vendredi 7 octobre 2022

Nur so am Rande der Zeit erwähnt

Jeden Morgen wache ich 10 Minuten bevor der Handywecker klingelt auf. Als würde er fühlen, wenn ich aufwache, 5 Sekunden später ist er ebenso wach. 25 Minuten Zeit für uns, um liebevoll mit viel Liebe in den Tag zu starten. 30 Minuten brauche ich um zu duschen zum Zähneputzen und meine Strubbelmähne zu bändigen. 

20 Minuten brauche ich für gewöhnlich für die Fahrt zur Praxis.

Zum Einkaufen brauche ich keine Minute länger als 45 Minuten. 

Die erste Panikattacke hatte ich mit 15 Jahren, nur 2 Tage nach meinem Geburtstag. Ich stieg eine Haltestelle früher aus und kam 7 Minuten zu spät zum Unterricht. Ich musste draußen im Flur warten. Ganze 43 Minuten. Bis heute kenne ich den Auslöser nicht.....ich fühlte mich beobachtet. Fühlte wie sich meine Wangen röteten und eine unbeschreibliche Unruhe in mir. Instinktiv wie ein scheues Tier handelte ich. Ich taumelte und stolperte vor mich hin, ich war tränenblind und mir wurde kalt. Ich bekam Angst. Ich sah seine Augen lange noch vor mir. Sie waren kalt. Wegrennen wurde seit jenem Tag zu meiner Stärke. 

Die letzte Panikattacke hatte ich am Freitag. Die Umbauarbeiten sind fertig, die Küche ist eingebaut, die Zimmer eingerichtet. Ich rannte die Treppe herunter in den neuen Vorratskeller und überlegte wie ich ihn aufteilen könnte. Plötzlich hörte ich meinen Herzschlag bis in die Ohren. Eine gefühlte Unendlichkeit stand ich an die Wand gelehnt wie angewurzelt. Es gibt so viele Dinge in der Luft, so viele Dinge die durch diese neuen Wände drängen, wie Umarmungen, Lachen, Weinen, Geburten. Mit der zeit werden sie sich in den Wollmäusen unter den Möbeln verheddern, an den Wänden als Staubkörner festsetzen und obwohl man sie loswerden möchte, sie werden wieder kommen. Tag für Tag.

Da war die alte Scheune mit vielen Erinnerungsstücken. Veränderungen machen mir Angst. ......aber das ist der Fortschritt der menschlichen Natur. Man entwickelt sich weiter.

Ich habe am Samstag 7 Stunden am Stück traumlos bis in die Abendstunden geschlafen. Lars hatte sich schon Gedanken gemacht. Meistens schlafe ich gut wenn ich erkältet bin und Fieber bekomme. Eine Stunde nach dem Abendessen bin ich wieder ins Nest und habe traumlos durchgeschlafen bis Sonntag um 7 Uhr. 

Ausgleich für einige schlaflosen Nächte. Ich bin entspannt wie noch nie.

Alles riecht so frisch und neu. Das war eine große Herausforderung in allen Bereichen des Lebens.  Ich danke allen Göttern, dem Universum oder wem auch immer, dass alles sehr gut ausgegangen ist. Ich Nervensäge......und er der Mann zu dem ich mit viel Herz Ja gesagt habe und mit keinem einzigen Gedanken Nein gedacht habe. Es ist seine unendlich sanfte, liebevolle Art, die mich geduldiger, schöner und besser macht. Es ist sein verträumter Blick, seine sanften Hände und seine ganze Sinnlichkeit die mich liebevoller machen.

Wieso vergesse ich das, wenn ich dem Stress ausgesetzt bin? Es war purer Stress. Die Praxis war wie Freizeit für mich. Da könnte ich Ich sein. Ich mag wenige Menschen um mich herum, da ich ein Angsthase bin und Angst habe "gefressen" zu werden, wie Omi es zu sagen pflegte " du wirst nicht gefressen". Um es deutlich zu sagen: die Handwerker, die ganzen Gandwerksgeräusche, der ganze Staub und Dreck machte mich wahnsinnig. Sogar auf die Kinder habe ich mein Unwohlsein übertragen.

