L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Ich habe angehalten,
vor dem Mohnfeld.
Es regnete auf die hauchzarten Mohnblüten
und es regnete über mich.
Ich staune
wie die Regentropfen
das fragile Blütenpergament berühren
wie sie rot werden
wie der Mohn.
So viel Liebe in den Sinnen,
so viel Zärtlichkeit
im Regentropfen.
Ich habe keinen einzigen Schritt in das Feld gemacht,
ich habe am Wegrand
die Farben dieser Liebe bewundert.
Ein paar Regentropfen
hängen in meinem Haar,
zur Feier dieser Augenblicke,
zur Feier dieser Liebe.
Und meine Augen schimmern
und reflektieren
diese Augenblicke
wie einen Schatten den heutigen Tag.
Wenn meine Augenlider geschlossen sind
und alle Gesten meines Körpers von der Witterung ausgewaschen werden,
dann wachsen mir Flügel und bin ein Vogel.
Wenn der Traum mich vergessen lässt, dass ich mein Herz in meinen Händen trug,
dann bin ich der Sturm.
Wenn aus meinen gefalteten Händen Blumen wachsen
und der Sommerwind mich trägt,
werde ich nie wieder allein sein.
Am Rande des Ichs
all die Gefühle, all die Emotionen,
alles Logische und Unlogische
wie Treibgut
an der Meeresküste angesammelt.
Und dann ein winziger Riss,
eine nichtige Ruptur,
nicht der Rede wert,
im viel zu lange getragenen Kleid
aus Alltagsseide und Gewohnheitsperlen.
Eine unsichtbare diskrete Naht
im Herzgewebe.
Doch irgendwann riss das Kleid
in den Nähten
und ich verlor alle Perlen
ich verlor alle Fäden
aus der Hand.
Ich verlor mich selbst.
und entsäumte mich
rational unbewusst,
bewusst ihm Herzen,
bewusst im Fühlen
Für einen Augenblick der Zeit war ich
meiner Nacktheit bewusst,
ich war dann
nur....
Frau
sonst nichts....
unerklärbar ...
unkontrollierbar.
Begehrt
geliebt
liebkost
verschlungen
lebendig
leidenschaftlich
nur Frau
sonst nichts
in meinem Ich
und ich war mir alles
ich war ihm alles
er war mir alles
Gestern war es noch Sommer. Und gestern war ich noch Kind und der Tag war sonnig wie mein Lächeln. Ich war ein Frühlingskind und lief barfuß im taufrischen Gras.
Ich verteilte Lächeln,Wangengrübchen und Süßigkeiten mit sonnengebräunten Händchen.
In meinen Augen spiegelte sich Sonnenaufgang, die Taukristalle und das frisch gemähte Gras duftete nach Sommer. Ich hatte den süßen Mittagsschlaf eines rebellischen Kindes. Ich liebte die Abende und Geschichten mit Feen und Drachen... Ich liebte die schattenspendenden Bäume und Ohrringe aus Kirschen.
-Heute?
- Heute ist es kalt und es regnet ....ich bin erwachsen....im Herzen immer noch Kind.....ich verteile immer noch Lächeln und Wangengrübchen und Süßigkeiten.....muss mich noch daran gewöhnen.....erwachsen zu sein....manchmal ist es zu schwer zwischen den Regentränen zu wandern.
Verzaubere dich in eine Quelle,
um meine Sensucht nach dir zu stillen,
um den Durst nach deiner Liebe zu stillen,
um den Sehnsuchtschmerz nach dir zu lindern.
Verzaubere dich in lauwarmen Sommerwind,
mimm mich in deine Arme,
trage mich weg in deinen Traum,
um uns zu träumen.
Verzaubere dich in eine Wolke,
singe für mich deine Regensymphonie
weine Tränen der Sehnsucht
über mich aus deinen traurigen Augen.
Ich beobachte dich im Schlaf,
sehe die Liebe in deinem schlafenden Gesicht.
An einem Nagel hängt meine Gitarre aus alten Zeiten.
Mit leisen Schritten nehme ich sie von der Wand,
setze mich auf einen Hocker in der Küche
und sanft, fast hauchzärtlich zupfe ich Seite für Seite,
berühre Note für Note so zärtlich wie deine Haut,
so leidenschaftlich wie ein Kuss.
Ein Lied entsteht,
fließt sanft in die Melancholie der indigofarbenen Nacht.
Ich....
ich meditiere singend an alte Zeiten denkend.
An die Kindheit an die Adoleszenz und an die Gegenwart.
An alle Veränderungen, an alle Lieben.
Ich denke an ein Du, an ein Ich, an ein Wir.
Es ist noch frü am Morgen,
die vierte Srunde des neuen Tages zeigt die Wanduhr.
Und meine Finger finden Noten, zupfen Seiten
und ich singe leise, fast nur in Gedanken
nur in Worten die keine Sätze bilden,
die einzeln mehr bedeuten.
Ich singe leise vor mich hin,
das nicht enden wollende Lied.
Wiederhole einige Male
den selben Refrain
und meine Stimme klingt wärmer, süßer
liebevoller, nur die Gitarre klingt lauter.
