L' instantané
reste provisoire
comme le présent de la vie, les émotions. les sensations
avec des spontanéité et sensibilité fragile, fugace et vivace. Je cherche entre les mots le passage vers l’ultime... silence.
Laissez votre coeur trouver son chemin.
Ich habe angehalten,
vor dem Mohnfeld.
Es regnete auf die hauchzarten Mohnblüten
und es regnete über mich.
Ich staune
wie die Regentropfen
das fragile Blütenpergament berühren
wie sie rot werden
wie der Mohn.
So viel Liebe in den Sinnen,
so viel Zärtlichkeit
im Regentropfen.
Ich habe keinen einzigen Schritt in das Feld gemacht,
ich habe am Wegrand
die Farben dieser Liebe bewundert.
Ein paar Regentropfen
hängen in meinem Haar,
zur Feier dieser Augenblicke,
zur Feier dieser Liebe.
Und meine Augen schimmern
und reflektieren
diese Augenblicke
wie einen Schatten den heutigen Tag.
Wenn meine Augenlider geschlossen sind
und alle Gesten meines Körpers von der Witterung ausgewaschen werden,
dann wachsen mir Flügel und bin ein Vogel.
Wenn der Traum mich vergessen lässt, dass ich mein Herz in meinen Händen trug,
dann bin ich der Sturm.
Wenn aus meinen gefalteten Händen Blumen wachsen
und der Sommerwind mich trägt,
werde ich nie wieder allein sein.
Am Rande des Ichs
all die Gefühle, all die Emotionen,
alles Logische und Unlogische
wie Treibgut
an der Meeresküste angesammelt.
Und dann ein winziger Riss,
eine nichtige Ruptur,
nicht der Rede wert,
im viel zu lange getragenen Kleid
aus Alltagsseide und Gewohnheitsperlen.
Eine unsichtbare diskrete Naht
im Herzgewebe.
Doch irgendwann riss das Kleid
in den Nähten
und ich verlor alle Perlen
ich verlor alle Fäden
aus der Hand.
Ich verlor mich selbst.
und entsäumte mich
rational unbewusst,
bewusst ihm Herzen,
bewusst im Fühlen
Für einen Augenblick der Zeit war ich
meiner Nacktheit bewusst,
ich war dann
nur....
Frau
sonst nichts....
unerklärbar ...
unkontrollierbar.
Begehrt
geliebt
liebkost
verschlungen
lebendig
leidenschaftlich
nur Frau
sonst nichts
in meinem Ich
und ich war mir alles
ich war ihm alles
er war mir alles
Gestern war es noch Sommer. Und gestern war ich noch Kind und der Tag war sonnig wie mein Lächeln. Ich war ein Frühlingskind und lief barfuß im taufrischen Gras.
Ich verteilte Lächeln,Wangengrübchen und Süßigkeiten mit sonnengebräunten Händchen.
In meinen Augen spiegelte sich Sonnenaufgang, die Taukristalle und das frisch gemähte Gras duftete nach Sommer. Ich hatte den süßen Mittagsschlaf eines rebellischen Kindes. Ich liebte die Abende und Geschichten mit Feen und Drachen... Ich liebte die schattenspendenden Bäume und Ohrringe aus Kirschen.
-Heute?
- Heute ist es kalt und es regnet ....ich bin erwachsen....im Herzen immer noch Kind.....ich verteile immer noch Lächeln und Wangengrübchen und Süßigkeiten.....muss mich noch daran gewöhnen.....erwachsen zu sein....manchmal ist es zu schwer zwischen den Regentränen zu wandern.
Verzaubere dich in eine Quelle,
um meine Sensucht nach dir zu stillen,
um den Durst nach deiner Liebe zu stillen,
um den Sehnsuchtschmerz nach dir zu lindern.
Verzaubere dich in lauwarmen Sommerwind,
mimm mich in deine Arme,
trage mich weg in deinen Traum,
um uns zu träumen.
Verzaubere dich in eine Wolke,
singe für mich deine Regensymphonie
weine Tränen der Sehnsucht
über mich aus deinen traurigen Augen.
Ich beobachte dich im Schlaf,
sehe die Liebe in deinem schlafenden Gesicht.
An einem Nagel hängt meine Gitarre aus alten Zeiten.
Mit leisen Schritten nehme ich sie von der Wand,
setze mich auf einen Hocker in der Küche
und sanft, fast hauchzärtlich zupfe ich Seite für Seite,
berühre Note für Note so zärtlich wie deine Haut,
so leidenschaftlich wie ein Kuss.
Ein Lied entsteht,
fließt sanft in die Melancholie der indigofarbenen Nacht.
Ich....
ich meditiere singend an alte Zeiten denkend.
An die Kindheit an die Adoleszenz und an die Gegenwart.
An alle Veränderungen, an alle Lieben.
Ich denke an ein Du, an ein Ich, an ein Wir.
Es ist noch frü am Morgen,
die vierte Srunde des neuen Tages zeigt die Wanduhr.
Und meine Finger finden Noten, zupfen Seiten
und ich singe leise, fast nur in Gedanken
nur in Worten die keine Sätze bilden,
die einzeln mehr bedeuten.
Ich singe leise vor mich hin,
das nicht enden wollende Lied.
Wiederhole einige Male
den selben Refrain
und meine Stimme klingt wärmer, süßer
liebevoller, nur die Gitarre klingt lauter.
Sie wagt sich durch meine Erinnerungen.
Sie trägt mich in einen Tag im Herbst,
auf eine von den Nebeln der Zeit verwitterte Bank,
Ein rostfarbener Teppich aus Herbstblättern
liegt vor meinen kalten Füßen.
Du und ich summten das gleiche Lied.
Mein Lied aber nicht unser Lied.
Es brachte uns zusammen auf paralellen Wegen.
Seltsame Wege auf eine Achse.
Ein du, ein Ich, aber kein Wir.
Trotzdem liebten wir uns jeder auf seine Art.
Wir sprachen von Erfüllung und Glück
jeder mit anderen Worten.
Es reichte sein Herz zu öffnen, um Leidenschaft freizugeben.
Doch die Zeit was nicht unsere Begleiterin.
