mardi 19 septembre 2017

Septemberfarben




























Schulde ich dir mein Leben oder meine Liebe?
Ich schulde dir nichts
Gar nichts.

Einen winzigen Teil meines Ichs
wird für immer dir gehören.
Ab und zu ein Gedanke,
manchmal ein Traum,
manchmal meine Sehnsucht.

Und Liebe......die gehört mir
und ab und zu werde ich dich lieben.

Und das ist alles

©Émilia
Nach einem melancholischen Mondkuss
schlafe ich ein.
Unter einer Decke von Abendsternen
fühle ich mich geborgen.

Ein stilles Wiegenlied liegt in deinem Kuss.
Deine Arme sind mir Wiege.
Ich tauche ein
in einen herrlichen seraphischen Schlummer
und träume dich.

In der Morgendämmerung
dein Lächeln
verankert in deiner Sanftheit.
Du bist das Flüstern
in meinem Ich.
Du hast die Sonne geweckt.

Sieh wie sie den Himmel morgenrotfalben färbt.
Tapfer nähere ich mich dem Tag,
du bist bei mir.

©Émilia




Pieds nus dans la rosée, je marche vers toi, sur la respiration perlée de la terre.
Je précède le soleil en heures courbes.
Autour de moi, aériennes, ombres et lumières avancent décousues jusqu'aux racines de l'aube.

Tu es à mes chevilles et mes poignets le fil d’Ariane de mes nuits
Tu es à mes lèvres et ma langue une mathématique exquise.
©Émilia

lundi 18 septembre 2017

Jenseits der Gezeiten,
dort wo der Fluss inne hält,
dort wo Liebende
Herzen in den feinen Sand malen,
dort wo sie aus Kies ein Herz formen,
ist ein Wald.
Dort wo der Wind mir ein Lied
von Sehnsucht und Liebe singt
und ich mit den Bäumen tanze,
dort vermisse ich dich.


Dort wo der Nebel die Farben nimmt
um sie wieder freizugeben.
Dort wo die Schwäne im Schilf
ihr Nest zum träumen aufsuchen
und wilder Wein sich an die Felsen klammert,
dort erwartest du mich
um mich zu verzaubern,
um mich zu enträtseln.

©Émilia
Sie schmiegte sich an ihn
er küsste sich in ihre Sinne,
bis sie sich ihm entfaltet
wie eine Blume die ihre Blütenblätter entfaltet.
Er streichelt mit Sanftheit ihre Samthaut.

Sein Griff war stark,
als er sie über die Felsen führte,
unter den Zweigen
bis sie das Rieseln eines Stromes fühlten.

©Émilia
Dans le parfum des nuits sans pareil
Et l'éclat des corps qui s'émerveillent
Ses lèvres avaient un goût de miel
©Émilia

dimanche 17 septembre 2017

Sing mir eine Ballade
in die ich mich verlieben werde.
Eine Ballade in deiner Sprache,
die ich nur mit dir lernen möchte.
Worte die nur für uns gedacht sind.

Ich möchte die Sehnsucht im Rhythmus
in jeder Schwingung der Melodie
mit jedem Herzschlag fühlen.

Einen Tanz der Flammen
um mein Ich.
Für dich ziehe ich mein kirschrotes Kleid an
bin dann Feuer und Flamme und Passion.
Die Welt dreht sich um uns
um dich und mich
und mit jedem Kuss steht sie still
für eine Ewigkeit im Augenblick


©Émilia



samedi 16 septembre 2017

Du nahmst mein Hand warm in deine.
Du stecktest die Saturnringe an meinen Finger.
Das Licht aller Monde
webte sich in mein Kleid.
Du maltest mit einem Kuss
das Sonnenlicht auf meine Lippen.
Du legtest alle Sterne aus der Milchstraße
auf meine Haare
und Strähne um Strähne
verflechtete sich in Galaxien.
Du brachtest das Universum zu mir.

Lass mich dir Erde sein
und Liebe

©Émilia

"Hier fühle ich mich lebendig." Und alle Wände hörten ihr Flüstern. Sie braucht hier keine Worte.
Ein Seufzer
Stille
Der frühe Morgennebel lichtete sich und gibt Farben frei
wie ein Maler sein Landschaftsbild freigibt
bei einer Ausstellung.
Sie offnete das Fenster weit und lächelte glücklich.
Der Himmel an ihren Wänden lächelt pastellblau

©Émilia



Ich

Ich bin zwar klein,
aber du kannst mir vertrauen:
ich kann dich geerdet halten
du wirst nicht fallen

©Émilia

vendredi 15 septembre 2017

Und wie schwer wiegt ein fast?

Fast den Termin zu verpassen wäre nicht passend gewesen.
September wäre vorbei gewesen
und Oktober fast zu Ende
hätte ich die Uhrzeit verpasst.