Mit dem letzen Körnchen Staub fiel ich in diese bleierne Müdigkeit die mein Körper und meine Sinne lähmte.

Ich möchte nicht daran denken, wie ich in den Worten gewirbelt bin, welche verbale Entgleisung ich manchmal an Tag legte. Und er nahm alles mit Humor hin. Meine Launen, meine Worte, meine Wut. Er tröstete mich nicht, er versuchte mich abzulenken bis ich lachte. Es gibt Männer die dich schön finden und Männer die dich schön werden lassen. Und er ist so ein Mann.

Ich sage nicht, nie mehr im Leben, aber ich sage lange keinen Umbau, Anbau der in Umbau ausartet mehr. 

Der Garten bleibt für das nächste Jahr. Ich bin für dieses Jahr ausgelaugt....

Die Herbsternte wartet noch auf uns. Ab Montag wird es noch einmal für, hoffe ich doch und bete zu allen Götter und Göttinnen, dass sie nur so lange dauert, 10 heftige Tage. Aber ich freue mich trotzdem darauf. Draußen in der Natur, mit den Menschen die mir sehr nahe stehen, die ich über alle Dimensionen meines Herzen und Verstandes liebe. Ich werde wie jedes Jahr am letzten Erntetag Crème Brûlée mit caramellisertem Zucker und ein paar Flocken Vollmilchschokolade machen. Omi garnierte sie mit caramerlisierter Zichorie( oder Carokaffee). Manchmal ist das Vermissen ein Hergewitter und die Gedanken sind Herzblitze die einschlagen. Blitze die in Asche enden und das Vermissen sich immer wieder verheddert. Auch im Neuen. Das Vermissen eine Liebe ohne Ort.











lundi 3 octobre 2022

Ode an das Meer in mir

Umarme mich 
mit deinen verzaubernden  Sandstränden,
teile die Sonnenaufgänge
und deine Sonnenuntergänge 
die sich in dir spiegeln mit mir.
Die Küstenhorizontlinie
sollte uns ein Lächeln sein.

Umarme mich 
mit einer warmen Herbstwindbrise,
lächele mit den erstaunlichen 
Pastellfarben des Regenbogens,
umspiele mit deinen Wellen meine Füße. 

Umarme mich
mit liebevollen Erinnerungen 
auch wenn sie im nächsten Augenblick verblassen,
umarme mich wenn der Tag endet 
und die Nacht beginnt
umarme mich unter dem Sternenhimmel. 

Umarme mich mit jedem Herzschlag,
mit jedem Atemzug
an jedem Winkel deines Ichs.
Berühre mich mit jeder Welle,
mit jeder Wolke die sich in dir spiegelt,
umarme mich wie ein Gedicht, 
ein Lied, einen Traum, eine Sehnsucht.
Halte mich und forme mich, 
küsse mich und lehre mich
in dir zu tauchen.

Umarme mich 
mit deinen magischen Tiefseeaugen,
führe mich in Welten, 
in denen ich noch nie war.
Umarme mich wie das Universum in dir
seine Unsterblichkeit fest an seiner Brust hält.
Liebkose mich wie der Wind die Wellen liebkost
bis sie sich der Liebe des Himmels ergeben.
Halte mich wie der Horizont
sein ewiges Versprechen hält
dein zu sein









dimanche 2 octobre 2022

Halte mich jeden Morgen fest mit deinen Armen,
wie du die Morgendämmerung 
mit deinen Augen festhältst

dimanche 25 septembre 2022

 


Verlerne das Träumen nicht,

denn ohne Träume

ist das Leben

ein Vogel mit gebrochenen Flügeln.


