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mardi 10 décembre 2019

anders

Eines Tages hast du mich anders angelächelt
und dein Lächeln flog zu mir
und setzte sich auf meinen Mundwinkel
wie ein kleines Wunder.
Nun küsse ich dein Lächeln zu mir.

Eines Tages hast du mich anders angesehen
und ein Stück Nacht
verlor sich in deinen Augen.
Nun träume ich deine Farben.

Eines Tages hast du mich anders geliebt
und ich suchte nach verlorenen Augenblicken
zwischen zwei Herzschlägen.
Nun liebe ich dich schon seit einer Ewigkeit
und einem Augenblick.

©Émilia

jeudi 5 décembre 2019

Folk am Donnerstag

Musik für die Sinne

vendredi 29 novembre 2019

Traumgedanken

Heute Nacht habe ich geträumt wir wären zwei Engel.
Ich saß über den Wolken und du darunter.
Du hast mich angelächelst,
du hast mir etwas zuflüsterst
Irgendwie hast du das Fenster zwischen uns berührt ...
der Himmel zersprang in tausende Augen
und begann mit deinen Augen zu regnen ...
und wir liebten uns in dieser Unendlichkeit.

Letzte Nacht träumte ich,
wir wären zwei Sekunden ...
Ich stand zu einem Ende der Stunde,
du am anderen ... Ich drehete mich mit dem Uhrzeiger
in seinem Sinne
und versuchte dich einzuholen dich einzuholen.
als du dich in der Stille des Minutenzeigers ausruhen wolltest
Du hast deine Stille auf diesen späten Moment gelegt ...
Um Mitternacht wolltest du nicht gehen ...
die Zeit blieb stehen und du ranntest auf mich zu
wir trafen uns
und in unserem Traum sind wir unendlich geworden ...

©Émilia

mercredi 27 novembre 2019

Komm mit!

"Komm mit!" sagte er.
"Zieh dein rotes Kleid und deine roten Schuhe an und komm mit mir. Tanze mit mir den Tanz der Blätter."
"Ich ziehe mein grünes Kleid an!" erwiderte sie.
"Die Blätter ändern auch ihre Farbe, Lass das Grün zurück, wie sie es tun."
Tanz mit mir.
Flüstere mein Ohr die Geheimnisse,
die du unter dem Rauschen der Blätter verbirgst.
Dann küsse mich! Ich möchte deine kalten Hände in meinen Haaren fühlen. Ich möchte wissen, ob deine Lippen nach reifen Äpfeln schmecken. Ich möchte sehen, wie deine Wangen rot werden Ich möchte dir beibringen, dich selbst zu lieben und dich selbst so zu sehen, wie ich dich sehe: voller Farbe und Leben. "

Sie tanzten leise, Minuten, Stunden, Jahre, Jahrhunderte. Die Zeit war ein endloser Augenblick. Musik war ein Vorhang, der sie von dem Rest der Welt trennte. Sie tanzten bis alle Blätter auf dem Boden lagen, bis die Bäume kahl waren, bis ihr Kleid in Fetzen hing und sie ohne Farbe und ohne Leben war.

©Émilia

lundi 25 novembre 2019

Es ist zu spät, Liebe, der Herbst ist vorbei.

Es ist zu spät,
Liebe,
der Herbst ist vorbei.
Er beweint die kahlen Bäume nicht,
Es hat unerfüllte Träume hinterlassen
die wir irgendwann und irgendwo verließen.

Versuche nicht sie zu suchen,
es hat keinen Sinn sie zurück zu rufen
Vergebens ist die Anstrengung,
sie nicht ehen z lassen,
sie nicht loszulassen
Die Liebe, wie das Leben erhört dich nie
Der Herbst ist vorbei,
und die Liebe ist auch weg.

Eines Abends oder eines Morgens,
ging sie weg mit dem Wind
und ließ ihn ihre Asche zerstreuen.
die Bäume haben auch ihre toten Blättern verloren,
Und wir haben unsere Sehnsüchte zu uns auch inzwischen veloren

Es ist spät,
Liebe,
der Herbst ist vorbei,
Er kümmert sich nicht um Äste,
er kümmert sich nicht um uns,
Er hat uns auf der Türschwelle zurückgelassen
wie wir unsere Träume
Wir werden sie vergessen
und sie werden sich dann in Regen verwandeln
und wir in zwei Schneeflocken
und dann
werden wir fallen
fallen.....
und vergehen....