Die Tage vergingen,
die Liebe war wie ein warmer Sommerregen,
wir rannte durch stürmische Augenblicke,
durch Gewitterregen
und fanden immer nach Hause.
Dann kam der Winter, der Blizzard der Liebe,
der unsere Herzen mit Kälte füllte.
Unsere gemeinsamen Augenblicke endeten
mit traurigen Blicken, mit gefrohrenen Lächeln.
Meine Stimme klingt leise, die Worte traurig,
die Gitarre verstummt unter meinen Fingern.
Meine Gedanken verfluchen die Erinnerungen,
diese verdammten Blitzgedanken
die in meinem Herzen ein Gewitter auslösen.
Es ist 20 Minuten nach vier.
Ich hänge die Gitarre an die stumme Wand.
Mein Herz schmerzt,
liegt schwer unter dem Rippenbogen.
Ich beobachte dich im Schlaf,
sehe die Liebe in deinem schlafenden Gesicht.
Der Küchenradio trällert leise unser Lied
Wären wir ein Buch
mit Kaffeeklecksen auf den Seiten
Und in schlaflosen Nächten
schrieben wir
über das Leben und die Liebe
über ein Du und ein Ich
über ein wir und über ein uns
Lägen wir ein Lesezeichen
zwischen zwei Seiten
in die Vergangenheit,
wo immer wir wollten
um uns zu lesen
und uns dass wir einen Platz
in unserer Bibliothek haben
und als Lieblingslektüre
auf dem Nachttisch
von Du und Ich liegen
Fußnoten haben, Notizen
an den Rändern oben und unten und quer.
Schrieben wir Worte auf die Seiten
über die Liebe
und über das Leben,
über die Traurigkeiten in dir und mir
über Träume.
Malten wir Blätter und Blüten
zwischen die Zeilen
Wolken, Sonne, Regen,
blaue Sehnsucht, rote Liebe,
grüne Hoffnung und grünes Glück.
Träume weben
kreuz und quer in die Seiten
in die Worte Liebe nähen,
schweigend lesen
und jede Sekunde küssen
aus diesem Buch.
Wenn die Sonne untergeht
und der Himmel indigofarben wird
liege ich in deinen Armen
und werde zur Nymphe deiner Träume.
Aus meinen Armen wachsen lange Nächte,
auf meinen Fingern wachsen Sterne,
meine Hände füllen sich mit Sternschnuppen.
Meine Haare wachsen wie grüne Felder im Frühsommer
und in meinem Herzen
wächst roter Mohn.
Deine Hände
streicheln hauchzärtlich wie eine frische Morgenbrise
meine Haut
und deine zärtlichen Finger ernten meine Sterne
und den roten Mohn.
Du lernst sie neue Schritte eines Liebestanzes
unserer Herzen,
du singst unser Liebeslied
bis sie liebeserschöpft einschlafen.
Bis ich einschlafe
in deinen Armen
die sich um mich legen,
fernab von meinen Gedanken
fernab von meinem Herzschlag,
fernab von den Wellen meines aufgewühlten Blutflusses,
meines unstillen Meeres.
Und im Traum
fühle ich,
dass auf meinen Schultern Flügel wachsen.
Und deine Flügel
- sie hielten mich für eine Nacht warm -
öffnen sich
damit ich fliegen kann.
Und ich fliege.
ich fliege
fliege.
Mein Herz schreit nach dir,
durchbrechen die Nacht
und das Fleisch und Gedanken.
Und ich werde neu geboren für dich
nur für dich
mit Morgentau auf den Lippen
mit dem Sonnenaufgang in einem Kuss
in einem wunderschönen hauchzarten Kleid
aus rotem Mohn,
gewebt in stillen Nächten
wenn wir uns vermissten,
wenn wir uns dachten,
wenn wir uns liebten,
wenn wir schliefen
ineinander verschlungen.
Barfuß
und in meinen Blick
habe ich dich.
Dich der mich hält,
der mich fliegen lässt,
dich
der seine Flügel öffnet für mich
und bei dem ich zu Hause bin.
Bevor du gehst
bedecke mein Herz mit Gras oder Reisig,
oder mit einer Lawine aus Feuer und Asche,
oder aber mit deiner Gleichgültigkeit.
Ich werde das warme Licht
im Frost des Vergessens nicht fürchten,
auch nicht von den dunklen Wolken
die mich über Flüsse und Wälder und Felder tragen
und auch nicht die Stille des Himmels.
Und dann werde ich im Herzen Wege entflechten
aus Silben und Worte Wege treten,
weit, weit weg deinen Namen flüstern
durch die Baumkronen wie ein Lied.
Wie fragil wir doch sind im Schlaf,
wie feine Schmetterlingsflügel.
Und wie verletzlich wir sind,
wenn wir den Kopf auf das Kissen legen
und die Augen schließen.
Dann sind wir entspannt
und allein mit uns selbst.
Dann überlappen sich die Welten,
Emotionen vermischen sich,
verschmelzen ineinander.
Träume,
sie werden für uns greifbare Realitäten.
Wir lächeln und weinen
und unsere Gedanken fliegen und schweben wir über Landschaften,
zu Menschen.
Andere Male tanzen, lachen, springen, singen und wachen sogar auf.
Wir hören uns lachen, oder weinen, wachen davon auf
um erneut einzuschlafen.
Am frühen Morgen,
einen Augenblick
nach dem Morgensternerwachen,
stehe ich auf mit dem Kopf noch im Halbschlaf,
mit einem geschlossenen Auge noch im Traum.
Langsam schleiche ich mich über das Parkett.
"Wo ist jetzt mein Traum?" flüstern meine Gedanken.
"Er wirft noch Schatten auf meinen Wimpern,
seidig sanft," flüstern meine Augen.
"Wie eine Liane wickelt er sich um mich,"
flüstert dass Herz.
"Lass dem Traum Flügel wachsen,
lass den Augen die Farben,
lass der Stimme die seidige Weichheit.
Lass den Gedanken das Sternenlicht,
damit es sich in deinem Herzen bricht.
Lass dem Herzen die Liebe,
die Sehnsucht zwischen den Herzhäuten,
die Unsterblichkeit des Traumes.
Lass dem Traum Flügel wachsen,
lerne ihn die Kühnheit des Fliegens,"
sagte der Augenblick
und dann wachte ich auf.
