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jeudi 23 janvier 2020

Il est frais du matin

Montée lente du jour.
Pas de vent.
Le jardin encore humide de la pluie de nuit…
Calme froid.
L’écureuil se ballade sur le grand platane roux,
en face, puis s’installe sur le pin.

Ne pas savoir par quel bout prendre ce silence.
Il s’installe sans peser.
Un calme, une attente douce, on ne sait de quoi.
Le temps perle.
On est là,
sans penser,
sans appuyer d’une quelconque façon sur le dehors.
On est au monde, il est frais du matin.

vendredi 27 décembre 2019

Je t’aime

Je ne peux pas te dire
L’univers déployé en moi,
pas ton sourire,
tes moindres soupirs.

Je ne peux pas te dire
tout ce qui, en secret,
s’anime en moi.
Je ne peux que chérir
ce paradis éclos
les frissons sur ma peau
et l’espérance
Que mes yeux te distillent
la même expansion
cette infinie passion
ce désir…

Sous le jour de tes yeux se dessine un chemin
incertaine est l’issu.
Mon sourire est l’aveu qui enflamme le tien
Mon âme est mise à nu
Ce que tu lis en moi, ce qui te lie à moi
Est silencieux

Je t’aime



jeudi 26 décembre 2019

Du hast meine Gedanken gestreift




Und im Winter
sind die Tage kurz.
Heute regnet der Himmel  Nieselregen

Unter dem Regenschirm versteckt
sah ich deine Augen aus der Ferne.

Du hast meine Gedanken gestreift
für den Augenblick
wie der Wind eine Blume

♡Emilia

Mitternachtslied

Mit einem Herzschlag
stehen beide Zeiger der Uhr auf Mitternacht.
Der große über dem kleinen
sind nun einen Herzschlag von einander entfernt.
Der Rhythmus der Herzschläge
durchbricht die Stille des Unbebreiflichen.

Im Abgrund meiner Gedanken
irrt noch eine einzige Frage umher.

Noch einen weiteren Herzschlag von deinem entferne ich mich
mit jedem ungesagten Wort.
Die Kerze auf dem Schreibtisch
hat ihren eigenen Herzrhythmus,
und erzittert mit jedem Herzschlag
spendet sie mir Wärme und Licht.

Und ich werde eins mit der Zeit
Herzschlag für Herzschlag.
Die Feder gleitet sanft über das seidene Blatt
malt Worte auf die samtige Haut einer leeren Seite.

Ich schreibe mich zu dir,
ich schreibe Noten für mein Lied
auf deine Haut.
ganz hauchzärtlich
bis du zum Lied wirst.

Ich singe dich
Note für Note
Wort für Wort
Herzschlag für Herzschlag.

Du bist Lied und ich bin Stimme
du bist Herzschlag und ich bin Note,
zusammen sind wir ein Liebeslied,
eine Symphonie der Sinne.

Wir teilen die Zeit in zwei Herzen,
wir teilen uns schüchtern in Noten
wir küssen uns die Sehnsucht von den brennenden Lippen,
wir teilen unser Lied.

Noch ein paar Herzschläge weiter
bin ich von dir entfernt.
Das Lied ist zu Ende.
Noch klingt es in meinen Sinnen
und wir mit jedem weiteren Herzschlag leiser.

Das seidene Blatt,
die samtige Haut,
ist nun ein Notenblatt
mit einem Mitternachtliebeslied.

©Émilia



mardi 24 décembre 2019

Weihnachtsgrüße

Jeder Morgen ist ein neuer Anlass die Taschen unserer Kleidung mit Hoffnungen, Träume, Traurigkeiten
unzählige kleine und große Dinge, Ideen, die das Leben besser, schöner, trauriger aber vor allem anders machen
Und jeden Tag sagen wir uns; " heute machen wir es sicher anders." Und jeder Tag ist in der Tat anders ob wir es so wollen oder nicht.
Wir wechseln durch das Jahr, die Mäntel, die Jacken, die Hosen, die Röcke, die Blusen.
Oftmals wenn wir das eine oder andere Kleidungsstück aus dem Schrank oder von der Garderobe hohlen, wühlen wir in den Taschen wie auf einer Entdeckungsreise nach schönen Augenblicken und Erlebnissen. Wir finden immer etwas darin.  Augegebene Hoffnungen, Staub aus zerschmetterten Träumen, nicht umgesetzte Ideen, zerknüllte Taschentücher mit Spuren von Tränen und Erinnerungen an vergangene Tage.