Fast hätte ich geweint vor Glück
weil ich das Glück teilen konnte.
In die Augenwinkel hat sich eine Träne geschlichen
eine in einem Auge,
eine im anderen.
Und sie zitterten wie Regentropfen nach dem Gewitter
auf einem Wildblütenblatt am Waldrand.

Die Sonne zeigte sich die ganze Stunde
und trocknete fast den ganzen Asphalt.
Fast wäre ich mit beiden Beinen in eine Pfütze gehüft.
Ein Lächeln schlich sich fast in deine Mundwinkel.
Fast wäre ich gehüpft
und fast hätte ich laut losgelacht.

Fast wäre mein Herz da geblieben,
aber es blieb nur noch ein paar Augenblicke da
so lange die Umarmungen der Menschen hielten.

"Du wärst fast da geblieben!"
"Aber ja, nur einen Augenblick.
Der Augenblick als ich mir vorstellte 
im Herbst durch die Maisstoppeln über die Felder zu rennen."

"Wir kommen doch wieder."

Fast weinend fahren wir zur zurück 
und fast sind wir zu Hause.

Und fast ist die Freizeit vorbei.
Ich ruhe mich nur kurz aus.
Fast schlafe ich in deinen Armen ein.

wie schwer wiegt fast......


©Émilia

jeudi 14 septembre 2017

Die Zeichen der Zeit



Wieder zu Hause. Nicht das ZuHause gemeinsam mit ihm. Sondern das erste ZuHause wo ich aufgewachsen bin, wo ich als Kind gespielt, gelernt und gelebt habe. Das, wo man als erstes weglaufen will, weil man sich erwachsen fühlt und endlich alt genug sein Leben selbst in die Hände zu nehmen.
Da wo man den Flaum vom Gefieder abschüttelt, die noch unsicheren Flügel ausbreitet und fliegt.
Weit weg.
Das ZuHause wo man, nachdem man ordentlich hinfliegt, zurückkehrt und aufgenommen und getröstet wird, wie ein Kleinkind wenn es hinfällt beim Fahrradfahrenlernen.

Und man kehrt ab und zu zurück zum ersten Haus. Auch wenn man glaubt mit der Zeit hat sich vieles verändert. Man ist erwachsen(ich werde es nur nie werden) ist doch alles so wie man es zurückgelassen hat.
Man läuft den selben Weg zum Haus. Hund und Katze bergüßen einem, als wäre man nie weg gewesen. Die Obstbäume neigen ihre Äste wie immer im Herbst. Man soll sie doch endlich ernten.
Der selbe Walnussholzküchentisch unter dessen Tischplatte ich immer mein  Kaugummi geklebt habe, weil es verboten war "schmatzen wie die Affen" am Tisch Kaugummi zu kauen. Immer noch die selben Stühle, mit den selben Kissen aus himbeerfarbenem dicken Polstersamt, und den selben großen Schleifen. Und noch immer werden die Katzen und Hunde gut erzogen, sie nicht aufzureißen.

Nur sitzen heute nicht mehr die selben Menschen am Tisch. Jeder auf seinen Stammplatz. Menschen gehen, neue Menschen kommen dazu. So ist es mit den Generationen.
Noch immer sitzen die alten Vorwürfe, gemeinsam mit den verletzten Gefühlen, gemeinsam mit der Wut und der Enttäuschung, am Tisch.
Doch irgendwie werden sie kleiner. Man freut sich wenn man sich sieht. man redet miteinander und nicht gegeneinander. Die Gefühle heilen und man verletzt sich nicht erneut.
Man fühlt sich verbunden. Man gehört ja schließlich immer zusammen.

Heute hat es den ganzen Tag geregnet. Ich habe seit gestern achtzehn Uhr nicht geschlafen. Der Nachtdienst und die Fahrt waren anstrengend.

Schlafen ist unmöglich. Der Kopf ist voll mit Gedanken. Man hat einige Vorbereitungen zu treffen. Die Männer haben einen Männerabend am Küchentisch ausgerufen. Und das Wort "leise" kennen sie nicht. Nicht wenn sie alle an einem Tisch sitzen und Traubenmost trinken.
Der Wind rüttelt an den Fenstern wie die Erinnerung an eine Zugfahrt auf Klassenfahrt. Mit den Frauen ist nicht viel anzufangen. Tante schnarcht auf der Couch und wir müssen alle lachen.
"Ich schlafe nicht, ich höre euch wenn ihr mich auslacht." schimpft sie im Halbschlaf und dann sägt sie weiter. Aus Höflichkeit und aus Gastfreundschaft zu uns zwingst sie sich aufzubleiben. Die andere Tante mischt bei den Männern mit und erzählt mir wie faul alle sind und sie lieber allein gekeltert hätte. Und sie flucht mehr als alle Männer zusammen.

Regentropfen an den Fensterscheiben. 
Ein bellender Hund.

Man kann sich nicht losreißen. Es ist so schön. 

LindenblütenTee für mich. 
Regentropfen in den Augenwinkeln
Küsschen für mich im Mundwinkel.

