L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
If you are alone,
I will be your shadow.
If you want to cry,
I will be your shoulder.
If you want a hug,
I will be your pillow.
If you need to be happy,
I will be your smile.
But anytime you need a friend,
I will be just there for you!
Ich schenke mein Herz nicht dem Wind
Heute ist es hier, morgen ist es weit weg ...
Woanders irgendwo und nirgendwo
hin und her gerissen zwischen Himmel und Erde,
um die Blätter zum Singen bringen
und die Bäume zum Tanzen.
Schweben, um zu träumen
und und die ganzen abgebrochenen Zweige...
Ich binde mein Herz nicht
Ich bin schon von der Wolke Sieben gefallen
und dann gehörte ich niemandem ...
Ich atme vorsichtig
um durch die Poren
die Liebe nicht zu verlieren.
Alles verändert sich mit dem Wind.
Die Liebe, die Hoffnungen,
die Gedanken
und ich.
Du weisst es nicht....
aber bei dir wachsen mir Flügel
und der Frühling
sprießt pastelldarben in deiner Umarmung
und der Duft deiner Haut
beschwört meine Sinne.
Du weißt es nicht....
Ich schenke mein Herz nicht dem Wind
denn heute ist es hier, morgen ist es weit weg
und ich bin nie bei mir selbst.....
sondern irgendwo, nirgendwo....ruhelos...bei dir...
Mein Herz ist ein rotes aufgewühltes Meer.
Und ich......
ich stehe unentschlossen am Ufer
und beobachte den Verlauf der Gezeiten
und ich fühle.......
ich fühle......dich in den Fluten.
Kann man Traurigkeit in etwas Schönes verwandeln?
Ich löse die Gedankenknoten
die Sehnsüchte aus den Erinnerungen.
Ich weiss,
dass in mir wie in dir
eine unstillbare Sehnsucht schlummert,
Funken unstillbaren Leidenschaften,
die das versteckte Feuer entfachen
das alles niederbrennt bis es zur Asche wird.
Können Tränen und Seufzer aufblühen?
Ist es möglich,
dass die Liebe in allen für das menschliche Auge unangenehmen Dingen
eine erhabene Spur findet?
Kann ich wenigstens einen Teil der Traurigkeiten in Blumen verwandeln?
Kann ich Phönix
aus dem Regen des Leidens, dem brennenden Feuer der Asche
zu neuem Leben formen?
Ich habe keine Antwort,
aber ich hoffe von ganzem Herzen,
ich würde es mit Liebe können.
Für dich würde ich heute
ein divines Gedicht schreiben.
Ein Liebessonett
das ich immer im Traum für dich singe,
so aus meinem Herzen heraus.
über meine Liebe
die höher ist als die Sterne am Himmel.
Mit meinem Bleistift zeichne ich
eine Wolke aus Sinnlichkeit.
Dieses süße Gefühl
im Rhythmus der Schwingungen
Was für eine schöne Interpretation
eines Liebestanzes.
"Wie ein Seufzer"
In diesem sinnlichen wolkenleichten Tanz
nach der exquisiten Melodie
sind wir einander verfallen,
sind wir miteinander verflochten.
Auf dem vergilbten Papier des Traumes
lieben wir uns intensiv
du beflügeltest mich
du warst das Wesentliche für mich
im Traum ist die Liebe
- ein pures Wunder
Dann verblasste der Traum
im Morgengrauen
und der neue Tag brach an.
Liebe ist leise Hintergrundmusik
im lauten Alltag
- ein Sonett für die Sinne und Sinnlichkeit
Der Frühling ist ein Kind mit dunkelbraunen lockigem Haar,
das immer über die Sonnenstrahlen lacht,
durch das taunasse noch pastellgrüne Gras rennt,
und dessen Lächeln die Zweige der Bäume grün sprießen lässt.
Der Frühling ist ein Engelsküken, dem winzige Flügel aus den Schultern wachsen
und das davon träumt,
zwischen kleinen Sternen zu fliegen.