Mit einem verfangenen Gedanken in den Wimpern,
beginne ich den Tag.
Immer bleibt etwas ungesagt
zwischen den Wimpernschlägen
für einen Traum.
Wenn es Nacht wird....
Ich habe aufgehört
dich zu denken,
auch wenn Blitzgedanken
mich zu dir leiteten.
Ich entscheide mich stattdessen,
gegen Gedankengewitter anzukämpfen,
indem ich meine Sehnsucht
über Sonnenaufgänge und Abendrote lege,
wie ein seidiger Schal,
damit die Tage irgendwie vollständig wirken.
Ich lächele schweigend,
während ich meinen Blick
über eine sonnenverwöhnte Landschaft voller Farben schweifen lasse
und ich halte inne,
um die Magie in mich aufzunehmen.
Es ist in dem Moment,
in dem ich endlich sehe, wie ich Liebe unterschätzt habe,
die am Ende des Tages so viel mehr ist als ein Kuss.
Nach dem Sonnenuntergang,
nachdem ich alle Augenblicke
aus Minuten und Stunden
von allen Sehnsüchten und Liebe,
von alle Träumen und Eindrücken geleert habe,
nachdem ich sie in alle Furchen
des Glücks und des Schmerzes gestreut habe,
werde ich schlaflos bleiben,
um im Licht des Sonnenaufgangs
keimende Ewigkeiten zu sehen,
wie sie in den Tag hinein sprießen.
Dezent
ist nicht farbenlos langweilig.
Das zarte Muster ist nur versteckt
zwischen den sanftzarten Farben.
Wenn das Sonnenlicht darauf fällt
bekommt es Tiefe,
bekommt es Farbe.
So verstecke ich mein Herz
vor der Sehnsucht,
die manchmal wie eine feine Brise
alle Herzkammern durchfegt.
Ich lege mich in den Schatten
hinter den Farben und bin still.
Sogar meine Gedanken denken lautlos
Und manchmal
möchte ich so gerne verstehen
wieso die Farben
nach dem Regen,
wenn das Sonnenlicht darauf fällt
intensiver leuchten als davor?
Sind es die Regentränen
die alle Traurigkeit aus den Farben wascht,
bis sie schön werden?
Wenn ich dich liebevoll denke
bekommt meine Liebe zu dir dann mehr Tiefe?
Ist die Liebe abhängig
von der Lichtqualität der Herzfarben?
Der Schlaf
geht leise an mir vorbei,
wirft ein paar feine Sandkörner
in meine Augen,
balanciert an meinen Wimpern
und rennt weg.
Und mein Herz
macht einen Sprung zu dir.
Nur ein Gedanke in einem Sprung
mehr nicht.
Und ich falle und falle und falle
in eine tiefe Schlaflosigkeit.
Als der Wecker
gutenmorgenklingelt
klettere ich aus den Gedanken
und wasche die Nacht
und den Traumsand aus den Augen
und trinke einen Espresso
auf die Schlaflosigkeit
und einen auf den Traum.
Ein Spinnenfaden
hängt aus eine Spinnennetz
an der Zimmerdecke
gleich über meinem Bett.
Jeden Tag beobachte ich
Wie der Faden länger wird
und weiter unten hängt.
Der Himmel schickt mir
eine Leiter zum Himmel - denke ich.
Ich werde nach oben gezogen.
ich muss mich nur festhalten
Ich bin geschwächt heute,
und morgen bin ich vielleicht noch schwächer
und die nächsten Tag mehr und mehr.
Ich bin nur noch der Geist dessen, wer ich war.
Ich denke - mein Körper
ist allerdings zu schwer
für diese zarte Leiter.
Wie ein milchiger Schleier schwebt der dichte Nebelverhüllt die Welt um mich herum.
Fasziniert von der umliegenden Landschaft,
fahre ich durch den Nebel.
Die Bäume und Sträucher am Straßenrand
sind nebelgeschützt.
In einigen Häusern brennt schon Licht.
Die beleuchteten Fenster
durchdringen wie kleine Monde den Nebelschleier.
Die dunkelgraue Straße wie eine Schlange ohne Ende vor mir,
die Fenstermonde die mir den Weg zeigen und ich.
An der Kreuzung liegen die Wege
wie ein Rätsel vor mir.
Ich kenne die Lösung
und biege ab.
Die Landschaft vor mir wie ein Märchen.
Nebel und Rauhreif - so viel Silber.
Ich renne über die Straße
in ein Haus mit Mondfenstern.
Auf der Treppe nach oben
klingt eine Frage an mein nebelverträumtes Ohr.
"Gut durch den Nebel gekommen?"
In meinen Haaren fühle ich noch ein paar Nebelfäden
und antwortete mit einem leisen verträumten "Aber ja."
Ich sage ihm nicht, dass ich Nebel liebe,
wenn er nur wissen wollte ob ich die Rätsel vor Augen gelöst habe.
Und ich denke:
es ist neblig, es ist kalt,
und so viel Nebel dazwischen
und ich .......sehe dich nicht
ich gehe nicht,
unter den Sohlen habe ich keine Straße
......ich schwebe
Gestern vermisste ich dich,
heute vermisse ich dich
und morgen werde ich Feuer und Flamme sein
für dich
wie ein Lagerfeuer unter einem sternklaren Himmel.
Meine Gitarre ist mein Herz,
die Saiten meine Sehnsüchte nach dir.
Mit jedem Herzschlag
werde ich zu Asche
Eine Reise im Kreisverkehr,
gegen viele Hindernisse stoßen,
viele Hindernisse umfahren,
endlose Umwege fahren,
Eingebettet im Kreis und hängen bleiben,
weil ich die Tendenz habe, mich zu verfahren,
wenn ich unsicher bin, in meinen Gefühlen.
Dann hülle ich mich ein im alltäglichen Umhang der Routine,
während ich versuche, mich vor dem Rest der Welt zu verstecken.
Und ich frage mich manchmal,
warum du für die Liebe so blind bin.
Mein Herz erholt sich kaum,
wenn ich von einer Wand an die nächste stoße ... eine größere ...
eine, die mich weg wirbelt ... anstatt zu der ich gehöre drängt.
Wann werde ich endlich aufhören Mauern zu bauen
und einfach leben und lieben.