So ist die Liebe wie der Herbst
sie hinterlässt uns verletztlich und nackt

Wollen wir hoffen auf den Schnee
so dass wir Schutz finden unter seiner wärmenden Stille

©Émilia

Sommerregen

Sie sangen einander
sehnsuchtsvolle Serenaden,
liebevolle Matinale.
Ihre Stimmen waren sinnlich warm wie ein Sommerregen.
Es ist als wird die Liebe als Regen geboren

©Émilia

dimanche 24 novembre 2019

Novemberblume

 Eine verlorene Blume auf dem Novemberfeld.

Ich trage mein Lächeln in den Augen,
im Blick versteckt zwischen den Wimpern.
 - Du findest in grauen Tagen
ein bisschen Farbe für ein Lächeln.
- Gestern sah ich den Sonnenaufgang in deinen Augen
und ein verstecktes Lächeln wärmte mich
- Gestern Nacht legte sich der Mond in deine Haare
wie in sein Himmelbett
Du hast mich angesehen und ich sah viel Liebe in deinem Blick
Die Wolken lagen dir zu Füßen und genossen dein Lächeln wie ich
Als dein Kuss meine Lippen berührte,
ein bisschen süss, ein bisschen salzig,
fühlte ich die verliebten Farben eines Sonnenuntergangs.
Ganz tief  hinter den Rippen
tanzte mein Herz seinen weißen Zaubertanz.


Träumend durch den November


Träumend gehe ich Hand in Hand mit dem November
und ich sammle weinende Blätter
die der Novemberwind von den Bäumen schüttelt.
Schritt für Schritt gehe ich träumend die Wege
die auf meine Rückkehr lange gewartet haben.

Auf den verlassenen Alleen zerstreue ich alle Erinnerungen
und ich sammle verlorene, geflüsterte Sehnsüchte
aus dem Wind der Zeit
Wie nach einem Ende vom Lied
höre ich im Traum
verlorene Sehnsüchte flüstern.

Hand in Hand gehe ich mit dem November spazieren
Ich gehe leise durch die weinenden fallenden Blätter.
Das Lied des Windes ist nur noch ein leises Flüstern,
regentränenschwer liegen die Blätter mit ausgewaschenen Farben.
im Traum sind alle Blätter noch sonnenuntergangfarben
und ab und zu wird die Sehnsucht noch ein Novembersonnefarbenes Lied.

©Émilia


mercredi 20 novembre 2019

Omaga's Elegie

Es ist die Zeit der verblassenden Rosen,
es ist die Zeit der purpurfarbenen Blätter.
Es ist die Zeit der silberfarbenen Regentränen im Nebel,
für den rostfarbenen Tanz der Blätter,
für eine purpurfarbene feurige Romanze,
ein Prae-Mortem-Blätterball,
ein Liebesintermezzo
im leidenschaftlichen Novembersturm.bis zum abstrakten Nichts.
Es ist Zeit für Omaga's Elegie.

Wir beweinen den Trennungsschmerz
der Blätter von den Zweigen,
als würden wäre er unser.
Wir beweinen die Blässe der Rosenblätter,
als wären wir farbenleer,
leergeweint und ausgewaschen.
Liebeleer auf einer enigmatischen Skala.
Null.
Wir beweinen die Stille nach dem Novembersturm.

Lass die Schneeflocken darauf fallen,
lass alles unter dem Schnee ruhen.

Lass uns über alles schlafen,
lass uns wie Schneeengel träumen wie im Wintermärchen,
lass uns wie Schneemenschen verschmelzen
in der ersten Frühlingssonne
bis wir keine Tränen mehr haben um uns zu beweinen.

©Émilia




Definitionen

Du bist der Himmel und ich bin das Meer.
Du bist der Traum und ich bin die dich Träumende.
Du bist ein Gedanke und ich bin die dich Denkende
Du bist der Flug und ich bin die Flügel.
Du bist die Uhr und ich die Sekunde.

Du bist der Wasserfall und ich der Fluss
Du bist eine Hand und ich bin die Geste.
Du machst alles und ich mache den Rest.
Du bist die Freude und ich das Lächeln
Du bist der Frost und ich bin das Eis.

Du bist das Lied und ich bin die Stimme
Du bist der Weg
und ich gehe die Schritte.

Du bist die Nacht und ich bin der Tag.
Du bist der Eine und ich bin die Eine
Du bist das Buch und ich bin das Lesezeichen.

