
Que j'eusse éteint son feu de la mer de mes larmes…

©Émilia

Für immer

Sie altern nebeneinander
wie Kinder.
Ihr Lachen bricht nicht
trotz der Strenge der Zeit.
Ihre Haut gewinnt mit jeder Falte Süße.
Sie verschlingen sich liebevoll mit den Augen
und berühren sich mit jedem Kuss
mitten ins Herz

©Émilia


dimanche 23 septembre 2018

Farben

Und nun am Ende aller Worte
die ich heute für dich schrieb,
bluten die Farben
in meinem geschwollenen Herzen,
dunkler als die Nacht.
Nicht nur die karmesinroten Liebesfarben
mit vielen Schattierungen
bluten aus.
Auch die Worte in den Gedanken werden kleiner
und kleiner bis zu Punkten.
Bis zum Kern
schäle ich mich in der Ruhe vor dem Sturm.
Ich habe heute viel Zeit in meinem Herzen verbracht
stelle ich fest.

Ich schrieb dir,
du bist das Rot in meiner Herztinte,
und die Liebe die mich wachsen lässt.
Würde ich an eine Unendlichkeit glauben
wärst du meine unendliche Liebe.


Dann erinnerte ich mich,
die Unendlichkeit der Liebe
liegt nicht nur in meiner Hand,
und die Farben begannen zu bluten.
Die Erinnerung,
wie der Traum,
verwässert die Farben.
Die Erinnerung
ist wie eine der Sonne ausgesetzte Fotografie.
Das Verblassen macht mir Angst




©Émilia



dimanche 16 septembre 2018

Auf Augenhöhe

Als wir uns in die Augen sahen,
waren wir nicht mehr
auf Augenhöhe
wie unter Freunden.

Wir sprachen nicht über Liebe
wie wir unter Freunden
über alles Mögliche und Unmögliche
und über Glück und Unglück sprachen.

Die Liebe lief uns nebenher
wie ein Kind 
das nicht mitspielen durfte.

Wir vermieden es gut zu sein zu ihr.
Nur der Honigbonbon
war süsser als sonst. 

Doch der Genuss war nicht nur für den Augenblick
er ließ dich zurück.
Und manchmal würde ich 
mein Lächeln geben für deines.

©♡Emilia

jeudi 13 septembre 2018

Aber jetzt habe ich etwas zu sagen

So oft wegesse ich wofür ich lebe,
wofür ich bin
wofür ich kämpfe
und wofür ich manchmal sterbe.

Ich gehe meinen Weg,
manchmal nur in Gedanken
mit tränenvollen Augen
die sich hinter dem Herzdonner verstecken,
um die Stille nicht zu überfluten.
Und manchmal mit leuchtenden Augen
und voller Wunder.
In ihnen fühle ich die Höhen und Tiefen
enthülle die Liebe, die im Inneren brennt,
beobachte wie ich falle, wie ich scheitere
und wieder aufstehe.

Manchmal habe ich nichts was sich zum Reden lohnt
und manchmal habe ich ein wortvolles Herz.

Und wenn mich jemand fragt
nach meinen Wünschen und Träumen,
habe ich keine Antwort.
Das Schicksal entfaltet sich,
auch wenn ich vor Ungeduld tausend Tode sterbe.

Ich weiß nicht ob du oder ich
in einer gemeinsamen Zukunft
anwesend sein werden
Liebe und Leben sind ein Kommen und Gehen.
Manchmal ist das Glück groß und der Schmerz noch größer
und umgekehrt.

Aber jetzt habe ich etwas zu sagen: Ich liebe


©Émilia















Eine Übung von Bedeutung

Eine Übung von Bedeutung
Es wurde ein Stern mit Liebe berührt
und wurde ein Herz.
Tropfenweise wurde es mit Blut gefüllt
und wurde Leben.

Unsichtbar hinter dem Rippenbogen
begann es Noten zu schlagen
und wurde Musik.
Und ich sitze hier,
die Musik hält mich am Leben.

Ich liebe dich
und meine Liebe verblasst nicht
im sternenlosen Himmel.
Sie wird Musik in mir.
Es ist immer wieder
eine Übung von Bedeutung,
dass vom Himmel fallende Sterne Herz werden
und Musik

© ♡Emilia

mardi 11 septembre 2018

wir

Wir stehen uns gegenüber
unsere Körper sind Wellen
und die Nacht wird zum Meer.

Wir stehen uns manchmal gegenüber
und unsere unsere Haut ist aus Sand
und die Nacht wird zur Wüste.

Wir stehen uns gegenüber
unsere Körper sind umschlungene Wurzeln
und die Nacht verschlingt uns.

Wir stehen uns gegenüber
sind zwei Sterne
und fallen in einen leeren Himmel.

©Émilia

samedi 8 septembre 2018

Und um dich besser zu lieben
gehe ich in die Stille.
Ich brauche die Stille in meinem Herzen,
denn viel zu viel wird zu viel zu laut gesagt.

©Émilia


vendredi 7 septembre 2018

in wonderment and dreams

Wenn es regnet
sieh in den Himmel und denke mich

©Émilia

Regen und Farben

Ich stehe am Fenster
und beobachte die fallenden Regentropfen.
Ich lausche den Klang des Regens
und denke an das alte Klavier
mit verstaubten Tasten,
wie meine Finger mit jeder Berührung
den Staub aufwirbelten.

Die Welt sieht mit Frühherbstaugen.
Die Luft riecht nach Ernte und gähnendem Sommer.
So viel Verwüstung auf den Feldern,
so viele Herbstfarben bemalen
die zerbrechliche Morgendämmerung.

Ich höre im Radio den Wetterbericht.
Bewölkt.....vereinzelt Regen.

Über mir weint gerade eine Wolke
und ich lausche die Melodie ihrer Tränen.

Und ich wünsche mich in deinen Armen,
die mich wegtragen
zu den Sonnenuntergängen
unten am Fluss.

Ich suche nach Farben
wenn ich keine Worte finde


©Émilia


mardi 4 septembre 2018

Nur ein Gedanke

Es gibt Tage, da trägt man das Gewicht des ganzen Unglücks und trotzdem schöpft man Hoffnung und lächelt
©Émilia