Und würde ich heute auf eine lange Zeitreise gehen, wäre sie sehr lang.
Ich erwähne es heute wieder: ICH MAG WEIHNACHTEN NICHT. Zu viel Melancholie darin.
Ich will kein frohes Fest, aber auch kein melancholisches.
Ich bevorzuge die Stille.
Ich kann mich nicht verkriechen und die Menschen und die Welt um mich herum ausschließen. Aber Ich täte es gerne.
Ich bin nicht der Nabel um den sich die Welt dreht.

Also habe ich mich gesammelt und meinen Lieben diesen Tag weihnachtlich gestaltet.

Und schon wieder bin ich bei den Taschen. Ich trage mein rotes Kleid, meine roten Schuhe und sogar rote Unterwäsche. Aber nur weil mein schwarzes Kleid mich traurig stimmt und mein indigofarbenes Kleid an dich erinnert.

Ich war zum ersten mal seit langer Zeit wieder in einer Christmette.
Spontan sage ich: "ich kenne den ganzen Ablauf doch schon auswendig." Das sagte ich als ich klein war zu meiner Oma, die stolz auf mich war wenn ich im Kinderchor mitkrähte. Ich tat es nicht für mich, aber für sie. Und sie war so stolz auf mich, dass ich ihre dunkelbraunen Augen bis nach vorne zu mir lachen sah und während der Singpause, die Chorleiterin mir ins Ohr flüsterte "Nicht lächeln, du sollst ernst singen und ich so rot im Gesicht wurde, wie die Weihnachtskugel am riesigen Christbaum der den Altar schmückte. Alles so ernst.....


Und auch heute kannte ich den ganzen Ablauf immer noch auswendig und nach wie vor, gehe ich nicht gerne in die Kirche. Und wenn die aktuelle Predigt das Aktuelle aus Politik und Wirtschaft auch noch aufgreift und debattiert, erst recht nicht. Die Kirche soll das laut und deutlich da tun, wo es angebracht ist und nicht in den dicken bakocken Mauern und bei einem eh schon viel zu viel aufgebrachtem Volk.
Weihnachten ist still.

So nun ist mein Mantel wieder im Schrank.

Und so wie ich es heute schon vielen Menschen wünschte, wünsche ich auch euch liebe Leser, ein gesegnetes, fröhliches oder stilles Weihnachtsfest und ein Lächeln in den Augen dass ich bis in mein Herz fühlen kann.

Herzlichst
Émilia

dimanche 22 décembre 2019

Das Jahr in der Sanduhr

Sammle dieses Jahr in eine Sanduhr
und drehe sie wenn du dich nach Erinnerungen sehnst.
Schließe die Tür und schließe auch das Fenster,
lass die Nacht nicht in deine Gedanken.

Sieh wie sie der feine Sand
am Ufer des Augenblicks siebt.
Sieh wie viele Traumschlösser und Traumburgen
du aus den Erinnerungen gebaut hast.

Lass den Wind nicht in dein Haus
der deine Regentränen
mit Blitz und Donner in einen Sturm verwandelt.
Schütze deine Gedanken vor dem Herzsturm,
verwandle sie in lievevolle Worte.

Denke das Jahr schön.

Sammle das Jahr in einer Sanduhr
lass die Erinnerungen rieseln,
verliere dich nicht in ihrem Sand.

Drehe die Sanduhr
und gehe still den Weg zu dir selbst,
fühle wie fein der Sand ist
am Ufer des Augenblicks.

Baue daraus dein Herzschloss.

©Émilia

jeudi 19 décembre 2019

es ist nicht meine Musik

Am Spätabend zirpen die Grillen am schönsten
Sie zirpen deine Serenade
nach deinen Noten
mit deinem Sommerduft über uns.

Ich öffne die Augen
und sehe da Unsichtbare
im hohen Gras versteckt.

Es ist nicht meine Musik die du singst.


