L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
J'écrivais des silences des nuits,
je notais l'inexprimable.
Comme certaines musiques,
le poème fait chanter le silence,
amène jusqu’au toucher
un autre silence....
...encore plus silence.
Les rues étaient vides, les magasins fermés, les gens ne pouvaient plus sortir.
Mais le printemps ne savait pas, et les fleurs ont commencé à fleurir, le soleil brillait, les oiseaux chantaient, les hirondelles allaient bientôt arriver, le ciel était bleu, le matin arrivait plus tôt.
C'était en mars 2020 …
Les jeunes devaient étudier en ligne, et trouver des occupations à la maison, les gens ne pouvaient plus faire de shopping, ni aller chez le coiffeur. Bientôt il n'y aurait plus de place dans les hôpitaux, et les gens continuaient de tomber malades.
Mais le printemps ne savait pas, le temps d'aller au jardin arrivait, l'herbe verdissait.
C'était en mars 2020 …
Les gens ont été mis en confinement. pour protéger les grands-parents, familles et enfants. Plus de réunion ni repas, de fête en famille. La peur est devenue réelle et les jours se ressemblaient.
Mais le printemps ne savait pas, les pommiers, cerisiers et autres ont fleuri, les feuilles ont poussé.
Les gens ont commencé à lire, jouer en famille, apprendre une langue, chantaient sur le balcon en invitant les voisins à faire de même, ils ont appris une nouvelle langue, être solidaires et se sont concentrés sur d'autres valeurs.
Les gens ont réalisé l’importance de la santé, la souffrance, de ce monde qui s'était arrêté, de l’économie qui a dégringolé.
Mais le printemps ne savait pas. les fleurs ont laissé leur place aux fruits, les oiseaux ont fait leur nid, les hirondelles étaient arrivées. Puis le jour de la libération est arrivé, les gens l'ont appris à la télé, le virus avait perdu, les gens sont descendus dans la rue, chantaient, pleuraient, embrassaient leurs voisins, sans masques ni gants.Et c'est là que l'été est arrivé, parce que le printemps ne savait pas. Il a continué à être là malgré tout, malgré le virus, la peur et la mort. Parce que le printemps ne savait pas, il a appris aux gens le pouvoir de la vie.
Tout va bien se passer, restez chez vous, protégez-vous, et vous profiterez de la vie.
Ich umrahme dein Gesicht mit meinen Händen
wie du mein Gesicht mit deiner Zärtlichkeit umrahmst.
Du hälst mein Herz warm
wie ich deines wärme wenn du frierst.
Ich halte und werde gehalten,
wie du hältst und gehalten wirst.
So wie der Baum im Frühling Blüten trägt,
so wie der Fluss die Steine ans Ufer trägt,
so wie alles trägt und getragen wird
und ein Herz das andere hält
und eine Hand eine andere hält
Denke mich still diese Nacht...
... wecke mich nicht mit einem Seufzer
zwischen den Sehnsüchten
und störe mich nicht
in meinen Traum irgendwie nicht, indem du mit meinem Erstaunen träumst ...
Lächle mich mit deinem hauchzärtlichen Lächeln an,
so dass ich es nicht einmal ahne,
sonst küsse ich dich mit dem leidenschaftlichsten Feuerkuss
bis wir vor Liebe aufflammen und kichterloh brennen
bis in das Mark unserer Knochen
... umarme mich hauchsanft,
sonst werde ich zum Engelchen
und bete dich an wie ein Wunder.
Denke mich leise
... wecke mich nicht mit einem Flüstern
oder einer seltsamen Stille zwischen den Sehnsüchten auf
und störe meinen Traum nicht
in dem ich dich träume
wie ein Wunder der Liebe
Lass uns hier warten auf den Schnee,
am Fenster wachsen gerade hauchzart die Eisblumen.
Raureifbedeckt, die letzten Rosen verlieren ihre Lebendigkeit
unter den kahlen Bäumen.
Schwer ist der Himmel über uns
Schneeverhangen......traurig vor der großen Stille.
Lass uns ins Haus gehen,
im Kamin ist noch Glut....
es knistert das Feuer, sprüht Funken wie Sterne
hörst du deren Symphonie?
Fühlst du wir werden getragen?
In der Kanne haben wir noch heißen Tee
mit Honig und Zimt,
süss wie ein Kuss voller Leidenschaft.
Ließ mir vor, eine Wintergeschichte
über Eisblumen und Schnee
ließ
bis der Schnee kommt
und die winterliche Stille.
Wie warm es hier ist
und wie harmonisch
und du ist mir heilig.
Lache nicht! Ließ bitter weiter.
Es ist dunkel hier
ein grauer schneeschwerer Dezemberabend.