Sie wagt sich durch meine Erinnerungen.
Sie trägt mich in einen Tag im Herbst,
auf eine von den Nebeln der Zeit verwitterte Bank,
Ein rostfarbener Teppich aus Herbstblättern
liegt vor meinen kalten Füßen.
Du und ich summten das gleiche Lied.
Mein Lied aber nicht unser Lied.
Es brachte uns zusammen auf paralellen Wegen.
Seltsame Wege auf eine Achse.
Ein du, ein Ich, aber kein Wir.
Trotzdem liebten wir uns jeder auf seine Art.
Wir sprachen von Erfüllung und Glück
jeder mit anderen Worten.
Es reichte sein Herz zu öffnen, um Leidenschaft freizugeben.
Doch die Zeit was nicht unsere Begleiterin.
Die Tage vergingen,
die Liebe war wie ein warmer Sommerregen,
wir rannte durch stürmische Augenblicke,
durch Gewitterregen
und fanden immer nach Hause.
Dann kam der Winter, der Blizzard der Liebe,
der unsere Herzen mit Kälte füllte.
Unsere gemeinsamen Augenblicke endeten
mit traurigen Blicken, mit gefrohrenen Lächeln.
Meine Stimme klingt leise, die Worte traurig,
die Gitarre verstummt unter meinen Fingern.
Meine Gedanken verfluchen die Erinnerungen,
diese verdammten Blitzgedanken
die in meinem Herzen ein Gewitter auslösen.
Es ist 20 Minuten nach vier.
Ich hänge die Gitarre an die stumme Wand.
Mein Herz schmerzt,
liegt schwer unter dem Rippenbogen.
Ich beobachte dich im Schlaf,
sehe die Liebe in deinem schlafenden Gesicht.
Der Küchenradio trällert leise unser Lied
Wären wir ein Buch
mit Kaffeeklecksen auf den Seiten
Und in schlaflosen Nächten
schrieben wir
über das Leben und die Liebe
über ein Du und ein Ich
über ein wir und über ein uns
Lägen wir ein Lesezeichen
zwischen zwei Seiten
in die Vergangenheit,
wo immer wir wollten
um uns zu lesen
und uns dass wir einen Platz
in unserer Bibliothek haben
und als Lieblingslektüre
auf dem Nachttisch
von Du und Ich liegen
Fußnoten haben, Notizen
an den Rändern oben und unten und quer.
Schrieben wir Worte auf die Seiten
über die Liebe
und über das Leben,
über die Traurigkeiten in dir und mir
über Träume.
Malten wir Blätter und Blüten
zwischen die Zeilen
Wolken, Sonne, Regen,
blaue Sehnsucht, rote Liebe,
grüne Hoffnung und grünes Glück.
Träume weben
kreuz und quer in die Seiten
in die Worte Liebe nähen,
schweigend lesen
und jede Sekunde küssen
aus diesem Buch.
Wenn die Sonne untergeht
und der Himmel indigofarben wird
liege ich in deinen Armen
und werde zur Nymphe deiner Träume.
Aus meinen Armen wachsen lange Nächte,
auf meinen Fingern wachsen Sterne,
meine Hände füllen sich mit Sternschnuppen.
Meine Haare wachsen wie grüne Felder im Frühsommer
und in meinem Herzen
wächst roter Mohn.
Deine Hände
streicheln hauchzärtlich wie eine frische Morgenbrise
meine Haut
und deine zärtlichen Finger ernten meine Sterne
und den roten Mohn.
Du lernst sie neue Schritte eines Liebestanzes
unserer Herzen,
du singst unser Liebeslied
bis sie liebeserschöpft einschlafen.
Bis ich einschlafe
in deinen Armen
die sich um mich legen,
fernab von meinen Gedanken
fernab von meinem Herzschlag,
fernab von den Wellen meines aufgewühlten Blutflusses,
meines unstillen Meeres.
Und im Traum
fühle ich,
dass auf meinen Schultern Flügel wachsen.
Und deine Flügel
- sie hielten mich für eine Nacht warm -
öffnen sich
damit ich fliegen kann.
Und ich fliege.
ich fliege
fliege.
Mein Herz schreit nach dir,
durchbrechen die Nacht
und das Fleisch und Gedanken.
Und ich werde neu geboren für dich
nur für dich
mit Morgentau auf den Lippen
mit dem Sonnenaufgang in einem Kuss
in einem wunderschönen hauchzarten Kleid
aus rotem Mohn,
gewebt in stillen Nächten
wenn wir uns vermissten,
wenn wir uns dachten,
wenn wir uns liebten,
wenn wir schliefen
ineinander verschlungen.
Barfuß
und in meinen Blick
habe ich dich.
Dich der mich hält,
der mich fliegen lässt,
dich
der seine Flügel öffnet für mich
und bei dem ich zu Hause bin.
Bevor du gehst
bedecke mein Herz mit Gras oder Reisig,
oder mit einer Lawine aus Feuer und Asche,
oder aber mit deiner Gleichgültigkeit.