Der Frühling spielt, lächelt, schläft mit farbenfrohen Gedanken ....
Der Sommer ist ein Mädchen mit langen weizenfarbenen Haaren,
und trägt Regenbogenblusen und schlägt Brücken nach dem Regen
am klarblauen Himmel
und lässt die Bäume mit wunderschönen weißen Augen aufblühen.
Der Spätsommer ist sie eine Dame, die barfuß auf dem Sand spazieren geht,
wo die Wellen des Meeres ihre Liebe flüstern
mit dem Blick eines zu schüchternen Engels,
von Farben träumt, sich verliebt,
mit Sehnsucht im Herzen und in den Gedanken.
Der Herbst ist eine Frau mit roten Haaren
Sie ist wunderschön gekleidet,
in Braun- und Gelbtönen
und sie geht lange in Erinnerungen von früher spazieren.
Der Herbst ist eine Göttin,
dem Wind ihre Liebe flüstert und mit silbernen Fäden ihr Haar schmückt.
Eine Frau die im Novemberregen ihre Fragilität beweint
bis zum letzten Chlorophyll.
Der Winter ist eine alte Frau
mit verschneiten Schläfen
undsie geht leise auf den verwitterten Pfaden,
Der Winter ist eine Großmutter,
die ihre Enkelkinder beobachtet,
wenn sie durch das das Weiss des ersten Schnees laufen
und den Flug der Engel nachahmen.
Im Winter sind ihre Sehnsüchten, meeresblaugrün gefärbt
und sie denkt an das Liebesgeflüster von einst,
als die Sandkörner zu Gold wurden
der Himmel ihr flüsterte "Ich liebe dich"
und das Meer dem Himmel zuflüsterte "Ich liebe dich."
Sie ist still und möchte die Zeit in der Sanduhr einfrieren
und dann im Schatten eines Frühlingsgedanken einschlafen.
Zwischen den Gedanken
die Unruhestifter unter den Herzhäuten
- Schmetterlinge entpuppen sich aus dem Kokon
und fliegen umher
zu einer Liebe ohne Grenzen,
zu einer platonischen Liebe,
wie ein Zeitreisender
durch die Gefühle in den Erinnerungen.
Und ich
werfe einen tiefen Blick
in mein Herz,
öffne jede Herzkammer
und die Schmetterlinge umkreisten mich
und flogen davon.
Ich weiß,
die Liebe ist nur ein Flug
zwischen Namen, Träumen und Erlebnissen.
Und das Leben ist nur eine Promenade
zwischen Alpha und Omega rund um die Zeitachse.
Es ist spät in der Nacht
und es schon zu spät in mir.
Ich schreibe mich mit ein paar Zeilen zu dir.
Es fallen keine Sternschnuppen zwischen die Gedanken
und die Tinte in meiner Feder ist fast aufgebraucht.
Keine Gedankenstraße führt mich zu dir.
Die Straßen sind leer,
die Bäume in der Alée und Blumen sind schon im Schlaf.
Im braungrün gekachelten Ofen
liegt noch die Asche vergangener Tage.
Irgendwann lag darin Freuer und Glut
vergangener Leben.
Wenigstens im Herzen und in den Gedanken
bleibt Leben unsterblich.
Auf dem langen Tisch mitten im Raum
steht noch ein leeres Wasserglas
und eine halbvolle Karaffe.
Sie ist frisch, wie alles hier frisch ist.
Sie erfrischt mich
stillt den Durst meiner Sehnsucht.
Nicht einmal die Fensterscheiben sind blind.
Sie reflektieren mich.
Ich sehe mich als Kind und als erwachsene Frau zugleich.
In der grauen Ecke,
ein paar Risse in den gemusterten Fliesen
Zartgrüne Linien und Kreise
wie ein aufkeimender Frühlig
sind nur etwas verstaubt.
Nur damit du weißt:
ich behalte keine geplatzten Träume
und keine vergangenen Lieben hier.