Bleibe hier, geh nicht nach Hause
teilen wir uns die Sehnsucht nach tanzenden Schneeflocken
Die erste Schneeflocke teilen wir uns
wie ein Kuss dem Schneeflügel wachsen.
Lass uns einschlafen und träumen
von Eisblumen und von schneebedeckten Wegen
wie im Wintermärchen,
von einem weichen Schneebett
Morgen wird der Schnee alles bedecken
auch uns.
Lass uns diese Stille miteinander teilen
wir haben Dezember
und eine Liebe im Schnee.
Und wenn,
wie durch ein Wunder
werden wir selbst zu Schneeflocken
und um uns herum wird es still
wenn wir vom Himmel fallen,
wissen wir, wir haben schneegeträumt.
Nimm meine Hand
und führe mich
weiter
wo
der Mond schläft niemals schläft
und lehre mich
bis zur Unendlichkeit zählen,
mit den sternen zu sprechen,
Sehnsucht verspüren,
Licht im Dunkeln sehen
und dich mit Liebe zu sehen.
Nimm meine Hand
und führe mich
weit weg
oder
verstecke mich
in deinen Herzen.
Bedecke mich
mit Liebe
und sing mir
das Lied des Glücks
leise....leise...leise...
Es war 10:30 Uhr. Der Raum war voll mit Kollegen und mit einigen die meinen man könnte Einiges besser und schneller machen. Ich hatte schon 3 Stunden Dienst hinter mir und ich war durstig und hungrig und im Raum war es viel zu warm und die frische Luft war etwas verbraucht.
Zwei hatten viel zu sagen. Und sie warfen um sich mit saueren Worten. Efektivität gehörte dazu. Dienstpläne auch. Viele kamen nicht, weil sie erkrankt sind und die Worte die für sie andressiert waren waren ebenso essiggurkensauer.
Und wir die da waren, mussten jedes sauere Wort zum Wasser, zum Saft, zum Espresso oder Kaffee und zu dem furztrockenen Gebäck zu essen.
30 Minuten und viele sauere Worte.
Ich schloss für 5 Sekunden die Augen und ich dachte dich neben mir. Deine Finger verlechten sich in meinen Strubbelhaaren.
Für 5 Sekunden war ich wunschlos glücklich.
Ich lächelte für einen Augenblick.
Die absurde Logik die meine Herzgedanken hinterfragt, die über meine Gefühle rauscht wie ein Blitzgewitter versuche ich heute Morgen um 4:00 Uhr zu begreifen. Es ist der letzte Tag im August und ich habe Frühdienst. Der Duft von heißem, mit dunkler Schokolade- und Himbeergeschmack weckt meine Sinne.
Kapseln sollten angeblich umweltfeindlich sein. Der größte Feind der Umwelt ist der Mensch mit seinem kriegerischen Verhalten und nicht die ein paar Kapseln die bei mir im "gelben Sack" fliegen.
Der frühe Morgen riecht schon nach Frühherbst, nach Ernte, nach verwelktem Gras und nach Verwüstung. Ja, es riecht nach Ernte. Die Tomaten warten auf mich schnell geerntet zu werden. Auch wenn sie gut riechen und gut schmecken, kann ich sie ertnefrisch nicht essen. Nach der Ernte sehen die Felder irgendwie leer und verwüstet aus. Ich liebe den Duft der reifenden Weintrauben, die Reben die nach Süße und Erde duften.
Der Walnussbaum hinter dem Haus lässt mich an Grüne-Walnuss-Konfitüre denken. Leider mag diese niemand essen, also mache ich mir keine große Mühe und walnussfarbene Hände um sie zu kochen.
Vielleicht werde ich sie nächstes Wochenende wenn ich frei habe doch einkochen.
Ich mache mir noch einen zweiten Espresso. Während die Maschine Tropfen für Tropfen in die Tasse regnet, hänge ich meinen Rucksack um, halte schon die Schlüssel in der Hand und bin bereit für den Tag.
Ein Tag wie jeder andere. Routine die mich stagnieren lässt, mich dermaßen nervt, dass ich alles hinschmeißen möchte. Routine die ich trotzdem nicht durchbreche.
Nach dem Kalender des Herzens wäre vieles anders.
Im Duft des Espresso haben sich Espressoherzgedanken für dich versteckt.
Ich denke dich nur für einen Augenblick espressofarben, morgenrotfaben. Ein Lächeln, ein Gedanke, ein Lächeln.
Während der Fahrt habe ich das Gefühl, dem Sonnenaufgang zu folgen.
Ich hoffe, dass mein Arbeitstag nicht so stressig sein wird.
Wenn, dann rufe ich den Sonnenaufgang in meine Gedanken.
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...