Morgen wird ein langer Tag






I have so much of You in my heart

mercredi 13 septembre 2017


Keine Liebeserklärung

Ich habe mich in dein Lächeln verliebt. In die Art wie sich dein Lächeln formt
©Émilia
Manchmal passiert es in einem Augenblick. Wir stehen an einer Kreuzung und wählen einen Weg. Auch wenn wir keine Ahnung haben, wohin er uns führt. Wir gehen ihn.(nicht immer bis zum Ende) 
©Émilia

Verlassene Orte

Wenn der Sommer fällt,
regnen alle Wolken des Himmels
über verlassene Orte.

Zwischen den Weinreben
in der alten Hütte
war ein Spielplatz
in der linken Ecke.
Der Regen weint jetzt durch das Triangel-Dach
auf  Sandförmchen und Legosteinchen.

Hinten im kleinen Wald
ein verlassener Spielplatz
unter den Bäumen
für viele ungerade Jahre.

Verblassende Orte
mit verbleichenden Farben.
Hier habe ich mal
im Schatten gespielt, gegessen und geschlafen.
Hier habe ich mal gelacht und geweint.

Hier habe ich mein erstes Buch allein gelesen.

Der Sommer fällt
die Trauben färben ihre Beeren purpurfarben und indigoblau
und alle Süße sammelt sich darin
wie in einer innigen tiefen Liebe.
Die Weinblätter färben sich gelb, rot und purpurfarben
für ihren Prae-Mortem-Tanz.

Hier färbte sich einmal grüne Liebe karminrot.

Ich nehme deine Hände
ziehe dich unter das Triangeldach.
Der Regen tropft seine Melodie auf die Wellen des Daches

Diese Orte werde ich wiederbeleben.

Dein Lächeln sagt wortlos
"Das weiß ich."

©Émilia

mardi 12 septembre 2017

Du hattest Höhenangst
ich hatte Tiefenangst.
Also trafen wir uns in der Mitte
im Bauchgefühl
und mal flogen wir in die Wolken,
mal tauchten wir unter.
Wir hielten uns immer an den Händen

und blieben immer in unserer Herznähe
©Émilia
Im Dämmerlicht des frühen Morgens
mit dem Kopf in den Wolken
meine Augen enträtseln die ausgefransten Ränder
einer Regenwolke.
Ich halte nicht Ausschau nach irgendeinem Gott
der mir ein Wunder schenkt.
Ich jage mit den Augen die Wolken
um deren Farben zu sehen.

Die erste Ausfahrt
und ich fühle mich dir einen Herzschlag näher.
Die zweite Ausfahrt
und die Sonne zeigt sich zögerlich
in ihrem Halbschlaf.
Im Morgenlicht verblasst der Mond.

Ich denke dich im Halbschlaf
deine Augen versteckt
hinter den halbgeöffneten Lidern
hinter dem Wimpernvorhang.
Du hast noch Schlafsand in den Augen
und ein Lächeln malt sich auf dein Gesicht.
Die Nacht gibt dich frei
wie das Meer den Strand freigibt nach der Flut.
Auf deiner Haut hast noch Liebesspuren.

Die zweite Ausfahrt
und ich fühle mich fast zu Hause.
Noch ein paar Meter und ich bin bei dir.
Das Tor fällt ins Schloss und ich sehe dich
am Fenster stehend
lächelnd.

Ich winke dir zu
du winkst mir kurz zurück.

Für mich öffnet sich eine Tür
und deine Arme.
Sie schließen sich um mich,
die Tür schließt sich hinter mir.

In meinem Rippenhaus
klopft mein Herz
an die Rippenwand.

Ich weiß
was ich immer wusste,

ich liebe dich.

©Émilia







lundi 11 septembre 2017

Nur ein Gedanke



Y a-t-il quelque part, y aura-t-il un jour, où je pourrais enfin te dire à l'oreille ce qui, oui, décidément n'est pas juste un rêve, où je pourrais sans rougir et sans crainte déposer mes désirs sur ta peau, sur tes lèvres, oubliant entre tes bras toutes les vieilles blessures ? Cela se pourrait-il… cela ?
©Émilia

dimanche 10 septembre 2017

im Sonnenblumenfeld
















Dein Hals war schon immer ein (Kuss)Platz
für meine Morgenküsse.
Meine Lippen wandern
zu deiner pulsierenden Vene
und küssen dich weg.

Du verlierst dich in meinem Kuss

©Émilia
Ich und alle meine Herzgedanken
hängen verstreut in allen Himmelsrichtungen.

Der Abend nachtblaut
und die Götter werfen Fragen auf.

In einer Herzkammer brennt noch Licht
und ich betrachte die Wände
herzfleischfarben.

Und mein Herzfluss
fließt mal still in mir
mal wird er zum reißenden Strom.

Und dann hältst du meine Hände in deinen warm
und summst mir ein Lied.
Bevor es indigofarben nachtet
fließen wir ineinander
und werden Horizont

©Émilia

So wie wir uns streiten
schälen wir uns von der harten Schale
vom Fruchtfleisch
das wir lieben.