©Émilia

Der Unterschied

Der Unterschied
zwischen Harmonie und Sehnsucht ist,
eine unsichtbare Note ganz unten.
Eine einzelne Klappe
auf die der kleine Finger sich legt
in letzter Sekunde des Liedes,
so aus Unaufmerksamkeit
und das ganze Lied ist dann
falsch.

©Émilia

vendredi 13 décembre 2019

Ich hätte dir erzählt über ...

Ich hätte dir von meinen Gedichten erzählt
wenn ich mehr Mut hätte.
Aber seit einiger Zeit
kann auch ich nicht mehr zuhören
wie der Reim zwischen den Worten schweigt,
oder wie ein Vers seufzt
zwischen Erinnerungen
um den Silben eine Bedeutung zu geben.

Und ich hätte dir von meiner Sehnsucht erzählt
Wenn nicht so viel Frost wäre in deinen Worten
um sie schon im Flug zu erfrieren.
Kein Himmel und kein Grün kann keimen,
bei so viel Frost an einem Ort.

©Émilia


mercredi 11 décembre 2019

Hibernaler Moment

Und wieder rüttelt der Wind an geschlossenen Türen.
ich schrecke auf as dem tiefen Schlaf.
Alle Lichter in den Häusern sind aus
nur der Mond scheint durch die kahlen Äste des alten Lindenbaumes
Seit Jahren ist es so ......und seit meiner Rückkehr weiter.

Am Fenster wartet, ein Tropfen Erinnerung,
Wie ein warmes duftendes  Brot auf einem Tisch,
auf diesen späten Moment,
wenn die Sehnsucht nach Hause kommt.

Es ist ruhig in allem, auch in mir.
Im Tiefschlaf liegt auch die Sehnsucht.
Nur der Regen singt immer noch seine Lieder durch die Nacht,
Ein vergessenes Flüstern liegt auf dem Fensterbrett.
So viel Stille in dieser Nacht, dass sogar der Mond 
sich in seinen Winterschlaf verkriecht 

©Émilia

mardi 10 décembre 2019

Ohne uns

Hörst die Stille
wenn ich meine Augenlider
über meine unruhigen Augen lege?
Meine Wimpern
und zittern leicht im Traum
wenn ich dich träume.

Im Dunkeln sind wir
sehr einsam ohne uns.
Und alle Gedanken
runden sich
bis in den Schatten.

©Émilia

Küss mich,

Küss mich, bevor mein Zug ankommt
Küss mich heftig, bevor ich gehen muss
Lege deine Arme fest um mich
Gib mir das Gefühl, dass du mich nicht gehen lässt
Lass mich fühlen, dass du willst, dass ich bleibe.

Küss mich heftig, immer wieder
denn wir haben uns
nur für heute sicher.

©Émilia

Embrasse-moi fort

Embrasse-moi fort avant l'arrivée de mon train
Embrasse-moi fort avant de partir
Mets tes bras serrés autour de moi
Donne-moi l'impression que tu ne me laisseras pas partir
Fais-moi sentir que tu veux que je reste.

Embrasse-moi fort chaque fois que tu en as l'occasion
car nous ne sommes sûrs qu'aujourd'hui.

©Émilia

dimanche 8 décembre 2019

Manchmal habe ich Angst, dass ich falle

Wenn dein Flüstern sich zum schlafen
auf meine Wangen legt
und deine Stille mich in den Schlaf trägt,
streift mich ein Engelsflügel
in meinem Traum.
Du weißt nicht wie deine Worte
mir Mut machen
zu fliegen.
Ich lerne durch dich mein
inneres Gleichgewicht zu halten.

