L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Lass mir noch einen Augenblick.
Das ist alles was ich noch brauche
um den Traum fertig zu träumen
in dem ich mich wie ein Kind verstecke
und rufe "Finde mich Glück!"
Wenn du mir noch eine ganze Stunde schenkst
deren rauhen Sand durch die Sanduhr rinnt
und sich in ihrer eigenen Düne versteckt.
Nächsten Sommer werde ich am Strand
nach dir Ausschau halten
und uns ein Bett im Sonnenuntergang machen.
Dich um einen ganzen Tag zu bitten,
habe ich angst.
Die Tage sind gezählt
und am Ende wird das Schicksal nicht aufgehen.
Ein Lächeln und ein Gedanke
würden das Gleichgewicht stören
ein paar Augenblicke mehr für mich.
Ich bitte dich jedoch um eine Sekunde
und ein Viertel aus der Ewigkeit.
So viel braucht ein Traum,
um sich zu entfalten
Einen Augenblick lang würde mir gehören
der Rest wäre Sehnsucht und Vermissen.
Wenn die Worte leiser werden
und die Musik verstummt
reverberiert das Lied noch eine Weile in den Gedanken
wie ein verzögertes Echo
verwoben zwischen Solfegien und Worten
und gibt ihm einen wilden Rhythmus.
So wie ein Blick einen Augenblitz hinterlässt
und das Herz einen Vulkan aus Gefühlen
die sich in der Vernunft verankern
und das Echo der Emotionen
im Herzen ausbricht
die Leidenschaft alle Sinne überflutet
und verstummt mit Wort und Musik.
Montée lente du jour.
Pas de vent.
Le jardin encore humide de la pluie de nuit…
Calme froid.
L’écureuil se ballade sur le grand platane roux,
en face, puis s’installe sur le pin.
Ne pas savoir par quel bout prendre ce silence.
Il s’installe sans peser.
Un calme, une attente douce, on ne sait de quoi.
Le temps perle.
On est là,
sans penser,
sans appuyer d’une quelconque façon sur le dehors.
On est au monde, il est frais du matin.
La pluie a demandé à la fleur pourquoi c'était si triste, la fleur a répondu à la pluie qu'il n'était venu que quand il faisait noir, mais ne restait jamais quand le soleil était sorti.
Mais je vous donne tout ce que j'ai pendant que je suis ici, la pluie a insisté, n'est-ce pas suffisant? Mais la fleur ne pouvait pas comprendre pourquoi la pluie devait partir, et la pluie devait partir parce que c'était le cycle des choses.
- Et dans la nature on peut se retrouver si on regarde assez près, n'est ce pas?
Reprenez votre côte,
Je garde la pomme compromise.
Partager correctement, n'est ce pas?
Je fais un rêve, tu fais un rêve.
Je prends quelques secondes sans sommeil
et mes larmes.
L'amour porte le fardeau d'aujourd'hui,
le gui est mort beaucoup trop tôt
Je laisse tous les nuages impeccables,
Où m'as-tu accompagné un jour,
Mais laissez-moi, s'il vous plaît,
les hirondelles
Et le printemps. Le printemps est à moi.
Je vais t'apporter le parfum
ces nuits. Tu le connais trop bien!
Et si tu me manques
Mon cœur est dans ta poitrine!
Et tout ce que j'ai vécu,
Tu as confisqué goulûment!
Ah, pardonne-moi, les grands drames
Tu les as laissés moi.
Partagez-le correctement, n'est ce pas?
Séparez-vous en syllabes, "nous"!
L'amour, le grand atout,
Vous ne pouvez pas le diviser en deux.
Was macht die Unendlichkeit der Liebe aus? Es treffen sich zwei Menschen, verlieben sich auf den ersten oder zweiten und sogar auf den hundertsten Blick ineinander und wollen gemeinsam die große Unbekannte dieser Unendlichkeit erforschen. Liebe und Leben sind endlich, das wissen sie.
Der Rest sind Details, Schritte, Stufen, Tests, Pausen. Alles, was für eine Liebe im Leben zählt, ist dieser Ausgang, diese Sekunde.
Und manchmal rinnt die Liebe mit der Zeit einfach durch die Finger, wie der Sand durch eine Sanduhr.
Manchmal beißt man eifrig mit animalischer Befriedigung, nur um den Hunger zu stillen von der Liebe ab und geht, bevor der Alltag den Boden dieser Liebe berühren kann.
Und wieder und wieder stellen sie fest, dass diese Liebe nicht lebensfähig sein kann, sein wird oder sein darf.
Ich habe mich ein einziges Mal von einer enormen Höhe in diesen Abis geworfen. Es war eher ein Schweben als ein Fallen. Und als ich endlich fiel, war ich für lange Zeit innerlich gebrochen.
Ich wusste nicht wohin und zu wem ich gehöre. Ich gehörete niemandem. Nicht einmal mir selbst.