Ich ging den langen Weg
und ließ alles zurück.
Und wenn ich etwas zurück lasse
bleibt es hinter mir.
Ich sehe nicht zurück,
sondern nach vorne.
Ich schreibe nur den letzten Buchstaben,
bevor die Tinte versiegt.
Die Uhr an meiner Hand zählt die Sekunden
laut in diese Stille.
Ich lächele und mein Herz weint.
Ich gehe schlafen und mein Herz bleibt bestimmt noch lange wach.
Weil ich wahrscheinlich der einzige verrückte Frau bin, die Morgens und Abends, die Begegnung der Sonne mit dem Mond beobachtet, wie das Schaudern der Sonne mit der Schwingung des Mondes verschmilzt.
Und weil ich dir gerne nahe bin.
Warum gerade jetzt? Weil uns beinahe nicht gegeben wurde, gemeinsam in den Farben der Träume zu schweben. Warum so? Weil irgendein Gott oder das Universum, oder aber wer auch immer, uns eine Lektion in Geduld und Liebe erteilen wollte, die für zwei verrückte Träumer wie wir unmöglich zu verstehen ist. Warum ich? Weil dein Lächeln meiner Seele Frühling brachte, weil das ganze Universum in dein Herz passen würde, weil jeder Moment mit dir ein Segen ist. Warum nicht anders? Weil ich dich liebe!
Denke mich still diese Nacht...
... wecke mich nicht mit einem Seufzer
zwischen den Sehnsüchten
und störe mich nicht
in meinen Traum irgendwie nicht, indem du mit meinem Erstaunen träumst ...
Lächle mich mit deinem hauchzärtlichen Lächeln an,
so dass ich es nicht einmal ahne,
sonst küsse ich dich mit dem leidenschaftlichsten Feuerkuss
bis wir vor Liebe aufflammen und kichterloh brennen
bis in das Mark unserer Knochen
... umarme mich hauchsanft,
sonst werde ich zum Engelchen
und bete dich an wie ein Wunder.
Denke mich leise
... wecke mich nicht mit einem Flüstern
oder einer seltsamen Stille zwischen den Sehnsüchten auf
und störe meinen Traum nicht
in dem ich dich träume
wie ein Wunder der Liebe
Lass uns hier warten auf den Schnee,
am Fenster wachsen gerade hauchzart die Eisblumen.
Raureifbedeckt, die letzten Rosen verlieren ihre Lebendigkeit
unter den kahlen Bäumen.
Schwer ist der Himmel über uns
Schneeverhangen......traurig vor der großen Stille.
Lass uns ins Haus gehen,
im Kamin ist noch Glut....
es knistert das Feuer, sprüht Funken wie Sterne
hörst du deren Symphonie?
Fühlst du wir werden getragen?
In der Kanne haben wir noch heißen Tee
mit Honig und Zimt,
süss wie ein Kuss voller Leidenschaft.
Ließ mir vor, eine Wintergeschichte
über Eisblumen und Schnee
ließ
bis der Schnee kommt
und die winterliche Stille.
Wie warm es hier ist
und wie harmonisch
und du ist mir heilig.
Lache nicht! Ließ bitter weiter.
Es ist dunkel hier
ein grauer schneeschwerer Dezemberabend.
Bleibe hier, geh nicht nach Hause
teilen wir uns die Sehnsucht nach tanzenden Schneeflocken
Die erste Schneeflocke teilen wir uns
wie ein Kuss dem Schneeflügel wachsen.
Lass uns einschlafen und träumen
von Eisblumen und von schneebedeckten Wegen
wie im Wintermärchen,
von einem weichen Schneebett
Morgen wird der Schnee alles bedecken
auch uns.
Lass uns diese Stille miteinander teilen
wir haben Dezember
und eine Liebe im Schnee.
Und wenn,
wie durch ein Wunder
werden wir selbst zu Schneeflocken
und um uns herum wird es still
wenn wir vom Himmel fallen,
wissen wir, wir haben schneegeträumt.
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...