Wann werden ich aufhören, der Routine zu folgen?
Ich verschwende so viel wertvolle Zeit und Energie,
indem ich auf mein Herz aufpasse
damit es keine Sprünge macht in eine verbotene Liebe
Also, ich möchte mich nicht verlieren
ich möchte meine Herzmauern nicht einreißen.
Die Verantwortung die ich trage ist zu groß
um vom Weg abzufahren ins Ungewisse.
Der Tag an dem alles in dir zerbricht
wie eine Blumenvase aus teuerstem Kristall.
Der Tag an dem alles in dir zerbricht
ist ein Feiertag, oder ein Montag und Sonntag
oder irgendein Tag im Jahr.
Ein Sonnentag, ein Regentag
ein Tag wie jeder andere
und dann wird es plötzlich eiskalt
eisig, kristallklar kalt.
Und es gibt Anzeichen dafür,
die du nicht siehst,
die du nicht hörst
der du keine Bedeutung schenkst.
Am Rande des Tages
wird es still.
In der Stille bluten die Farben aus.
Das fragile Pastellzarte in der Stille,
der ausgefranste Saum der Herzhäute.
Der Tag an dem alles in dir zerbricht,
wie eiskaltes Kristall zerbarst.
Es geht nicht um den Flügel eines Vogels,
der nur von den Federn gehalten wird,
nicht um den Flügel eines Schmetterlings,
dessen Farbe zu Staub wird.
Es ist das Herz dessen Häute reißen,
die Seele die nur noch in den letzten Verankerungen gehalten wird,
die Wunden sie sich öffnen und bluten.
Die Wasserfälle und Ozeane an Tränen
die alle Worte in ihren ertränken.
Die Augen die ausgeweint zur Wüste werden
und die Stimmbänder die zu trockenen Küsten werden
und dann die große Stille.
Ich befreie mich wie ein Fluss
von Steinen und Kies.
Ich verbanne alle morschen Gedankenboote,
Vorbei Treibholz, an den Baumwurzeln
bahne ich den Weg ins Meer.
Nichts hält mich auf.
Weder die Steine noch der Kies,
auch nicht die Sandkörner die ich mitreiße
Vor allem nicht dein Herz,
wird mich aufhalten können.
Wohin mein Herz tragen wird,
ich werde wie ein Fluss meinen Weg gehen.
Ich kenne all' deine Zeiten,
all' deine Bewegungen,
deinen Duft, deinen Schatten,
deine Stille, deine Liebe, deine Ängste und deine Brust
dein inneres Erdbeben und deine inneren Farben.
Dein Lächeln lannge bevor du lächelst,
deine Gedanken lange bevor du sie denkst.
Deinen Gang, dein Rennen, dein Wandern
und deine Träume lange bevor du sie träumst.
Und ich kenne dein Weinen, deinen Herzregen und deine Melancholie.
Deine Bluse und deinen Ring
und deine Farben hinter den Farben die deine Augen sehen.
Ich habe keine Geduld
und mein Knie schlägt
an die seidigen Wände
und ich bitte dich,
gebäre mich.
Ich weiß alles über dich
und über dich hinaus
bis dahin wo Nähe Weite ist.
Die Sonnenaufgänge, der Horizont, die Sonnenuntergänge.
Ich ziehe meine Knie an
schlage mit Fuß und Hand gegen die Wände
und bitte dich gebäre mich.
Ich kenne deinen Herzschlag bevor du ihn fühlst
unde den dazwischen bevor du ihn hörst,
das Ende des Wortes, lange bevor du es sagst.
Ich kenne deine Flüsse und ihre Farben,
ich höre das Rauschen des Blutes
dann schlage mit Hand und Fuß gegen die Uteruswände
und bitte dich
gebäre mich.
Wir teilen dieselben Ängste,
dieselben Unsicherheiten,
dieselben Illusionen,
dieselben Kämpfe.
Manchmal sogar die gleichen Gefühle,
Gedanken. Emotionen. Träume.
Wir scheinen die gleiche Last zu tragen.
Das Leben versucht mit uns fast identisch zu sein
und wir reagieren auf die gleiche Weise.
Impulsiv instinktiv gefühlsloschisch für uns.
Wir schreien dasselbe und wir schweigen dasselbe.
Fühlen wir den gleichen Schmerz?
Dann schließen wir unsere Augen und unsere Worte schweigen.
Aber wusstest du,
dass Tränen auch durch geschlossene Augen ihren Fluss bahnen?
Sie sammeln sich unter den Lidern,
wie eine Quelle sich sammelt aus Regentränen,
strömen durch den Winpernkranz
über die Wangen, bevor ihr Salz auf unseren Wangen trocknet.
Diese Stille, nach dem Lied der Zikaden
bevor das Abendrot verblasst,
das Rascheln von Blätterlaub und Lavendel im Wind
versinkt die Welt in Träume.
Mitten in dieser Stille,
lass uns Zeit nehmen,
die sanfte Balade eines Lächelns zu genießen,
das Lied eines Lachens zu lauschen,
einen Moment Hoffnung zu schöpfen
aus dem Lavendelhonigtraum.
Wir waren zwei Träumer,
und reisten
durch das Land der Träume
und gelangten in einem Weizenfeld
mit roten Mohnblumen und blauen Kornblumen.
Wir hatten nur uns, unsere Liebe
und Augen für Farben-
Die Kornblumen
badeten sich im Blau des Himmels,
die Mohnblumen
im Ror unserer Liebe
und das Weizenfeld spielte mit den Sonnenstrahlen.
Wir wiegten uns tanzend
nach der Melodie des Windes.
Und eines Tages wurde der Weizen geerntet
und unser Traum lag zerbrochene auf dem Stoppelfeld.
Du und ich standen wortlos da
auf einem leeren Feld bereit für den Winterschlaf.
Zwei verlorene Träumer
die sich im Traum wiederfanden
wie die Saat der Liebe
im Feld wieder aufging
als Weizen und Kornblumen und Mohnblumen.
Du bist durch mich gewandert
sehr agil und fröhlich,
hast mir nur den Schatten deiner Seele zurückzulassen.