Verlerne das Träumen nicht,

denn ohne Träume

ist das Leben ein zugefrorener See.





mercredi 21 septembre 2022

 Je suis tout, âme, tempêtes, étoiles.


mercredi 14 septembre 2022

Der Meeerestanz

Der Morgenwind verwehte den letzten Traum aus ihrem schokoladenbraunen Haar. Die Strahlen der aufgehenden Sonne verflechten sich morgenrotfarben mit ein paar Haarstränen und zerbarsen in winzige Sternchen.

Sie tanzte auf den schaumigen Wellen die sich am Ufer des Meeres brachen. Es klang wie ein sehnsüchtiges Flüstern. Ihre Füße berührten kaum den weißen Wellenschaum. Sand rieselte durch ihre Zehen wie die Augenblicke durch das Glas einer Sanduhr. Mit dem Sand aus Augenblicken baute sie eine Sandburg und schmückte die Türme mit Muscheln. Darin versteckte sie ihr Ich um es zu schützen. Sie fühlte jeden Sandkornaugenblick in ihrem Herzen, auf ihrer Haut. Es war ein wundervolles hauchzärtliches Fühlen.

Die unruhigen weißen Wellen sangen eine Ballade voller Magie und Sehnsucht, die in jeder Zelle ihres Körpers widerhallte und sie in verzauberte Tiefen lockte um den Blauen Palast zu finden, wo die Liebe inne lebte um deren Wunder zu entdecken.

Sie tanzte mit den Wellen, schwamm mit ihnen, tauchte in die azurblaue Tiefe des Meeres, tauchte mit einer Welle wieder auf und tanzte mit schwebenden Schritten ans Ufer, wie an den Rand eines Ballsaals.

Der Morgenwind wehte noch den letzten Augenblick des Traumes aus ihrem schokoladenfabenen Haar und die Natur färbte ihr Sommerkleid pastellherbstfarben. Wohnt die Liebe im Blauen Palast in ihrem Ich?  Die Sanduhr mit Traumaugenblicken ist leer. Die Sonne stand höher am Himmel. 

Nur die Möwen am Sandstrand sangen noch ein Lied ohne Worte, eine Elegie. Der Schlaf beschwerte noch ihre Augenlider, doch ans sie zurück in den Traum rennen wollte, flog er davon.

Sie öffnete ihr Augen und sah sein Gesicht, das sich über sie beugte und sie auf die Stirn gutenmorgenküsste. Seine Hände waren die gleichen wie die des Mannes im blauen Palast wo die Liebe lebte. Hände die sie sie emporhoben, zurückbeugten, vom Nabel ausgehend nach oben streichelten, sie erzittern ließen. Es war der gleiche Mund der ihr Ohrläppchen küsste, die geiche Stimme die ihr Liebe ins Ohr flüsterte bis sie elektrisierte. Ein Maler würde mich in diesen Augenblicken im Meer aufgehend mit den Händen den Himmel berührend darstellen. 

Sie liebsten sich auf dem Meereslaken mit einer unbändigen Leidenschaft, wild und fordernd. Es war als ob sie mit den aufgewühlten Wellen um die Wette tanzten. Begehrlichkeit und Hingabe durchströmten sie bis sie Eins wurden auf dem zarten Meereslaken.


lundi 5 septembre 2022

Einen Augenblick länger


Es sind nicht die Gedanken,
deren Worte,
die ich als Poesie schreibe.
Es ist das Herz,
das sich in die Worte legt.
Wort für Wort herzbeseelt,
wie ein Liebender sein Laken,
wie ein Träumer sein Kissen,
wie ein Schlafender seine Zudecke.
Es sind die gefüllten Gläser 
mit Glühwürmchenworte,
um die Poesie 
einen Augenblick länger 
im Herzen zu halten.

vendredi 2 septembre 2022

Ein Schattentanz

 Ein Schattentanz der Hände

und Fingerküsse am Rande einses Gedankens,

ein Schauer 

der durch das tiefstehende Sonnenlicht läuft, 

ein Blick

der zehn tanzende Finger streift.