Du bist der Wind und ich bin der Sturm
Du bist Sehnsucht und ich die Vermissende
Du bist Liebe und ich die dich Liebende.


©Émilia

mardi 19 novembre 2019

Ich habe neben deiner Stimme gelegen.

Ich habe neben deiner Stimme gelegen.
Es war wirklich schön dort
Wange an Wange
und deine warme Armhöhle
war mir wie ein Tempel.

Ich kann mich nicht einmal erinnern,
was du gesungen hast.
Vielleicht ein Lied über die Bäume und der Fluss
die dich umgaben
oder ein Lied über verträumte Nächte.
Oder vielleicht deine Kindheit, die sich
irgendwo in den Worten verloren hat oder in der Musik.

Ich kann mich nicht einmal erinnern, was du gesungen hast.

Ich habe mit den Fingern in deinen Haaren gespielt.
Sie hatten viele Ringe im Morgengrauen
und du hast mich ausgelacht.

Ich erinnere mich nicht einmal,
warum du im Schaf geweint hast.
Vielleicht einfach so, aus der Traurigkeit heraus,
oder vielleicht vor Sehnsucht oder vor Rührung.
Ich kann mich nicht erinnern, warum du geweint hast.

Ich lag neben deiner Stimme und ich liebte dich.

©Émilia

Die Jahreszeiten der Unendlichkeit



Wie schön die Liebe mitten im Winter ist
Die Stille unter dem Schnee auf uns
wie eine wärmende Decke
Der Himmel über uns schneit
sein Federbett auf uns
Eiszapfen klingeln in unseren Haaren
bei jedem feurigen Kuss.


Lass uns zwei Schneemenschen sein
von Kinderarmengebaut und mit Kinderlachen belebt
Wir schützen sie bei Kälte und Frost
mit sebstgestrickter Kleidung aus Raureiffasern und Schneeflocken.

Wie schön die Liebe ist mitten im Sommer
Wenn sie nach Kirschen duftet,
die gerade reifen.
Der Himmel über uns ist blau und sonnig
Dein Körper in meinem Körper entfacht das Sonnenfeuer
und wir brennen lichterloh.

Und unsere Feuer verflechten sich
Unsere Feuer lieben sich
Wir sind gemeinsam die Achse der Welt
Wir sind der Sommer des ganzen Feuers.

Wie schön die Liebe ist mitten im Herbst
Wie eine Tagundnachtgleiche
Wenn die Liebe uns verurteilt
das Schicksal der reifenden Trauben zu tragen.

Lernen wir uns zu freuen
lernen wir uns zu lieben
opfern wir uns dem Schicksal.
Und dieser Weinstock voller Trauben
Es wird für immer seinen Wein uns schenken.

Wie schön die Liebe ist im Frühling
die Schönste aller Zeiten.
Die Lämmer hüpfen spielen über die zartgrüne Wiese
ein hauchzarter Kuss
bedeckt die Knospen unter der rosafarbenen Bluse

Die Liebe ist ein Buch mit Siegeln und Rätseln
unergründlich wie die Natur und das Leben.
Der Himmel schlägt Wege im Schicksal
Unsere Körper aus Knospen und Blättern
lernen wir in der Liebe zu schmecken ?!

©Émilia

dimanche 17 novembre 2019

Sehnsucht nach .....Wir






Ich trage alle Jahreszeiten
dieser Liebe in mir.
Den Frühlingsregen,
die Sommersonne,
die Herbstfarben
und die Eisblumen.
Ich fühle die Sehnsucht
des fragilen Anfangs,
ich fühle die Wärme Sommersonne,
ich fühle das Farbenfeuer im Tanz der Blätter
und die Kälte der Eisblumen auf meinen Wangen.

Die Zeit gräbt Tiefen in die Liebe
ungezähmt wild.
Und die Sehnsucht nach uns...nach wir
ist eine Quelle die zum Fluss wächst.

Es ist das Vermissen...... das Uns...das wir...

Ich warte auf dich
in meinem Herzen,
Lass uns unsere Sinne verflechten
im Regen
und Blicke zu einem Gelübte formen
und aus dem Herzen
den Mut zu Uns schöpfen.
Mit dir würde ich lernen
die Liebe im Wir
und im Liebessturm
das Uns und das Wir.