Ich werde das warme Licht
im Frost des Vergessens nicht fürchten,
auch nicht von den dunklen Wolken
die mich über Flüsse und Wälder und Felder tragen
und auch nicht die Stille des Himmels.
Und dann werde ich im Herzen Wege entflechten
aus Silben und Worte Wege treten,
weit, weit weg deinen Namen flüstern
durch die Baumkronen wie ein Lied.
Wie fragil wir doch sind im Schlaf,
wie feine Schmetterlingsflügel.
Und wie verletzlich wir sind,
wenn wir den Kopf auf das Kissen legen
und die Augen schließen.
Dann sind wir entspannt
und allein mit uns selbst.
Dann überlappen sich die Welten,
Emotionen vermischen sich,
verschmelzen ineinander.
Träume,
sie werden für uns greifbare Realitäten.
Wir lächeln und weinen
und unsere Gedanken fliegen und schweben wir über Landschaften,
zu Menschen.
Andere Male tanzen, lachen, springen, singen und wachen sogar auf.
Wir hören uns lachen, oder weinen, wachen davon auf
um erneut einzuschlafen.
Am frühen Morgen,
einen Augenblick
nach dem Morgensternerwachen,
stehe ich auf mit dem Kopf noch im Halbschlaf,
mit einem geschlossenen Auge noch im Traum.
Langsam schleiche ich mich über das Parkett.
"Wo ist jetzt mein Traum?" flüstern meine Gedanken.
"Er wirft noch Schatten auf meinen Wimpern,
seidig sanft," flüstern meine Augen.
"Wie eine Liane wickelt er sich um mich,"
flüstert dass Herz.
"Lass dem Traum Flügel wachsen,
lass den Augen die Farben,
lass der Stimme die seidige Weichheit.
Lass den Gedanken das Sternenlicht,
damit es sich in deinem Herzen bricht.
Lass dem Herzen die Liebe,
die Sehnsucht zwischen den Herzhäuten,
die Unsterblichkeit des Traumes.
Lass dem Traum Flügel wachsen,
lerne ihn die Kühnheit des Fliegens,"
sagte der Augenblick
und dann wachte ich auf.
Mit einem verfangenen Gedanken in den Wimpern,
beginne ich den Tag.
Immer bleibt etwas ungesagt
zwischen den Wimpernschlägen
für einen Traum.
Wenn es Nacht wird....
Ich habe aufgehört
dich zu denken,
auch wenn Blitzgedanken
mich zu dir leiteten.
Ich entscheide mich stattdessen,
gegen Gedankengewitter anzukämpfen,
indem ich meine Sehnsucht
über Sonnenaufgänge und Abendrote lege,
wie ein seidiger Schal,
damit die Tage irgendwie vollständig wirken.
Ich lächele schweigend,
während ich meinen Blick
über eine sonnenverwöhnte Landschaft voller Farben schweifen lasse
und ich halte inne,
um die Magie in mich aufzunehmen.
Es ist in dem Moment,
in dem ich endlich sehe, wie ich Liebe unterschätzt habe,
die am Ende des Tages so viel mehr ist als ein Kuss.
Nach dem Sonnenuntergang,
nachdem ich alle Augenblicke
aus Minuten und Stunden
von allen Sehnsüchten und Liebe,
von alle Träumen und Eindrücken geleert habe,
nachdem ich sie in alle Furchen
des Glücks und des Schmerzes gestreut habe,
werde ich schlaflos bleiben,
um im Licht des Sonnenaufgangs
keimende Ewigkeiten zu sehen,
wie sie in den Tag hinein sprießen.
Dezent
ist nicht farbenlos langweilig.
Das zarte Muster ist nur versteckt
zwischen den sanftzarten Farben.
Wenn das Sonnenlicht darauf fällt
bekommt es Tiefe,
bekommt es Farbe.
So verstecke ich mein Herz
vor der Sehnsucht,
die manchmal wie eine feine Brise
alle Herzkammern durchfegt.
Ich lege mich in den Schatten
hinter den Farben und bin still.
Sogar meine Gedanken denken lautlos
Und manchmal
möchte ich so gerne verstehen
wieso die Farben
nach dem Regen,
wenn das Sonnenlicht darauf fällt
intensiver leuchten als davor?
Sind es die Regentränen
die alle Traurigkeit aus den Farben wascht,
bis sie schön werden?
Wenn ich dich liebevoll denke
bekommt meine Liebe zu dir dann mehr Tiefe?
Ist die Liebe abhängig
von der Lichtqualität der Herzfarben?
Der Schlaf
geht leise an mir vorbei,
wirft ein paar feine Sandkörner
in meine Augen,
balanciert an meinen Wimpern
und rennt weg.
Und mein Herz
macht einen Sprung zu dir.
Nur ein Gedanke in einem Sprung
mehr nicht.
Und ich falle und falle und falle
in eine tiefe Schlaflosigkeit.
Als der Wecker
gutenmorgenklingelt
klettere ich aus den Gedanken
und wasche die Nacht
und den Traumsand aus den Augen
und trinke einen Espresso
auf die Schlaflosigkeit
und einen auf den Traum.
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...