Zurück bleibt
der weiche Kern
zart und verletzlich.

Lass uns den Kern aufessen.
Lass uns herauswachsen.
Du aus mir
ich aus dir.


©Émilia

Unten am Fluss





samedi 9 septembre 2017

Ich bitte dich um ein paar Augenblicke mehr Zeit.
Lass uns miteinander schweigen
Wir berühren nicht unsere Samthaut,
wir sitzen uns nur gegenüber.
Unsere Augen verlieren sich ineinander.
Du ertrinkst in meinen
ich ertrinke in deinen.
nur für ein paar Augenblicke
lass uns träumen.
Danach wachen wir auf
in der Erinnerung
du in meiner
ich in deiner

©Émilia




Ich erkläre meine Gefühle nicht.
Sie sind was sie sind.
Ich bin wie ich bin.
Ich liebe wie ich liebe
und lebe wie ich lebe.

Und doch 
weiß ich manchmal nicht was ich fühle
und manchmal bin ich nicht wie ich bin
und ich liebe manchmal nicht genug
und ich lebe manchmal nich wie ich leben will.

Und doch tief in mir
bin ich ein Kind das nie erwachsen wird
und tief in mir bin ich ein Wulkan 
der oft auszubrechen droht
und tief in mir liebe ich mit einer Liebe
deren Intensität erschrecken würde
und noch tiefer in mir
lebe ich ....unsichtbar für andere intensiv.

©Émilia


Keiner weiß wie stark er ist
bis er es endlich sein muss.
©Émilia
Wir wandern unter dem späten Abendhimmel,
ich sehe dich an
und deine Sommersprossen werden zu Sternen,
die Konstellationen sind filigrane Muster.
meine Finger folgen den Sommersprossen
auf deinen Wangen,
auf deinen Schultern,
auf deiner Brust bis zum Herzen.

Ich schmiege mich an dich
unsere Herzschläge synchronisieren nicht,
sie sind Frage und Antwort.
Im fahlen Laternenlicht
werfen wir engumschlungene Schatten
auf den regennassen Asphalt.

Jeder ist mit seinen Gedanken allein.
Mit seinen Ängsten auch
Die Liebe teilen wir uns.

In tiefster Nacht haben wir uns geteilt
unser Ich und alles was wir sind und haben.

Teile von uns in einem neuen Leben so schön verwachsen.

Du wirst nicht zum Mond,
ich werde nicht zur Sonne.

Ich möchte nie aufhören deine Sommersprossen zu zählen.
Und du solltest nie aufhören mich mit Küssen zu verwirren.
Ich möchte mich immer und immer wieder verzählen.

©Émilia




Le Regard.

Il regarde l’objectif de ses yeux tristes, jaloux, peureux : quelle pensivité pitoyable, déchirante ! En fait, il ne regarde rien; il retient vers le dedans son amour et sa peur : c’est cela, le regard.

vendredi 8 septembre 2017

Les petits oiseaux

Les petits oiseaux qui sommeillent
Rentrent tour à tour à leurs nids,
Se cachent sous les tendres feuilles -
Bonne nuit!

Il n'y a que la source qui geind,
Pendant que le noir bois se tait;
Même la fleur dort au jardin -
Dors en paix!

Et le cygne blanc comme neige
S'endort dans les roseaux qui veillent
Que tous les anges te protègent,
Doux sommeil!

Et la lune fière se lève
Sur la nocturne féerie,
Tout est pure harmonie et rêve -
Bonne nuit!
Douce douce odeur du silence
il pleut dans mes yeux cette nuit
le ciel est un ruban usé,
l’étoile une bête qui fuit
©Émilia
To you,
my prayers are with you
and you
may you be safe.

Have a good day

How many bad days do you have?
You must to get through to finally.
you deserve a good day because
you need a break.

Lass uns einen gemeinsamen Tanz erfinden

Lass uns einen gemeinsamen Tanz erfinden

Ich liebe das sinnliche verspielte Drehen
das leichte Schwingen der Hüften
das herausfordende Fangen
das Salsa.

Du verlierst dich
in der sinnlichen Melancholie
des Tango.
Mit jeder Berührung weckst meine Passion
Eroberst mich.
Ich schließe die Augen
lasse mich führen
und antworte dir feurig sinnlich
fordere deine Sinne zur Hingabe.

Ich berühre dich ohne dich zu berühren,
du fesselst mich an dich ohne mich zu fesseln,
ich drehe mich zu dir,
gebe mich hin,
lasse mich fallen.
du fängst mich auf,
ich befreie mich.
Angetrieben von deiner Sehnsucht
eilst mir entgegen.

Ich lasse mich fallen.
du fängst mich auf
und ich befreie mich.
Angetrieben von deiner Sehnsucht
eilst mir entgegen.