©Émilia

vendredi 15 novembre 2019

Lass mir das Wort

Nimm mir den Herbst, wenn du willst,
und alles was dazu gehört.
nimm mir den Regen und das Blatt im Wind,
nimm den Raureif aus den Gedanken,
lass mir die Worte

Nimm meine kalten Abende,
die verlorene Sehnsucht auf den Pfaden,
nimm mir die Montage und die Freitage
nimm mir alles, was du sammeln kannst,
nimm mir kein Wort.

Nimm dir Zeit zwischen den Nächten
den Sonnenuntergang, wenn du willst
nimm das Grau und den Rost, 
es ist schon spät,
aber lass mir das Wort.

Ich behalte das Wort
und schreibe meine Gedanken
im Regen und im Traum,
in weiß und in grau und rostfarben
und webe Sehnsucht 
zwischen die Zeilen.
Ich streue Worte auf die Pfade
zertrete sie nicht
mit deinen Schritten.

Ein Wort, eine Farbe ein Gedanke
sonst will ich nichts behalten

©Émilia

mercredi 13 novembre 2019

Nokturne (Offenes Gebet)


Der Mond, versteckt sein Gesicht hinter einer Wolke
schnappte mir den letzten Hauch vom magischem Licht weg
Anima und Animus teilten sich die Zeit im Herzen,
und hinterließen der fragilen Lieb nur die Sehnsucht

Du schütteltest mich schüchtern,
und ich zerfiel in tausende Gedanken und Träume,
Wie ein eisiger Winterwind
fielen durch die kahlen Zweige die Erinnerungen
und ich sehe in die Zukunft. mit Sorgfalt und Angst ...

Ich würde noch Verse schreiben,
sanfte Ströme von Worten,
aber deine Augen lesen mich nicht
Mein Flüstern zitterte kurz und nun
liegt es als Kuss auf deinem schlafenden Gesicht.

Warm, fühlte ich die Stille deiner Lippen
von denen ich mit Sehnsucht genährt wurde,
Mit dem Herzen bin ich dir näher wie noch nie zuvor.
Ein  leeres weißes Blatt, teilt unsere Welten in zwei Teile,
wartet nur auf unsere Tinte,
um unsere Gedanken aufzuschreiben,
um unser neues Leben zwischen Wörtern verbreiten,
verketten wir Wort für Wort
wie in der Ewigkeit.
Eines nach dem anderen....eines nach dem anderen.

Ich würde den Mond in all deiner Pracht göttlich sehen,
zu Mitternacht bei klarem Himmel lächelnd
Die Sehnsucht in meiner Seele kann ihn nicht
in einer Herzkammer verstecken
und mit einem Herzschlüsel verschließen
ich schließe dich in mein Herz,
in  das letzte Herzbuch,
und nehme dich mit in  meine Jahre.
                              ... in die guten Jahren, in die schweren Jahre.

Tränenwolke

Ich habe meine Tränen versteckt
in der Tasche einer Wolke.
Die kleinste und weißeste Wolke.
schlief in einer Ecke des Himmels
dünn und weich.
Ich achtete darauf,
mit Sehnsucht und Tränen
schnell ihre Tasche zu füllen

Ich rannte schnell weg
damit sie mich nicht sah
damit sie mich nicht hörte.
Als dei Wolke aufwachte, wollte sie weiterziehen.
aber sie viel auf die Erde
wie eine Tränensinflut.

Ich habe Tränen gelacht
und Freude geweint
Schmerz und Sehnsucht
entkommt man sowieso nicht jederzeit ...

©Émilia

mardi 12 novembre 2019

Die letzten Blätter

Die letzten Blätter
geblieben
bis zum Herbstende
 - ein Farbfleck
in einer kalten Welt ...

Pulsierendes Leben
für kalte Gedanken
vergangener Liebe.


Die letzte Erinnerung
bevor der Schnee kommt

©Émilia

lundi 11 novembre 2019

Powersong 11.November 2019

dimanche 10 novembre 2019

Nimm meine Hand
und führe mich
weiter
wo
der Mond schläft niemals schläft
und lehre mich
bis zur Unendlichkeit zählen,
mit den sternen zu sprechen,
Sehnsucht verspüren,
Licht im Dunkeln sehen
und dich mit Liebe zu sehen.

Nimm meine Hand
und führe mich
weit weg
oder
verstecke mich
in deinen Herzen.
Bedecke mich
mit Liebe
und sing mir
das Lied des Glücks
leise....leise...leise...