Dann wandertest du durch andere Seelenländer
viel leichter, viel fröhlicher
wahrscheinlich waren sie viel bunter als meine
ohne Windböen, ohne schaumige Wellen,
einfach nur ruhige Seen
in denen die Seerosen an der Oberfläche blühen,
wie in deine verliebt Seele
deines oberflächlichen Lebens,
vergessen, was Liebe in ihrer Wahrheit bedeutet.
Ich weiß, in meiner Seele
Es gibt so viele Wellen
die Boote und Schiffe bedrohen
die unsere Liebe und unsere bunten Träume weiter tragen.
Ich glaubte, du bist mein Seelenverwandter
doch du bliebst mir ein Fremder.
Le ciel s’éteint, tout va dormir
Je songe à des choses passées.
C’est à la fois peine et plaisir.
La veilleuse du souvenir
s’allume au fond de mes pensées.
Welche Farbe haben die Schafe
aus den schlaflosen Nächten?
Zartgrün wie die Pferde an der Wand der Verträumten
die durch schattigen Wege der Gedanken galoppieren?
- habe ich dich eines Morgens gefragt
als das Parfüm unserer Liebesnacht
noch in den Laken lag.
Du hast mich
aus der Hängematte
die wir zwischen
deinen und meinem Herzen aufgehängt haben
liebevoll angelächelt.
Du hast versucht mir zu erklären,
pragmatisch,
wie man ein Kind lehrt
dass eins und eins zwei ergibt
und dass Pferde niemals träumen.
Aber warum sollte ich jeden Morgen
müde von der ganzen Rennerei
der grünen Pferde an den Wänden
aus meinen Träumen aufwachen,
während meine grünen Pferde
sichim Licht deiner Augen verstecken,
mich schläfrig mit deinen Augen anblinzeln
und mir liebevoll einen Guten Morgen wünschen?
Du und ich in einer Umarmung Körper an Körper, Gesicht an Gesicht Herz an Herz schwindelig von der farblosen Zeit die ihr Klavier und ihre Geigen stimmt, wartend auf den Augenblick wenn die Farben des Flühlings ein Feuerwerk entfachen für unseren ersten Walzer.
Und die Zeit sieht uns verwundert zu wie wir der Schwerkraft trotzen gefangen in dieser Umarmung die ersten Schritte wagen und wundert sich über die Leichtigkeit unserer Körper wie sie schweben wie sie sich drehen als würden sie um ihr Leben tanzen.
Und ich habe nur einen einzigen Augenblick
- nur einen einzigen Augenblick-
meine Wurzeln aus diesem sterilen Lehmsandboden
in dem sogar das Gras aufgehört hat zu wachsen.
Ich wollte gehen
und dir nur einen Schatten
aus Sehnsucht und Liebe zu hinterlassen.
Daraus könntest du keine Burgen aus Sand bauen
keine Festungen für eine unendliche Liebe.
Und da sah ich dich mit einem Auge
wie du deine einsamen Arme
nichte einmal dich selbst umarmen können,
so wie ich dich umarmen kann
und wie hilflos sich deine Arme nach mir ausstreckten
und du nicht verstehen kannst
wieso neben dir nur die Stille ist
über die es Kirschblüten regnet
und nicht ich.
Und dann begannen meine Augen
all die Farben zu sehen
die noch in meinem Herzen für dich blühen.
Vielleicht die Gedanken in Worte zu fassen,
vielleicht Träume in der Dämmerung zu fangen,
vielleicht Tränen mit einem Lächeln wegzuwischen.
Vielleicht ist für heute zu viel
und ich sollte nicht denken, nicht träumen, nicht weinen,
nur meinen Herzschlag lauschen und atmen.
Was ich tun musste,
ich habe es vergessen.
Ich habe vergessen zu atmen,
ich habe vergessen zu träumen,
ich habe vergessen zu glauben,
ich habe vergessen zu leben.
Was muss ich sonst noch tun?
Ich weiß es wirklich nicht.
Warten?
Beten?
Soll ich versuchen zu verstehen?
Wofür das gut ist, ich weiß es nicht.
Aber ich sammle mich jeden Tag
mehr und mehr
Ich werde lieben,
ich werde leben,
ich werde träumen,
Ich werde zurückfinden,
ich werde finden
was ich verloren habe.
Mit einem Wort,
einen Gedanken finden
in einem Gedanken ein Wort finden,
den Faden eines Traumes im Schlaf finden.
Sei wenigstens einen Augenblick lang still
und lass die Bäume vor Sehnsucht rascheln.
Zu viele menschliche Leidenschaften
halten sie mit ihren Ästen.
Komm lass uns den Frühling zurückrufen,
denn auf einer Seite des Himmels
sind noch Sonnenuntergänge
die ihre Gedichte noch nicht aufgedeckt haben
für unsere Augen
Durch einen Schleier aus Liebestränen
sehe ich dich an,
mein Blick entfaltet sich in einer Metapher
eines hauchzarten Kleid aus edler Spitze
und hüllt dich ein.
In Gedanken
webe ich ein Ballkleid aus den Wimpern
und die Farbe meiner Augen
spiegelt zarte Muster in das Kleid
wie ein sanft gesungenes Liebeslied.
Frage mich nicht nach der Fragilität der Liebe
in meinem Herzkleid
das ich in der Sonne wie im Regen trage.
Meine Wimpern sind aus stärkster Seide
wenn die Regentränen die Farben zu verwaschen drohen
wenn die Morgendämmerung den neuen Tag begrüßt
erkennst du die Liebe erneut in meinem Blick.
Frag den Mond,
er ist mein treuer Vertrauter
in Nächten mit wenig Schlaf
Er kennt mein Lächeln und meine Tränen,
meine Gedanken, Sehnsucht und Sünde,
Er kennt meine Träume, meine Albträume
und im Morgengrauen ist er nur ein Schatten
so groß wie ein Nadelöhr.
Lass die Bücher über mich erzählen.
Wie oft habe ich sie gestreichelt
vorsichtig Gefühle zwischen die Seiten gelegt
und Lesezeichen zwischen die Gefühle
wie Blumen oder Blätter,
habe ich sie zwischen die Seiten gepresst.
Lass die Wege über mich erzählen
die meine Schritte getragen und gewiegt haben
- in den Jahren, die vergingen,
wieviel Sehnsucht ich getragen habe.