Tanzt um mich
siehst mir in die Augen
bezirzst meinen Koerper
durch alle Klänge hindurch
bis ich mich dir erneut hingebe

Lass uns einen gemeinsamen Tanz erfinden

©Émilia















jeudi 7 septembre 2017

Noch ein Lied lang möchte ich dich denken

Am frühen Abend,
auf dem selben Nachhauseweg
wie seit Tagen,
bleibe ich hinter der Kreuzung stehen.

Noch dieses eine Lied lang
will ich die Regentropfen beobachten.
Wie sie tanzend wirbeln und fallen.
Dich denkend
erwacht die Sehnsucht nach dir.

Ich denke uns flüsternd auf pfirsichfarbenen Laken
von wilder Begierde und viele kleine Tode.
Und vergesse die Zeit.

Noch ein Lied lang möchte ich dich denken.

©Émilia





mercredi 6 septembre 2017

Wieder ein Fühlen
das ich für mich behalte.
Du sollst es weder wissen noch ahnen.

Wie ein nichtversendeter Brief
©Émilia

Sonnenblumen






I wish you everything
was as magical
as a morning sunrise
©Émilia
Wenn ich dich denke
schließe ich die Augen
meine Sinne gehen auf Zeitreise
bis zum Moment
als wir alle Hemmungen aufgaben.

Ich fühle deinen Mund
weich auf meiner Stirn,
auf meinen Wangen,
auf meinen Lippen.
Ich fühle deine Küsse
hauchzart sanft
bis leidenschaftlich wild.

Ich denke dich wild
hingebungsvoll leidenschaftlich
Unsere Hände entdecken uns
wandern sinnlich über Haut und Haar.

Wir entdecken Meer und Himmel in uns
Wellen die uns mitreißen
Wellen die uns tragen
Wellen die uns verschlingen
Wir sind Wellenbrecher an unseren Küsten
wir sind Flut und Ebbe
und liegen gestrandet und erschöpft im Sand.

Unsere Finger zeichnen Linien und Kreise
auf  unsere Haut.
Deine Finger verstecken sich in den Wellen meines Haares
ziehen mich zu dir.
Du beschwörst und verführst mich dir ganz zu gehöre.

Ich bin eine Gitarre für dich.
Deine Finger streicheln zart meine Saiten
jede Berührung ist Musik für deine Sinne.
Ich spiele Note für Note
auf deiner Haut
flüstere deine Haut küssend Ich liebe dich.

Wir erleben zusammen einen göttlichen Moment
von Passion und Liebe
bis wir gemeinsam kleine Tode sterben
für die Sinne
für die Liebe
für uns
für die Magie der Sinne.

Der Moment wo wir wussten
Liebe ist mehr

©Émilia











Noch im Traum streifte mich ein Kuss
ich wache in deinen Armen auf
meine Augen bleiben an deinem Lächeln hängen.
Bedeutungsvoll diese Stille
in diesem Lächeln.
Dein Kuss vor dem Tag
im Halbschlaf
im Vierteltraum
mit einem Lächeln in den Mundwinkeln
die Mond und Sonne zeichnen

©Émilia

mardi 5 septembre 2017

Nur ein Gedanke

Es geht gar nicht darum, dass alles schön und leicht und harmonisch sein muss. Es sollte immer so viel Kraft und so viel Liebe da sein, dass es für den nächsten Schritt nach vorne reicht.
©Émilia
Now is seconds away from never
©Émilia

lundi 4 septembre 2017

Entscheidungen

An meinen Schuhsohlen hängt noch Erde aus vergangenen Tagen. Der Duft von Ernte hängt noch in meinem Haar.
Und eine Herzkammer hängt noch irgendwo im alten Landhaus oder verloren auf irgendeinem Feld.
Oder sie hängt verloren zwischen den Traubenreben. Mag sein, das ein Teil an einem Apfelbaum hinter dem Haus hängt. Meine Augen spazieren zum Quittenbaum, zu allen anderen Bäumen.
Ich klettere auf den alten Walnussbaum hinter dem Zaun, setze mich auf einen riesigen Ast. Ich liebe den Duft grüner Walnüsse. Die knorpelweiche Schale unter dem grünen Mantel, der sich langsam dunkelbraun  färbt, zweigt dass sie bald reif sind.
"Ich bin jetzt größer als du!" rief ich lachend aus.
"Spinnst du? Wieso kletterst du jetzt da hoch?" schriest du besorgt. Du warst verärgert, genervt und du hattest Fragen an mich.
Und wie immer fragst du nichts.
Ich springe mit einem Satz vom Ast. Deine Arme fingen mich auf, hielten mich fest. "Fester als sonst" dachte ich.
Du sahst mich fragend an.
"Sag mal!" ermunterte ich dich mich zu fragen.
Ich nehme dich an der Hand und wir gehen ein Stück Feldweg.
"Was willst du jetzt tun?" fragtest du leise.
"Wir gehen ein bisschen spazieren in der Natur und wenn du das meinst was ich denke, dass du es denkst, kann ich dir genau sagen: wir verabschieden uns in ein paar Stunden von den lieben Menschen hier, die mir Familie sind und immer sein werden, packen unsere sieben Zwetschgen, setzen uns ins Auto und fahren nach Hause. Ich fahre und du kannst neben mir sitzen und Witze erzählen. Dann halten wir da wo es das beste Eis und den besten Café au lait gibt mit einem Mount Everest Milchschaumberg und Zimt und Zucker oben drauf und die beste Wurst mit Walnüssen und Walnussbaguette. Dann fahren wir nach Hause."

