Affichage des articles dont le libellé est dimanche bonheur. Afficher tous les articles
Affichage des articles dont le libellé est dimanche bonheur. Afficher tous les articles

dimanche 12 janvier 2020

Solfège - ein ungeschriebenes Lied


In deinen Armen entsteht Solfège um Solfège
und meine Saiten vibrieren in der Sonne.
Ich singe jeden Gedanken mit einem Lächeln
aus der Tiefe meines Herzens heraus
und male die Liebe in Noten
auf sonnige Notenlinien zu dir.

Ich lese die Partituren unserer Liebe
bis hin zu den Anfängen
als die Zeit ohne dich leer
und die Nächte einsam waren.

In deinen Armen fand ich diese aufkeimende Liebe
versteckt zwischen schüchternen zärtlichen Gesten
und hauchzärtlichen Küssen,
wenn das Auge der Welt nicht auf uns sah.
Als Worte zwischen uns noch ein ungeflüstertes Flüstern waren
zwischen Angel und Tür.

Ich fühle mich wie damals
auf der Schwelle aller Anfängen
als alles noch Wunder war,
als jeder Tag eine neue Musiknote war
Gefühle noch keinen Namen hatten
und Liebe noch ein ungeschriebenes Lied war.

Wie eine Gitarre liege ich in deinen Armen
und dein Hände schreiben sehnsuchtsvolle Noten auf meine Saiten
unter meinen Schläfen
tropft Melancholie in jede Note.

Wir schreiben uns bis in die Unendlichkeit führende Notenlinien
wie ein Fluss, dessen Wellen sich manchmal brechen
so dass wir uns verlieren
und wir stehen am Ufer wie zwei Schlüssel Sol
immer am Anfang des Liedes.

©Émilia

dimanche 5 janvier 2020

Ich würde

Ich würde auf dich warten, wenn ich wüsste, dass du kommst,
Eine Stunde, zwei Tage und ein Jahrhundert.
Und bis dahin, an den leeren Abenden,
würde ich lernen, die deine zu sein,
in der Stille.

Ich würde dir einen Lindenblütentee machen
mit Lavendelhonig
Und weißen Flieder würde ich auf der Veranda wachsen lassen
Sein Duft sollte dich umgeben
Und in der Nacht Laterne sein.

Ich würde mit dir Teile aus Unendlichkeit teilen
Sortiert nach Größen und Farben,
Ich würde nur einen Teil für mich behalten,
alle anderen gäbe ich dir.
Die Augenblicke der Morgendämmerung teile ich auch noch mit dir.

Wenn der Regen an meine Fenster klopft
Ich ihn zum Tee einladen,
Warum sollten er draußen alleine weinen,
wenn wir gemeinsam weinen können?
Ich würde auf dich warten, wenn du zu mir kommen möchtest.
Eine Stunde, zwei Tage und ein Jahrhundert
Aber bis dahin, durch die leeren Momente,
Lerne, mein zu sein in der Stille.

©Émilia

Der letzte Kuss....

Der letzte Kuss....
er lag lange auf meinen Lippen.
Honigsüssbitter
Und er löschte seinen Durst
mit den salzigen Tränen
aus der Sehnsucht nach dir.

Als die Sehnsucht weg war,
waren meine Lippen trocken
und kussleer.

Nur ein Gedanke erinnerte mich an dich
und ich lächelte

©Émilia

Die Zeit wartet nicht

Er sieht sie an, als sie in die Ferne starrt, als würde sie versuchen, einen Knoten in ihrem Gedanken zu lösen, als würde sie versuchen, aus dem ganzen Durcheinander in ihrem Herzen einen Sinn zu machen.
„Woran denkst du?“
 „Wie die Zeit weitergeht“, antwortet sie nach einer Weile und dreht sich zu ihm um.
„Wie die Zeit auf niemanden wartet.“
„ Die Zeit hält für niemanden an, aber ich hoffe du weisst, dass selbst wenn die Zeit einfach weiter geht, "er streckt die Hand aus, streichelt liebevoll ihre Wangen, umrahmt ihr zärtlich ihr Gesicht ." Ich werde immer auf dich warten."

dimanche 8 décembre 2019

Manchmal habe ich Angst, dass ich falle

Wenn dein Flüstern sich zum schlafen
auf meine Wangen legt
und deine Stille mich in den Schlaf trägt,
streift mich ein Engelsflügel
in meinem Traum.
Du weißt nicht wie deine Worte
mir Mut machen
zu fliegen.
Ich lerne durch dich mein
inneres Gleichgewicht zu halten.