Wie oft ich mich verlaufen habe
wie oft ich mich selbst verloren habe,
auf der Suche nach Liebe und Glück.
Lass den Regen über mich erzählen
Wie oft er mir Musik war,
wie oft er mit mir weinte.
wie oft hat er mich umarmt.
Wie oft ich ihn gebeten habe über mich zu regnen.
Lass die Sehnsucht alles sagen,
was sie fühlt und was sie weiß
wie ich war, wie ich bin,
und nicht sein werde.
Sie hängt Gedanken an die Fenster
wie filigrane Blätter oder Eisblumen
in Nächten ohne Schlaf und Traum.
Lass sie erzählen von der Ferne
das mein Herz zurücklegt
mal lächelnd mal weinend.
Die Gegenwart und die Vergangenheit gehen heute miteinander.
Ich verweile auf dem kurzen Weg
ich verweile auf dem langen Weg.
Ich suche verlegen in der dunkelsten Ecke meinen Körper als Kind
meinen Körper als Ewachsene
im Gestern und im Heute.
Du berührst mich, an der Hand und im Herzen
du sprichst mit mir über dich, über uns
Ich fühle eine Sehnsucht
eine Träne im Regen.
Plötzliche Erinnerungen, plötzliche Erwartungen
Ich träume uns, von heute und gestern
von der Liebe in uns,
von der Sehnsucht in uns
von dir zwischen den Wolken
Ich weiß das du bist, ich weiß dass ich bin
ein Sehnsuchtduft für den heiligsten Himmel.
Es duftet die Luft nach Zuhause
nach lächelnden warmen Blicken
nach sanften herzwarmen Küssen,
nach leisem Flüstern zwischen den Küssen
nach zärtlichen Umarmungen.
Hände die sich nach Herz und Seele strecken.
Milchkaffee mit Schokoladenzauber,
Lindenblütentee mit Honig
Es riecht nach Lavendel
und Erinnerungen
Es riecht nach süßen Trauben mit Sonnenduft
nach Muskatkürbis und Zimt
Es riecht nach Sehnsucht
den Himmel über mir
in den Händen zu halten,
im Regen barfuß zu tanzen
Ich sehne mich nach Stille.
Ich sehne mich nach meiner Stille
und flüchte in mein Herz.
Ich sehne mich nach dir,
nach unserem Lied
und fühle mich dir nah.
Über mir der Sonnenuntergang
begleitet mich nach Hause.
Ich bin dir nahe....
nahe am Herbstlavendel.
Nur noch einen Herzschlag von dir entfernt
Komm, nimm meine Hand,
ich zeige dir den Weg ...
Ich verspreche dir keine sternenklare Straße,
weder Glück bis an die Grenzen des Möglichen.
Ich werde dir nur den Weg mit dir gehen,
im Regen wie im Sonnenschein.
Komm, folge mir ohne Angst,
auch wenn es manchmal dunkel ist.
Meine Liebe wird Schatten vertreiben.
Für dich werde ich mein Herz öffnen
damit du die Frucht probieren kannst
Ich werde Zweifel, Ängste brechen.
Ich werde dir meine Wärme geben
wenn dein Körper vor Kälte zittert.
Wenn du auf dem Weg zu stolperst
Ich werde dich aufrichten und deine Wunden heilen.
Ich bin Erde,
und die Nacht ist ein leeres Blatt
bis ich Traum werde.
Der Schlaf deckt mich zu mit Geborgenheit und Liebe.
Meine Gedanken kreisen
um dich, um dich, um dich
und ich schließe dich und dich
und alle die ich liebe
und alle die ich vermisse
und alle die weit weg sind von mir
und alle die mir seelennah sind,
alle die mich lieben und nicht lieben
in meinen Traum.
Doch bis ich zum Traum werde
schreibt der Augenblick sein erstes Wort
in die leere Nacht
und ich habe den Mond
der mich bewacht in dieser indigofarbenen Novembernacht
und ich bin so aufgehoben wie noch nie
wenn ich aus dem Traum heraus zum neuen Tag werde
und dann bin ich Sonnenaufgang
Sie trafen sich am Ende eines Gedanken,
"Schöne Seele" mit "Sanfte Seele".
Sie spazierten,
ihre Schritte einander angepasst
durch das Leben
durch Tage und Nächte.
Sie hatten sich so viel zu sagen,
über die Sonne und über den Mond,
über die Liebe,
über Glück und Unglück.
Sie sagten sich:
"Gemeinsam ist alles leichter zu tragen"
Schöne Seele,
blicke auf die herunterfallenden Herbstblätter,
Erstaunt fragte sie die Sanfte Seele:
"Wie kannst du so sanft sein,
wenn am Himmel Regenwolken sind
und Wind zornig ist und der Herbst alles sterben lässt?"
Sanfte Seele, aber mutige Seele,
antwortete Schöne Seele:
"Ich war gar nicht immer so sanft,
aber das Leben hat mich
sanft und geduldig gemacht.
Was ist mit dir?
Wieso bist du schön
du wirst oft schwer getroffen,
und oft fällst du hin?"
"Ich bin schön, weil ich liebe,"
antwortete Schöne Seele.
"Alles ist einfach und natürlich wenn man liebt.
Ich liebe das Naturerwachen im Frühling,
das Blumenfeld im Sommer
Den Herbstwind der die Bäume kahl fegt
und die Stille im Schnee im Winter."
So wandern sie gemeinsam durch Träume und durch Gedanken,
Schöne Seele und Sanfte Seele
verträumt, sanft, geduldig und schön.
Ich wede von Rosen träumen. Von der Süße und dem Duft der Blüten Ich tanze allein in der Dämmerung zur meiner Herzmusik. Und ich bin Feuer und Glut und Asche im großen Herzfeuertanz. Lege dein Ohr so nah wie möglich an mein Herz höre meinen Herzschlag und höre genau zu.
Ich habe das Fenster geöffnet, um frische Morgenregenluft ins Haus zu lassen. Und um das gurrende Liebeslied der Tauben und ihr Flatterspiel in den Baumkronen zu hören und zu sehen.
Im Radio spielt die Musik von Passenger und Ed Sheeran. Ich hätte am liebsten das Radio bis zur maximalen Lautstärke aufgedreht, aber ich möchte nicht alle aus dem Sonntagsschlaf reißen.