Dann standen wir engumschlungen. Atmeten den Duft von Ernte und Erde und wir sind im Einklang mit der Natur um uns herum und mit uns.
Wir redeten ohne Erwartung und Nachdruck.

Wenn uns danach ist, werden wir zurückkommen und die Familien hier besuchen und wieder gehen.

Aber ich habe nicht den Wunsch hier zu bleiben.

"Wegen mir?" lachst du
"Aber ja, wegen dir. Du wirst die Sprache nie schön lernen, wie ich englisch nie schön sprechen lernen werde. Ich weiß wo ich hin gehöre."

Hinter dem Haus am Wonzimmerfester steht immer noch der Apfelbaum und zeigt uns stolz seine rotgelben Früchte. Ein Ast hängt besonders tief.  Dennoch muss ich mich strecken und da ich klein bin muss ich hüpfen um ein paar Apfel zu pflücken.  Ich drücke dir einen  Apfel in die Hand.
Das sind säuerliche Kuchenäpfel.


Dazu machst wieder deine Witze.

Mit dir will ich das Leben entdecken. Ich brauche kein Paradies, dass mich zurückhält.



©Émilia


J'ai la tête  dans les nuages et ce sont de fort beaux nuages. Blancs et doux et légers. Mais comme toi, ils passent, comme toi ils filent, comme toi ils se détachent, au loin, sans rien dire du tout, rien de rien, ni du temps qui passe.
Le ciel est déchirant.
Le bleu du ciel est vide.
Reviendront-ils demain ?
Je les attends. J'attends de heures longues quelques mots tout au plus. J'attends quelques mots doux, légers, légers, et doux comme les blancs nuages.
Quelques mots, tout au plus, qui feraient une phrase dans la nuit qui tombe.

©Émilia

dimanche 3 septembre 2017

 Der Tag hat noch nicht seine Farben freigegeben,
 der Morgennebel schwebt über dem Fluss.
 Ich flattere mit Händen und Füßen
 durch die Morgenfrische.

Der Sonne beim Aufstehen zusehen,
wie sie sich durch die nebelverhangenen Wolken drängt,
die Götter zwingt Farben freizugeben.
Herbstgrün und himmelblau.

Ich sehe mich fest
in dieser Weite.

Und ich finde mich in Gedanken
in ihrem Haus schlafend.
Kein Wort mag mich wecken,
keinen Schritt mich stören
aus dem Morgentraum.



Dann höre ich sie flüstern

« Réveille-toi! »
Meine Ohren hören nicht im Traum
Meine Hände rühren sich nicht.

Die Uhrzeiger schienen zu rasen.
« Réveille-toi ! On va au lit. »


Dann öffnete ich die Augen.
Der Zauber war vorbei.

Der Zauber ist vorbei.
Ich wünsche du könntest mich sehen,
du könntest dich mit mir freuen.
Ich wünschte du würdest mich wecken.
Nur ab und zu.

©Émilia





Das Leben einer Sonnenblume

Ich sollte nicht schreiben
wenn die Traurigkeit mich umarmt.
Festgewickelt in einem Wollknäuel
fühle ich mich in deinen Armen an.

Ich zupfe mir ein Lächeln
aus deinem Gesicht
und fädele mich auf.

Hinter dem Gartenzaun ist ein Sonnenblumenfeld
Die Blumen blühen noch nicht.

Mein Ich füllt sich mit Sehnsucht.
Ich setze mich ins tautränennasse Gras
und weine die Sehnsucht aus den Augen.

Ich möchte hier bleiben
dem Leben der Sonnenblumen folgen.

Ein Glückskäfer setzte sich auf ein Blatt
wie eine Seele die fliegt.
Will man sie berühren,
fliegt sie davon.
Ich sehe ihr nach mit einem Lächeln.



























©Émilia


samedi 2 septembre 2017

Aujourd'hui, j'ai peut-être vu ma grand-mère pour la dernière fois.
Je croyais qu'écrire serait une évidence après une journée comme aujourd'hui.
Je m'étais préparée depuis que j'avais décidé de prendre cette journée pour aller voir ma grand-mère.

Unvollkommen

Ich habe Noten geschrieben
für mein Lied.
Unvollkommen wie ich.

Ich liebkose die Saiten meiner Gitarre,
unvollkommen.
Du flüsterst mir Worte ins Ohr.
Zusammen kreieren wir Akkorde.

