L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Danse tant que tu peux danser, danse autour de la terre, danse pour qu'un printemps balaye les hivers. Danse comme l'on vit, danse comme l'on aime.Danse comme on écrit sur les murs un poème.
Die Sonne geht bis zum Nichts des Tages unter. Der Sonnenuntergang zeigt sich in seinen schönsten Farben, bevor der indigofarbene Nachthimmel die Sonne zudeckt bis zum nächsten anbrechenden Tag, wenn die Sonne in ihrem Aufgang sich erneut in den schönsten Farben zeigt.
Die Nacht ist ruhigund traumlos. Leer und weiß bleibt auch mein Blatt. Traumlos und wortlos bin ich. Nur ein Hund heult den Mond an.
Ich schreibe heute nicht mehr! Ich würde schreiben, aber ich kann nicht! Tatsächlich schreibe ich immer noch, aber ich schreibe besser nicht was ich schreibe! Nicht, dass ich ein großartiger Schriftstellerin wäre, nicht einmal eine kleinartige. Ich schreibe.....
Die Linie wellt sich sanft auf dem Papier und singt seine Sehnsucht, die sich bis ins Unendliche zerstreuen möchte!
* Magst du die Zeilen?
* Sie beflügeln mich
* Was flüstern sie dir zu?
* Sehnsucht ...
Wir schweigen beide.
* Ich mag, wie du angefangen hast ...
* Ich hoffe dir gefällt das Ende ...
* Du musst es mögen!
* Wann wirst du fertig damit?
* Ich habe Angst daran zu arbeiten ...
* Du hast lange daran gearbeitet ...
* Du weißt was passieren wird, wenn ich etwas nicht mag!
* Du denkst zu viel!
* Sei still!
* Still? Wer redet? Du singst, du singst!
Es regnet blau
auf den einzigartigen und einzigen Gedankenfaden
der mich noch an dich bindet.
Tränen aus blauen Wolken bleichen
waschen noch verlorene Schritte
auf endlosen Wegen
wo wir uns verlaufen haben
blau
wie in einem ewigen Traum!
Das Blau des Himmels
wurde von einem Augenblick zum anderen grau.
Vielleicht für einen gefühlten Moment
- für eine gefühlte Ewigkeit und einen Augenblick dazu -
Auch mein Blick wurde grau,
nur weil der Himmel grau war.
Dann, wenn meine Herzgedanken ihre Farben sortieren,
nach Nuancen, nach Intensität, oder nach Zufälligeit.
Es wurde kalt für einen Augenblick.
Eine dunkelgraue Regenwolke bedeckte die Sonne.
Für einen Herzschlag und einen Gedanken
legte sich die Traurigkeit um mein Herz.
Nun ja, denke ich,
Melancholie der Natur wie das Herzwetter manchmal.
So wie unter einem Lächeln
Tränen reifen.
Tränenlächeln und Lächelnweinen.
Wolkendecke -
ich habe sie noch.
Darunter habe ich mich immer versteckt
und fühlte mich geborgen.
Und wenn der Augenblick vorbei war,
der Himmel sich wieder sein Blau trug,
als würde er sich mit Gott versöhnen
Ideale haben,
wurde mein Blick himmelblau und sonnig
wie mein Herzwetter.
De t'aimer comme on crie
comme on chante,
comme un regard de toi,
enchante l'ange en moi
de t'aimer comme un souffle
au bord de l’asphyxie,
de t'aimer comme on prie,
en implorant le ciel,
comme on brûle en l'ardente,
et vivace étincelle,
de t'aimer j'ai des ailes.
comme naissent les pleurs.
Vas, mon cœur, et demeure
aux rives de mes yeux.
D’un regard fais l’aveu
qui dit silencieux
que c’est lui que j'aime.
Ich lege mich nur einen Tag,
in einen Vers eines Gedichts
um zu fühlen, wenn du mich liest,
dass du mir bist und ich dir bin.