"We don't have to say, "I love you," every day, at least not in words."
Ja nein, müssen wir nicht immer, nur ab und zu und oft."Wir müssen nicht jeden Tag" Ich liebe dich "sagen, zumindest nicht in Worten."
Er und ich wissen, wie süß es ist, in Stille zu lieben, und so lieben wir uns täglich. Manchmal frage ich mich, ob er weiß dass ich ihn liebe, wenn ich es ihm nicht sehr oft sage?
Weil wir unsere Liebe in Gesten, in Berührungen, in Wohlwollen(ich liebe dieses Wort!) ausdrücken.
Weil ich liebe, was er liebt und er liebt was ich liebe. Weil ich daran interessiert bin, was ihn interessiert, dass ich seine Lieblingsbücher lese, seine Lieblingsmusik höre und er meine Liebe zur Natur bewundert und jeden Augenblick mit mir teilt. Weil er weiß, dass ich ihn jeden Moment denke, in dem er nicht bei mir ist.
Weil ich unsere Musik höre, wenn die Minuten des Tages vergehen und ich in meine täglichen Aufgaben vertieft bin. Weil ich etwas Schönes sehe oder höre, ich es mit ihm teile.
Denn wenn ich aufschaue, erinnere ich mich, wie gern er in den Himmel schaut, ob er voller Wolken ist. Er liebt Schäfchenwolken und mag keinen Regen und ich mag Schäfchenwolken und den Regen.
Weil ich mein Herz in völliger Verletzlichkeit öffne. Und ich könnte so weitermachen und tausend Gründe nennen, warum er weiß, dass ich ihn liebe.
Und ich denke unseren Kuss.
Deine Lippen legen sich sanft auf meine
wie Wildblumen auf einer Feenwiese
blühen sie auf,
kosten gegenseitig die Süße aus dem Nektar.
Wir lachen im Kuss
und suchen mit der Zunge nach Wärme und Süße
und schwelgen im Nektar
in einem nicht enden wollenden Augenblick.
Wir wirbeln in einer Umarmung
weich, fließend, fest und geborgen,
Prends ma taille. au clair de lune,
emmenez-moi danser, sortez-moi
et promenez-moi dans n'importe quel coin.
Faites-moi de la poésie et lisez-moi avec ta touche.
Dans tes yeux, le rêve et l'éclat de la lune
ils ont des étoiles et de l'amour ...
Tes yeux sont beaux et tendres.
En eux, le chemin mène toujours au cœur.
Il y a de la chaleur et du silence dans tes yeux,
ils ont la lumière de l'âme, ils ont la foi et la paix.
Dans tes yeux, vous fondez sous la lune.
Tes yeux sont comme une errance dans la songerie
des crépuscules traversant l’âme aux volets velours.
J'adore déjà, mais je viens de me rencontrer.
Ce fut une merveilleuse soirée aujourd'hui.
Et je me souviendrai de nos danses sous la lune toute une vie !
Die Morgensonne
fällt auf dein noch schlafendes Gesicht
Deine Augen spiegeln ihren Wimpernkranz
auf deinen Wangen.
Ich nähere mich mit meinem Herzschlag deinem Herzschlag.
wir sind nur noch einen Hauch Stille
voneinander entfernt
und einen Kuss.
Die Stille enthüllt
die Essenz meines Fühlens
gnadenlos.
Deine Lider bewegen sich
dein Blick noch im Halbschlaf
oder im Nochtraum.
Nur noch einen Augenblick von mir entfernt
bis du.
Und wie Salzwasser das den Durst nicht stillt,
sondern noch mehr entfacht
ist mein Verlangen nach dir.
Es ist etwas das immer bei mir bleibt
-deinen Blick im Augenblick-
in meinen Augen,
auf meinem Gesicht
dein Blick.
Er spiegelt sich in meinen Augen
wie ein Schatten.
Verflechten wir
unsere Blicke
unter geschlossenen Augenlidern
damit etwas übrig bleibt
von dir bei mir
von mir bei dir
nach dem Augenblick
der Blick.
Tourner les pages et...
suivre les lignes du bout des doigts comme, lorsque pour une première fois, on traquait un chemin sensuel sur son corps.
Sentir la douceur du papier sous la pulpe des doigts comme on découvrait les aspérités et les délicatesses de son épiderme sous nos caresses.
Lire des mots doux, brûlants, pénétrants, comme on lisait en braille les plaisirs à venir sur la peau de l’autre.
Se plonger dans des territoires inconnus et les explorer comme s’ils étaient fait de chair…
Le livre est peut-être l’amant le plus silencieux et pourtant le plus parlant qui soit.
Guéris-toi,
avec la lumière du soleil
et les rayons de la lune.
Avec le son de la rivière et des cascades.
Avec la mer et le battement d'ailes des oiseaux.
Guéris-toi,
avec les feuilles de menthe ...
Enduis-toi avec la lavande,
le romarin et la camomille.
Embrasse-toi avec le grain de cacao
et une touche de cannelle.
Mets de l'amour dans ton thé
au lieu du sucre
et prends-le en regardant les étoiles.
Guéris-toi,
avec les baisers
que te donnent le vent et les câlins de la pluie.
Deviens forte avec les pieds nus
sur la terre et avec tout ce qui y naît.
Deviens chaque jour plus maligne
en écoutant ton intuition,
en regardant le monde avec l'oeil de ton front.
Saute, danse, chante pour que tu vives plus heureuse.
Guéris-toi,
avec amour, et souviens-toi toujours...
Es ist bald 1:00 Uhr
in etwa 10 Minuten
ohne dich
ich
ohne mich du
Dein weißes Hemd
lege ich auf mein Gesicht
sehe hinaus in die Nacht,
durch dich
ohne dich
mich.
Leer ist mein Blatt Papier
und deine Teetasse ist leer.
Und leer sind die Herzbügel
wie ein Geigenbogen ohne Musik
Es duftet nach Regen
nach Äpfel
nach dir
nach mir.
Die Wolken regneten
ohne uns
eine Elegie.
Ich suche dich
auf der anderen Bettseite,
in der Herztasche deines Lieblingshemdes,
wo wir gemeinsam
Herz an Herz,
Haut an Haut schliefen
und uns von der Welt versteckten.