Manchmal habe ich Angst, dass ich falle
und meine Träume und jede Hoffnung brechen könnten,
und du ... du bist nicht mehr da,
um mich in einem Lächeln oder in einem Wort zu aufzufangen ...
Zu Beginn eines jeden Tages, denke ich dich
mit dem ersten Gedanken
und  flüstere nicht hörbar - ich liebe dich -

Weißt du,
manchmal habe ich Angst,
dass ich in aller Stille alle meine Worte
verlieren könnte
und du ... ja, du bist nicht mehr hier,
um mir beizubringen,
die richtigen Worte zu finden.
Am Ende eines jeden Tages
denke ich dich wieder
und wünsche dir in einen "leichten Schlaf"
Das Flüstern "Ich liebe dich" höre nur ich

mardi 3 décembre 2019

Serenade für Liebende

Ist es Zufall
oder Glück
der Zufall des Instinktes,
oder das Glück in mir,
die stärker sind als ich,
und größer als meine Knochen.
Oder ist es deine Umarmung die ich
bis in das Herz meiner Knochen fühle,
bis ins Mark
- immer wundervoll.


Lass uns reden... reden, 
Worte zersplittern
lange, glasige, Worte zersplittern
wie Basalt.
mit leidenschaftlichen Küssen.
Streuen wir Liebe .....


Wir sind zwei Melodien
der Noten sich vermischen,
Worte die sich wie
Farben sich mischen und teilen
wie Sternenstaub sich teilt

Ist es Zufall 
oder Glück
oder nur mein Fühlen
bis unter die Herzhäute,
die den Rhythmus meines Herzschlags bestimmt

- immer wundervoll

wie eine Serenade für Liebende


©Émilia

lundi 2 décembre 2019

Kirschzweige


Ich habe dich getroffen,
als deine Blütenblätter sich hinter deinen Schmerzen versteckten,
als dein Herz sich weigerte, den Schmerz zuzulassen,
den es fühlte, als deine Blütenblätter zu Blumen wurden.

Ich habe mein Herz unter den Blättern versteckt,
und verliebte mich in deinen Duft.

Jetzt fühle ich dich wie du dich verzweigst,
wie du dir Platz machst in meinem Herzen
zwischen den Blättern,
für frische Knospen der Liebe
im Winteranfang.

©Émilia

Schneetraum

 

Lass uns hier warten auf den Schnee,
am Fenster wachsen gerade hauchzart die Eisblumen.
Raureifbedeckt, die letzten Rosen verlieren ihre Lebendigkeit
unter den kahlen Bäumen.
Schwer ist der Himmel über uns
Schneeverhangen......traurig vor der großen Stille.

Lass uns ins Haus gehen,
im Kamin ist noch Glut....
es knistert das Feuer, sprüht Funken wie Sterne
hörst du deren Symphonie?
Fühlst du wir werden getragen?

In der Kanne haben wir noch heißen Tee
mit Honig und Zimt,
süss wie ein Kuss voller Leidenschaft.
Ließ mir vor, eine Wintergeschichte
über Eisblumen und Schnee
ließ
bis der Schnee kommt
und die winterliche Stille.

Wie warm es hier ist
und wie harmonisch
und du ist mir heilig.
Lache nicht! Ließ bitter weiter.

Es ist dunkel hier
ein grauer schneeschwerer Dezemberabend.
Bleibe hier, geh nicht nach Hause
teilen wir uns die Sehnsucht nach tanzenden Schneeflocken
Die erste Schneeflocke teilen wir uns
wie ein Kuss dem Schneeflügel wachsen.

Lass uns einschlafen und träumen
von Eisblumen und von schneebedeckten Wegen
wie im Wintermärchen,
von einem weichen Schneebett

Morgen wird der Schnee alles bedecken
auch uns.
Lass uns diese Stille miteinander teilen
wir haben Dezember
und eine Liebe im Schnee.
Und wenn,
wie durch ein Wunder
werden wir selbst zu Schneeflocken
und um uns herum wird es still
wenn wir vom Himmel fallen,
wissen wir, wir haben schneegeträumt.

©Émilia





dimanche 1 décembre 2019

Fast

Fast
sind wir glücklich,
fast lieben wir uns
fast sind wir angekommen,
du bei mir, ich bei dir
fast sind wir
Uns

fast
sind wir Sehnsucht,
fast
sind wir Hoffnung
fast sind wir ein Lächeln,
du eines für mich
ich eines für dich

Du
Ich
Wir

Wir uns fast Nähe ..

Wir sind nur .....
nur
einige
Gedanken
Atemzüge
Blicke
Herzschläge
von einander entfernt

Ja,
Wir sind uns fast nahe
fast lieben wir uns..

fast...