Ich kämpfe mit dir Wort um Wort
mit der Gitarre um Klang um Klang.

Unvollkommener harmonischer Gleichklang
Du und ich.

Komm lieben wir uns perfekt.

©Émilia




vendredi 1 septembre 2017

Berühre mich sanft.
Male mit einer Feder
hauchzärtlich Träume auf meine Haut
Verführe meine Sinne
mit deiner Liebeskunst.
Schreibe ein Gedicht in mein Ich
mit einem einzigen Kuss.

Wenn ich es zulasse
dass meine Liebe zu dir,
in meinem Ich Wurzeln
einer verbotene Frucht geschlagen kann
würde ich innerlich verbluten,
würde ich sie schnell ausreißen müssen
und würde langsam innerlich verbluten.

Berühre mich zärtlich
male mir mit einer Feder,
wie der Mond die Erde berührt.
Wir lieben uns hefig
auf dem Laken unter dem Nachthimmel
Wir lieben uns verboten
bis zum Morgengrauen.
Bis wie eine Decke über unsere Nacktheit ziehen
und uns versprechen.
Wir lieben uns auch Morgen.

Unsere Seelen sind miteinander verflochten
das ist unser Geheimnis.
Wir sind als Liebende verboten

Morgen werden wir es allen sagen
wir sind als Liebende für einander geschaffen
Wir geben der Liebe Bedeutung
Aus unserer Liebe wird Leben geboren
Wir haben uns das als Geschenk gemacht.

©Émilia







Ich warte auf dich
unten am Fluss
im Sonnenuntergang.

Ich warte auf dich
zwischen den Linden und Akazien
im Park auf der grünen Bank.

Ich warte auf dich
am Rand des Waldes
zwischen Zedern und Kiefern.

Überall warte ich auf dich

©Émilia




Sie tanze im Rhythmus des Regens
mit Regenperlen im Haar
mit Regenperlen in den Wimpern
mit der Regenmelodie im Blut

Er tanzte mit ihr im Regen
eine zarte Elegie
einen fragilen Tanz von Liebe

Mit einem Seufzer
endete die Regenwolke ihre Melodie.
Er hält ihre Hand noch warm in seiner.
Ein paar Regenperlen fielen aus ihrem Haar.

Sie war ein Regenmeer
und er der Sturm.
Seine Wut
weckte ihren Zorn.
Er donnert 
sie blitzt ihn an.

Sie tanzten im Regenmeer
brachen Welle um Welle
im Liebesgewitter.
Sie tanzten in allen Farben
in allen Nuancen
aus der Nacht in den Tag

©Émilia

Zum Lied des Lebens
schreibe ich die Worte
schreibe ich die Noten
und singe es
mal leise, mal laut.
Die Landschaften des Lebens
male ich in mein Herz.
Wie die Gitarre des Sängers
wie die Farbpalette des Malers
möchte ich die Kunst fühlen
mit dem Herzen sehen.
Dich sehen
mit den Augen der Liebe
♡Emilia

jeudi 31 août 2017

Lege eine Decke
aus Augenblicken über mich.
Wir liegen uns in den Armen
wir haben alle Augenblicke für uns
Wir entwirren Träume
mit unseren Händen

©Émilia

Indulgence

Der Tag endet
in einer endlos gefühlter Minute.
Ich hoffe ich habe mein Bestes gegeben.
Mit einem Seufzer sehe ich auf das Nachher.

Ich genieße den Honig des Abends,
in der Stille der Nacht
Dich
Für einen Augenblick
legt sich Liebe hauchzart um mein Herz


Bis ich bei dir begleitet mich die Sehnsucht

©Émilia

Menschen sind wie Musik.
Manche kann man gar nicht hören,
sie vergreifen sich im Ton und in Worten.
Manche kann man manchmal hören,
aber sie sind langweilig, stumpf.
In manche verliebt man sich sofort,
man fühlt die Wärme in der Melodie,
die Liebe in den Worten.
Mit manchen wächst man zusammen.
Man möchte sie immer hören.
Tag und Nacht.

Manche Musik ist nicht unser Stil.
Sie sagt uns nichts.
Und manche kann man nicht verstehen
weil sie eine andere herzsprache sprechen.
Manche lädt uns zum tanzen ein.
Man fühlt die gleiche Melodie in den Sinnen.
Manche lädt uns zum mitsingen ein,
sie definiert wer man ist.

Und manche liebt man einfach.
Sie ist Liebesmusik
Manche ist perfekt um sich zu lieben.
Sie ist die Musik für die Sinne
Und dann gibt es die Musik des Lebens.

Die einzigartige Melodie des Lebens
Das ist Lieblingsmusik
Auch wenn sie manchmal in den Ohren
und din der Seele schmerzt.