Und wenn ich von Zeit zu Zeit
meine Gedichte aus anderen Zeiten lese,
werde ich im Schatten des Wortes sein,
wenn du mich liest.
Wir werden uns zufällig treffen,
in einem Reim, der sich teilt
in du und ich.
Und im Morgengrauen,
wenn viele Träume ausgeträumt sind
werden wir staunen,
wenn wir ohne Traum sind im Vers
du und ich.
Wir verlieren uns manchmal
in einem sinnlichen Spiel,
und gestehen uns flüsternd,
dass wir uns genug sind.
Ich lege mich in einen Vers
schreibe dich in einen Umarmungsreim
dass du mir bist, dass ich dir bin.
Eine Möwe
erschrocken von der menschlichen Angst
murmelt im Present Diskontinuum
ihrer Möwensprache
einen Zauber
und klopft mit dem Flügel drei mal auf Treibholz,
als wollte sie die Realität in winzige Teile zerlegen.
So viele Fragen....
Le train passe et je ne le prends pas.
Il continue son chemin, je ne l’arrête pas.
Je ne cherche pas à voir les gens dedans,
Je préfère m’isoler intérieurement.
Le froid est là, je ne le sens pas.
Pourtant il est bien en moi,
Vidant mon cœur de sa substance,
Je me sens mourir en silence.
Le train passe et je ne le regarde pas.
Je m’isole de la lumière, j’attends.
J’attends qu’un arbre me couvre de feuilles
Et me cache lentement sous terre.
Parce que j’ai honte que le train continue sans moi,
Et qu’ille s’y trouve passagère
Me laissant seul sous une pluie légère.
Sans jamais entendre le son de sa voix.
Ich bin müde und möchte schlafen.
Ich weiss es nicht was noch brennt in meiner Brust.
Eine noch unerfüllte Sehnsucht,
oder ein Augenblicksfeuer des Glücks.
Ich erinnere mich jetzt wirklich nicht
Ich fühle jetzt
nur noch deine Berührung
sanft wie ein Frühlingstag.
Deine Hände duften nach Erde
und Frühlingsblumen und Löwenzahn.
Und wie du meine Haare durchwirbelst,
so wie der Frühlingswind in der Morgensonne,
hauchzart und wärmend.
Und wenn du mich nicht mehr hörst
und nicht mehr fühlst
solltest du wissen
ich habe dich geliebt
und ich habe dich geträumt
und ich habe so intensiv gelebt für dich.
Und nun werde ich schlafen,
werde mich in deinen Tränen ausruhen.
Ich werde dich träumen in einem endlosen Traum.
Langsam
augenblicksweise,
tropfenweise,
verblassen die Farben an den Schläfen
und die Wunder fallen
aus dem Herzen.
Unerfüllt.
Nur noch die Stille brennt auf meinen Lippen,
wie ein Fieber im Fleisch und in den Sehnen-
In der Abenddämmerung
singt der Wind seine Elegie
und barfuß warte ich im Tiefblau
auf der stillen Bank,
dass um mich herum Nacht wird.
Unter den Rippen
schlafen schon alle Worte, alle Gedanken.
Nur das Herz schlägt noch mit Liebe.
Noch brennt das Fieber in der Brust
und mit jedem Atemzug färbt sich der Rasen blau.
Was für eine Agonie
in jeder Herzfaser.
Die Hoffnung fliegt davon
und fällt in das Azurblau
wie ein Stein
und zieht Kreise.
Große Kreise
kleine Kreise,
keine Kreise
um die Stille Bank
auf der ich sitze
ohne Farben,
ohne Wunder
herzstill.
So viel Liebe ungelebt in mir.
Sie öffnete das Fenster zum Frühling weit und breitete die Hände aus, um die pastellzarten Farben anzuziehen wie ein Magnet. Ein Schmetterling wirbelte sanft zwischen den Kirschblüten und saß neugierig auf einer aufgehenden Knospe. Dann kam noch einer und noch einer dazu und setzten sich auf die blühenden Zweige, im Mittagsfrühlingswind zitterten und sich erhaben beugten.