Ich floh. Ich packte meine sieben Zwetschgen zuzammen, setzte mich in mein Auto und fuhr nach Hause.
Und ich wollte nicht mehr die Émi sein, die alles hinnahm, die für alles Verständnis zeigte, auch wenn sie keines hatte. Ich wollte nicht die Émi mit lockigem, fast krausem Haar das nicht zu bändigen war und mit den Knopfaugen mit Pünktchen darin. Ich wollte nicht der Wirbelwind sein für jemanden der empfindlicher war wie eine Mimose und den meine Lebendigkeit störte.
Ich musste viel lernen. Ich musste lernen mich nicht mehr selbst aufzugeben.
Ich weiß nun, dass meine Flucht mich von der Tendenz reinigte, Zuflucht in dieser Sehnsucht nach dieser vollkommenen Liebe zu suchen.
Heute durchlebe ich noch die Momente dieser Sehnsucht nach dieser Vollkommenheit - das große Unbekannte - aber ich weiß Liebe ist so endlich wie das Leben und man steuert in das große Nichts.
Ich habe so viel Liebe zurückgelassen, dass sie für dich bis zur Unendlichkeit reichen sollte, gäbe es diese.
Nun lebe ich selbstbewusster. Ich lasse von Mimosen mein Leben nicht diktieren.
Liebe in Schritten, in Stufen durch das Leichte und durch das Schwere. Auf Tests möchte ich verzichten, ich schreibe keine gute Noten......da muss schon jemand sehr viel Geduld und Verständnis aufbringen mit mir, oder schmeiße alles hin.
Und ich erst recht mit dem Menschen den ich liebe. Wie jeder Mensch hat auch er seine (Eigen)Arten.
Man liebt. Der eine liebt still, der andere zeigt die bunten Federn der Liebe. Man liebt nicht intensiver oder weniger intensiv, sondern immer anders.
Und ich weiß, würde ich nicht lieben, würde ich gehen.
Mich hält die Logik nicht. Ich bin keine Logikerin in Herzdingen. Ich renne mit dem Kopf durch alle Wände, wenn es sein muss.
Weil ich wahrscheinlich der einzige verrückte Frau bin, die Morgens und Abends, die Begegnung der Sonne mit dem Mond beobachtet, wie das Schaudern der Sonne mit der Schwingung des Mondes verschmilzt.
Und weil ich dir gerne nahe bin.
Warum gerade jetzt? Weil uns beinahe nicht gegeben wurde, gemeinsam in den Farben der Träume zu schweben. Warum so? Weil irgendein Gott oder das Universum, oder aber wer auch immer, uns eine Lektion in Geduld und Liebe erteilen wollte, die für zwei verrückte Träumer wie wir unmöglich zu verstehen ist. Warum ich? Weil dein Lächeln meiner Seele Frühling brachte, weil das ganze Universum in dein Herz passen würde, weil jeder Moment mit dir ein Segen ist. Warum nicht anders? Weil ich dich liebe!
Am Abend legt sich die Stille
wie ein Schleier aus Nebel über die Zeit.
Die Herzstimme legt tief in dir
einen geheimen Schalter um.
Und das Herz...
es wird zum großen Fluss
der randvoll mit Regen ist.
Ich muss schwimmen,
ich muss den Schalter finden,
bevor alle Wege und alle Verkehrsschilder überflutet werden
und der Regen weiterhin den Fluss füllt.
Ich öffne das Fenster
hinter den Nebelvorhängen,
blicke in den Nieselregen
der wie feine Kristalle im Lanternenlicht tanzt.
Der Nachthimmel zeigte sich in den schönsten bunten Farben.
Der volle Mond versteckte sich hinter einer Wolke
und sah mich an.
Ich denke an das rote Ballkleid der Liebe
wie meine Augen sich wie Bernstein darin spiegelten
und ich schwimme nicht im Fluss
sondern ich schwebe tanzend auf dem kristallinen Asphalt
und alle Bäume sehen mir zu
und denken an die schlafenden Knospen und an den Frühling.
Und der Schlüssel?
Der lag doch da auf der Kommode hinter der Herztür.
Diese blöde Sucherei immer....
Ich werde keine Herzschläge zählen
und keinen Gedanken enwirren,
wenn mein Herz dich vermisst,
und ein einsamer Gedanke
sich auf die Reise zu dir
über alle Herzberge,
über alle Gedankenflüsse,
über alle Stolperstraßen macht.
Ich werde Musik hören, tanzen,
leise Worte schreiben,
Metaphern die nicht vergleichen,
Herzworte die in kein Gedicht passen,
Gedanken die sich nicht reimen.
Ich werde mich freuen, lachen, weinen,
höher leben, tiefer fühlen,
dich anders lieben.
Ich werde aber keine Herzschläge zählen,
keine Gedanken entwirren.
Ich werde mich nicht verlieren
in deiner Liebe
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...