Ein Fenster der den Sonnenuntergang ausschließt

und Augen die sich nach einem Sonnenaufgang sehnen,

der sich in ihnen spiegelt.

Ein Tanz suchender Hände,

sanfte Berührungen zwischen den Augenblicken.

Schenke mir deine Fingerküsse

und den Tanz deiner Herzschläge in deiner Handfläche

und ich nehme dich mit 

über den Zenit hinaus



mercredi 17 août 2022


 Il a dit en riant : je ne comprends pas. Tu peux très bien fantasmer sur moi sans rien me dire et sans me demander la permission. Je ne peux pas savoir à quoi tu penses.

Mais il avait tort. Ce que j'imagine a peut-être beaucoup d'importance en ce monde.

 

Combien de

grandes histoires d’amour

n’ont pu voir le jour parce que ce

n’était pas l’époque ou le bon

moment…

vendredi 22 juillet 2022

Sie tanzen

Sie tanzen
sich unendlich ansehend
sich hauchzärtlich bewegend
einen Augenblick von einander entfernt 
Haut an Haut.

Sie tanzen 
vulkanleidenschaftlich 
eng umschlungen
wie zwei Traumfänger miteinander verflochten mit einer unendlichen Langsamkeit, 
sich nacheinander sehnend und verzehrend.

Sie tanzen 
als würden sie ein Verb kreieren
für den Himmel als Geschenk.

Je veux t’en dire un : je te ciel.
Und sie drehen sich augenblickswärts
in der Unendlichkeit ihrer Liebe.





samedi 16 juillet 2022

Dazwischen


So urplötzlich zwischen Nacht und Tag aus dem Schlaf fallen, aus dem Traum gerissen augenblicklich zwischen dem Ende der Nacht und dem Anfang des neuen Tages, zwischen den letzten Mondstrahlen und den ersten Sonnenstrahlen, am Rande der Morgendämmerung, wenn es weder Nacht noch Tag ist, sondern etwas anderes am Rande eines Traumes wenn die Sonne den Mond gutenachtküsst.

dimanche 10 juillet 2022

Nur ein Gedanke

 

So indiskret,

so urplötzlich,

so allumfassend,

besitzergreifend über Herz und Sinne 

und so flüchtig 

ist Liebe.










jeudi 7 juillet 2022

Das Herz müsste fliegen können


Und das Herz
muss höher fliegen können
als alle Worte
die es verletzen könnten,
höher als jeder Schmerz
es erreichen könnte.
So dass nur wenige Menschen
es erreichen können
mit ihrem ganzen ICH.

©Ėmilia










dimanche 12 juin 2022

Ich fühle......fühle dich.

Ich fühle......fühle dich.
Durch meine Finger rieselt Schatten, 
fein wie Strandsand.
Es ist Nacht
und der Mond mit blassem Gesicht
leuchtet wie eine müde Laterne,
zitternd flackernd in das Herz 
eines einzigen Wortes,
das dich beinhaltet.

Ich lebe wie eine ewig Verliebte
diese Liebe.
Ich werde sie immer leben.

Du bist wie ein nährendes Feuer 
und aus jedem Gedanken, aus jedem Wort
aus jedem abgerundeten Buchstaben
fließt Liebe.
Du bist mir Mond
und ich liebe die Nächte mit dir.
Ich liebe die Dunkelheit der Nacht
wegen dir.
Wenn deine Hände
mit ihrer unbeschreiblichen Neugier,
unausgesprochene Worte sinnlich auf meine Haut malen.
Schatten rieselt 
wie feiner Sand durch meine Finger.
Aus meinem Herzen
rieseln Sandbäche,
Liebe löst sich auf...
fließt dahin.
Ich liebe diese Stille die mich umgibt,
aber ich fühle......fühle dich.
©Émilia