Sie wärmte ihre Hände in der Frühlingssonne.
"Weißt du,"sagte sie lautlos vor sich hin.
Die Freude an dieser Traurigkeit ist
die Liebe allein.
Die Menschen lernen
dass "ich liebe dich"
auf tausend Arten gesagt werden kann,
immer wieder,
das Herz
singen lernt
für zwei.
Lass uns Möwen sein
für einen einzigen Tag,
oder nur für einen einzigen Augenblick.
So könnten wir schweben
zwischen Himmel und Meer.
Du würdest mir eine wolkenweiße Feder reichen
um im Schatten einer dunklen Wolke
unsere Liebe aufzuschreiben.
Ich würde dir eine meeresschaumfarbene Feder reichen,
damit du mich auf den Wellenschaum malst.
Wir würden und teilen und teilen
bis du ich wärst und ich du wäre.
Wir würden nebeneinander sitzen
auf einem Küstenstein
Flügel an Flügel
und würden die Musik unserer Herzen lauschen.
Wir würden uns ansehen
und Liebende werden
am Meeresufer.
Und jeder würde die gleiche Liebesgeschichte
mit der Sehnsuchtsfeder des anderen
in den Sand schreiben.
Nimm meine Hand
und lass uns Möwen sein für einen Tag
oder nur für einen einzigen Augenblick
Rund wie ein Vollmond
rollt mein Traum
durch die pastellfarbenen Fenster einer Zeit,
in der ich die Erinnerungen an dich verschloss,
während der samtweiche Duft eines Frühlingsmorgen
meine Sinne zu dir führte.
Ich renne auf Gedankenblütenblättern
rotiere mich im Kreis der Sehnsucht,
ohne zu wissen, dass in deiner Abwesenheit
alles nur ein Perpétuum mobile ist.
Einfach und perfekt,
aber absolut inutil.
Eine Tür schlließt sich in meinem Herzen
Tränen kämpfen mit Worten
und Worte kämpfen vor der Herztür
weil sie keinen Weg finden.
Ich ziehe mich zurück
in meine Lieblingsherzecke
und schweige.
Ich fühle wie du dich wie eine Efeuranke
an meine Schulter klammerst
und meine Hand sich durch deinen Schatten bewegt
deine haftenden Wurzelklammern zu entfernen.
Meine Herztür habe ich verriegelt,
die Liebe sorgfältig in einem Vers eingeschlossen.
Vor der Tür verbrenne ich gerade
alle Erinnerungen an dich.
Über die Stille
zwischen uns
schneit es gerade
als wäre es tiefster Winter.
Ich mache mir Sorgen
um die Kirschblüten,
damit sie nicht erfrieren.
Die Straßen sind müde und leer.
Sie schlängeln sich um die Tore und betteln um Schritte.
Sie fühlen den Schmerz mit uns
und sie fühlen die Sehnsucht in jedem Stein.
Die Bürgersteige erstrecken sich träge entlang der Zäunen
Die Bestrebungen der Sonne uns zu wärmen,
die Farben die uns nach draußen locken
der Gesang der Vögel an unseren Ohren,
wir sind nich allein.
Von Zeit zu Zeit blicken die Balkone herab
zu den Schatten der Vögel im Flug
Erde ...die Erde atmet auf,
es ist menschenleer auf den Straßen.
Schneeflocken setzen sich auf die Blütenblätter
Die Farben des Frühlings
zeigen ihre volle Pracht.
Einen kleinen Spaziergang
im rotweißen hauchzarten Blütenregen
Das Lächeln der Frühlinssonne
mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Ich habe so viele Augenblickeund so viele Farben gesammelt,
als gebe es kein weiteres Morgen für mich.
Aber sie antworteten nicht.
Sie schenkten mir etwas Parfüm beim Vorbeigehen
wenig ... zwei Spritzer Magnolienduft für meine Sinne.
Draußen ist das Leben. Es ist wunderbar. Es ist wundergrün und wunderpastellfarben.
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...