Manchmal habe ich Angst, dass ich falle
und meine Träume und jede Hoffnung brechen könnten,
und du ... du bist nicht mehr da,
um mich in einem Lächeln oder in einem Wort zu aufzufangen ...
Zu Beginn eines jeden Tages, denke ich dich
mit dem ersten Gedanken
und  flüstere nicht hörbar - ich liebe dich -

Weißt du,
manchmal habe ich Angst,
dass ich in aller Stille alle meine Worte
verlieren könnte
und du ... ja, du bist nicht mehr hier,
um mir beizubringen,
die richtigen Worte zu finden.
Am Ende eines jeden Tages
denke ich dich wieder
und wünsche dir in einen "leichten Schlaf"
Das Flüstern "Ich liebe dich" höre nur ich

dimanche 1 décembre 2019

Fast

Fast
sind wir glücklich,
fast lieben wir uns
fast sind wir angekommen,
du bei mir, ich bei dir
fast sind wir
Uns

fast
sind wir Sehnsucht,
fast
sind wir Hoffnung
fast sind wir ein Lächeln,
du eines für mich
ich eines für dich

Du
Ich
Wir

Wir uns fast Nähe ..

Wir sind nur .....
nur
einige
Gedanken
Atemzüge
Blicke
Herzschläge
von einander entfernt

Ja,
Wir sind uns fast nahe
fast lieben wir uns..

fast...

dimanche 24 novembre 2019

Nostalgie am Sonntag




dimanche 10 novembre 2019

Nimm meine Hand
und führe mich
weiter
wo
der Mond schläft niemals schläft
und lehre mich
bis zur Unendlichkeit zählen,
mit den sternen zu sprechen,
Sehnsucht verspüren,
Licht im Dunkeln sehen
und dich mit Liebe zu sehen.

Nimm meine Hand
und führe mich
weit weg
oder
verstecke mich
in deinen Herzen.
Bedecke mich
mit Liebe
und sing mir
das Lied des Glücks
leise....leise...leise...


Wer

Sag mir
wer bringt mich zum lachen
an regnerischen Tagen?

Wer
macht meinen Kaffee
schwarz
bittersüß
und stark ?

Wer
hört meinen
Herzschlag
in der Stille?

Wer
küsst mir
den Tau
von den Augenlidern und Wangen?

Wer
zeichnet mir
ein Lächeln ins Gesicht?

Wer
leiht mir seine
Flügel zum Fliegen
wenn meine gebrochen sind?

Wer
sagt mir
"Guten Morgen!"
und
"Gute Nacht!"

Wer
ist mir Schlaflosigkeit
und Liebe
und Bedeutung
und Glück
und vermisse
und Sehnsucht
und alles?!

Sag mir
wer?

Mehr


Blätter fallen
und Engel
und Gedanken.
Sie fallen augenblicksweise.
Amalgam aus Emotionen und Farben.

Ein weiterer Herbst vergeht.

Alles wird mehr.

Die Tage werden kälter,
die Umarmungen werden wärmer
der Kaffee ist heißer
mehr Lieben in der Liebe
Mehr Flüstern im Flüstern.

Ein weiteres Blatt fällt
im Traum ist mehr Traum,
es ist mehr Lächeln im Lächeln,
die Sehnsucht ist mehr Sehnsucht.

Blätter fallen
und Engel
und Gedanken ..

Sie fallen herzwärts.

©Émilia

Powersong 10.November 2019

dimanche 3 novembre 2019

Novemberballade (Teil 2)

Sie lief auf dem Herbstweg durch den Garten bis zum Tor.
Das Hoflicht verlor sich durch die kahlen Zweige des Kirschbaumes.
Plötzlich hörte sie hinter sich ein leises Knacken, wie ein hauchleises Flüstern. Angst keimte leise auf und durchfuhr ihr Herz, ihre Sinne, ihren Körper bis unter die Haut. Sie erschrak einen Herzschritt lang.
Ein grünbraunes Herbstblatt, das sein Schicksal nur zögernd annahm, gab unter dem Impuls des Schicksals nach und löste sich mit einem erschrockenen Flüstern vom Baum und fiel nur hauchweit hinter ihr.
Es fiel auf einen gemusterten Asphaltstein und verschmolz mit den Mosaikfarben den Asphaltsteins und den Farben des Nachthimmels. Graubraungrüngold.
Das allerletzte Blatt des Kirschbaumes.
An einem Zweig an der Baumspitze baumelte die letzte Herzkirsche ohne Herzblut.

Das letzte Herbstblatt
flüstert sein letztes Wort in den Wind
Zwischen Himmel und Erde.
Es singt seinen Abschied,
bis es seinen Atem verliert,
als es fällt.
Dann kam die große Stille.

Das letzte Blatt, wie ein Traum vom Wind getragen,
ein leises Flüstern, ein letztes Wort,
auf dem Herbstparkett..

Es ist keine Novemberballade nur über Tod und Regen,
es ist ein Abschiedlied der Herbstblätter für mich.


dimanche 27 octobre 2019

Powersong 27.10.2019