Man singt sein Lebenslied
sein Liebeslied

©Émilia
Lege keinen Schmerz in die Worte
mein Lieber.
Lass die Stürme der Zeit ihr Gelübte erneuern.
Lass uns zusammen liegen
auf dem nachtfarbenen Laken
unter den mondlichtfarbenen Bäumen.

Unsere Hände bemalen goldfarben unsere Haut
wie Septembersonne bemalt
das Laub der Bäume.
Lass uns unsere Sinne mit Küsse beleben.

Lass uns uns fühlen.
Die Stille in uns.
Die Enigma in uns.
Den Wirbelsturm in uns.
Das Salz und den Honig.
Lass uns inne halten.

Lege deinen Schmerz nicht in Worte
Lass mich neben dir liegen
Wenn deine Tränen auf dem Gras perlen
bitte ich die Götter mir ein Stück Sonne zu schenken.

Den Morgentau sammele ich in einer Schale aus Kupfer.

Ich lege all meine Liebe in die Worte für dich

©Émilia




mercredi 30 août 2017

nur ein Gefühl

Eine Sekunde bitte!
Das ist ja eine Ewigkeit, weißt du?

D u und I c h

Am Ende des Tages
bevor die indigofarbene Nacht uns verschluckt
sind wir nur zwei händehaltende Schatten
Du und ich.

Und dann sind wir indigofarben wie die Nacht
Du und ich.
Zwei indigofarbene Schatten.

Auf dem schlaffarbenen Laken des Nachthimmels
werden wir neu geboren
händehaltend
Du und ich
lieberotfarben

©Émilia







Du weckst mich
aus meinen Träumen.
Ich habe den Geschmack von Salz auf den Lippen
und das Lied der Wellen
klingt noch in meinen Ohren.

Ich verstecke mein Gesicht
in deiner Achselhöhle
wie eine Muschel sich eingräbt in den Sand.
und warte auf die Gezeiten

©Émilia

mardi 29 août 2017

I ask you

Won’t you breathe
life into my chest
And fire into my
Soul?

©Émilia
Meine Augen spiegeln sich im Mosaikfenster.
Die Farben mischen sich
in einer zarten Sybiose
wie auf einer Farbpalette,
als das Sonnenlicht sich bricht am Fensterglas.

Farben mischen sich
und Sonnenstrahlen
sind Pinsel die über die Glasleinwand streifen.

Meine Augen verlieren sich in der Reflektion.
Ich verliere ein Stück von mir
in diesem Mosaik
wie in der Liebe.

In der Liebe wie im Leben
verbergen sich Gefahren
wie das reflektierende Mosaikfenster
in das meine Augenfarbe sich verliert.

Einen Teil von mir ist gefangen in diesem Mosaik.

©Émilia





Sag das nie wieder!
Nie wieder!
Du wirst getragen
Du wirst geliebt
Sag das nie wieder!
Liebe endet nie!
©Émilia

Ganz behutsam
gehe ich in die Stille
in mein Refugium
um deinen Herzschlag zu fühlen.



©Émilia

lundi 28 août 2017

Wie die Saiten einer Harfe
berühren meine Finger 
die Wellen des Meeres.

Du hörst mein Lied,
die Wellen singen es wie ein Kanon.
Gefangen im Schilf
singen die Wellen
mein Lied ohne Worte.

Mit einem einzigen Atemzug
antwortet dein Echo.
Wir liegen am Ufer im Sand
und lassen uns von den Wellen umarmen.

Ich erreiche die Sterne
sie halten mich einen endlosen Augenblick gefangen
dann falle ich zurück auf die Erde
und versuche ans Ufer zu schwimmen.
Doch die Wellen halten mich zurück.

Lass mich schwimmen
im Bett der Wellen
Lass mich schmwimmen
bis ich sinke in den Schlaf

©Émilia

Good Morning Poème



Somewhere pleasant
somewhere free
with fragments of morning

falling on me…
your love
©Émilia


Die Vögel sangen heute im Morgengrauen.
"Ich liebe dich" liegt im Wind
das sich wünscht nicht zu schweigen.
"Du sollst laut sein!" sagt ein Herzschlag.
Ein Gedanke sagt:
"Sei vorsichtig mit dem offenen Himmel
auch was endlos zu sein scheint
kann dich begrenzt sein."

Wenn du mir aber sehr nahe bist
kannst du mich hören, kannst du mich fühlen.
Und dann bin ich still.

Denn aus einer sanftzärtlicher Brise
kann ein Sturm werden.
Und dann wütet der Himmel
und der Wind.
So viele Herzschläge habe ich nicht
um mich laut zu entscheiden.

©Émilia

Du wünschst dir
mich zu lieben
unter dem  abendrotfarbenen Abendhimmel

Ich lege mich auf dich
und hoffe die Wellen werden uns tragen

In der Morgendämmerung
finden wir uns
am Ufer engumschlungen

©Émilia

just a feeling

Nobody said it was easy
It’s such
a shame for us to part
Nobody said it was easy
No one ever said it would be this hard

Oh,
take me back to the
start.

©Émilia