samedi 11 juin 2022

Tu

 " Et s'il faut te suivre jusqu'au gouffre, je te suivrai. Tu n'es pas la passante, mais celle qui demeure. La notion d'éternité est liée à mon amour pour toi. Non, tu n'es pas la passante ni le pilote étrange qui guide l'aventurier à travers le dédale du désir. Tu m'as ouvert le pays même de la passion. Je me perds dans ta pensée aussi sûrement que dans un désert. Tu n'es pas la passante, mais la perpétuelle amante. "


mercredi 11 mai 2022

Die Nocturne




Wir,
du und ich
unter einem sternenlosen Himmel.
Der Zug der Liebe hat angehalten
an einem Bahnhof ohne Reisende.

Ich,
ein Vers auf einer leeren Seite des Lebens,
du
ein Traum
in der Stille der Nacht.

Sieh mich an!
Ich bin bei dir
an diesem neuen Morgen.

Lass mich ausreden:
wir sind beide sterblich,
du in der Helligkeit des Tages,
ich in der Dunkelheit der Nacht.
Schreiben wir Liebe
hinter die Augenlider,
unter die Haut,
auf alle Herzhäute
sonnenfarben und silberfarben,
weben wir eineen Himmel nur für uns zwei,
ein Universum in einem Wir.

Und nun?
Hattest du schon mal das Gefühl,
dass die Zeituhren still stehen?
Ich nicht.
Ich lebe und liebe außerhalb eines Gedichtes
und ich bin so neugierig wie Poesie fliegt,
welche Art von Flügeln meine Poesie zu den Wolken trägt
diese ungezügelte Verzauberung der Liebe.

©Émilia




Anfänge


Sogar die Nacht zittert in ihrer Dunkelheit,
wenn der neue Tag anbricht
und in Augenblicke zerbarst.
Der Mond flüchtet diskret in seine Nacktheit,
verliert sich in der Stille,
als ein himmlischer feuriger Sonnenkuss
hauchzärtlich seine Lippen berührt.

Er löste seine Unsterblichkeit
in einem Augenblick auf.
Er hört nicht auf die Herzstürme,
auf den milden Herzwind,
auch nicht auf die Uhren der Zeit.
Auf versteckten Wegen wandert er 
aus Angst vor der unendlichen Sonnenfinsternis
und versteckt sich zwischen den Wolkenkissen der Nacht.
Es ist still im Himmel.
Niemand flüstert von Liebe.
Und die Nacht zittert sogar in ihrer Dunkelheit
wenn ein neuer Sonnenkuss den Mond gutenacht küsst
im neuen Tag.

©Émilia






samedi 7 mai 2022

Im Kreis

Manchmal drehe ich mich in einem Emotionskreis. Ich schwelge regelrecht darin. Ich höre das Flüstern, die Musik, ich sehe die Farben, ich schmecke die Süße, sowie die Bitterkeit der Gefühle und fühle mich manchmal zerrissen und manchmal wunschlos glücklich.
Manchmal sind sie Nadel und Faden und nähen mein Herz und manchmal sind sie eine Schere die jeden Gedanken in einzelne nichtssagende Worte zerschneiden. 
Und dann habe ich das Bedürfnis vor meinem Herzen davonzurennen, vor meinen Gedanken zu fliehen.
Ohne Ausweg im Kreis gefangen. Aber nur manchmal, habe ich den Herzenswunsch aus den Herzhäuten auszubrechen. Und dann fassen sich meine Gedanken in Worte und fragen mich: willst du alle Farben verblassen lassen, die Musik ausklingen lassen? Wenn Ja, dann wird alles um dich herum neu. Wenn Nein, dann mach es in deinem Herzen schön.
Und manchmal breche ich aus und stelle den Tag auf den Kopf und wieder auf die Beine.