Morgen
werde ich eine Decke aus Zeit nähen
um die Leere zuzudecken.
Alles was wir heute nicht getan haben
werden wir nie mehr tun.
Es passt kein Morgen mehr
unter die Zeitdecke
Die Nacht wird dunkel sein und leer
wie der Weg der Füße ohne Schuhe.
Und die Nacht wird weiß sein wie fluglose Engelsflügel
Dunkel sein wie die Augen der Sehnsucht,
tief sein
wie das Heulen hungriger Wölfe nach Leben.
Es ist 1:00
vobei
an Sekunden und Minuten
vorbei an dir
an mir
am Saum einer Wolke,
am Rande eines Traumes.
Beinahe
habe ich alle Herzhäute
eines Herzkleides zusammengenäht.
Jede noch so winzige Ruptur
sorgfältig
mit einem Faden aus Selbstvertrauen
und einem Zeitfaden.
Beinnahe
hätte ich ein paar Himmelsaugen
an die Wolken genäht,
damit sie Regen weinen können.
Ich habe ein paar schöne Gedanken eingenäht,
für den Sonnenregen.
Beinahe
habe ich zwei ausgefranste Engelsflügel umsäumt,
damit sie wieder fliegen können.
Ich habe ihnen ein Lächeln eingenäht.
Beinahe
habe ich einen Sack
für Träume und Liebe und Sehnsucht genäht.
Noch ist er leer,
aber ich werde ihn langsam füllen.
Das Herzkleid
ist kein Galakleid, aber die Nähte halten es zusammen.
In den Himmelsaugen wird die Leidenschaft nicht brennen,
sondern leuchten.
Beinahe habe mich in die kahlen Zweige
eines Baumes verliebt
und er schenkte mir im Frühling Kirschblüten.
Beinahe hätte ich ihm ein Lächeln geschenkt
und meine Liebe
Beinahe
Im Morgengrauen,
wenn die Sonne sich nicht sicher ist,
ob sie in das stille Grau der Wolken eintauchen,
oder ihr Gold dem Tag zeigen soll,
sehe ich in den Sonnenaufgang
und mein Blick ist sonnenaufgangfarben,
wenn die Welt, die ich betrachte ...
Ich höre dir zuerst mit meinen Augen zu,
dann mit meinem Herzen
und dann mit meinem Ohr,
Ich blicke in die Tiefe deiner Augen,
wenn meine Herz und meine Hände dich berühren
Wie viele Wellen werden an einem Tag geboren
und wie viel Glück haben sie,
Felsen zu umarmen oder Ufer zu küssen?
Mein Blick ist die Antwort
für verbotene Fragen…
Die Wellen sind Noten,
die zusammen die Seelenpartitur bilden,
die Musik des Meeres…
Mein Blick ist ein Lied,
in der Stille des Augenblicks.
Wie sieht der Himmel mit deinen Augen aus? Immer klar?
Mein Blick ist Sehnsucht,
wenn ich auf das Meer in deinen Augen schaue ...
Faites l'amour.
Pas de sexe, juste de l'amour.
Et avec ça je veux dire
les baisers lents sur la bouche,
sur le cou,
sur le ventre,
sur le dos.
Les morsures sur les lèvres,
les mains tressées,
et les yeux dans les yeux.
Je veux dire, des câlins tellement serrés.
pour devenir une seule chose,
des corps piégés et des âmes en collision,
caresses sur les rayures,
des vêtements arrachés à la peur,
bisous sur les faiblesses,
sur les signes d'une vie.
Que jusqu'à ce moment-là
elle a été un peu fané.
Je veux dire, les doigts sur les corps,
créer des constellations,
inhaler des parfums.
Les cœurs qui battent ensemble,
les respirations qui voyagent
au même rythme.
Et puis sourires,
sincères après un peu
qui ne l'étaient plus.
Voilà,
faites l'amour et n'ayez pas honte.
Parce que l'amour est de l'art,
et toi, le chefs-D'œuvre divins.
Elle embrasse comme elle écrit.
Des lèvres qui murmurent les mots
à venir aux doigts qui effleurent le clavier.
Elle embrasse comme elle caresse le corps du texte,
avec l’étonnement de le sentir si doux à ses yeux.
Elle l’embrasse comme résonne en elle une poésie,
avec les mots qui rythme l’instant.
Elle l’embrasse avec fureur,
celle qui la saisit parfois
lorsqu’elle veut dire le désir et l’envie.
Ecrire le besoin de la peau
et l’inénarable soif qui la saisit alors.
Elle l’embrasse puis elle l’écrit. Pour garder ses baisers.
lundi 10 août 2020
Du sollst lächeln!
Denn dein Lächeln ist mir Licht,
ist mir Freude,
an einem unentschlossenen Tag,
ist mir Stern in einem trüben Nachthimmel
ist mir Liebe.
Schwimme nicht im ungeweinten Tränenmeer,
weine sie, die Regentränen,
damit du nicht im Tränenmeer ertrinkst.
Du bisst mir Regen
und ich bin dir Regen.
Weinen wir gemeinsam
jeudi 6 août 2020
Verstecke mich in deiner Stille,
falte mich wie ein kostbares Seidentuch
zwischen deinen ruhigen Atemzügen
und wiege mich in deinem unausgesprochenen Flüstern,
wie ein Neugeborenes,
damit ich mich genau dort wieder finden kann,
am Ursprung der Liebe
Würde ich ein anderes Gedicht schreiben,
würde ich dir erzählen,
dass ich die ganze Nacht geweint habe.
Ich hatte einen Albtraum
und nun versuche ich mich zu sammeln,
Gedanken zu Gedanken zu legen
und alle Gefühle in die Herzkammern zu einzuschließen
Dann wäre es ein logisches Gedicht.
Ich hoffe du kannst zwischen den Zeilen
meine Tränen sehen.
Würde ich ein anderes Gedicht schreiben
würde ich dir nicht erzählen,
dass ich die ganze Nacht geweint habe.
Um dich, um mich, um uns,
um den Tag, um die Nacht,
um das Leben und um die Liebe.
Um alles.
Es war der Regen der aus den weinenden Wolken fiel.
Menschen weinen nun mal
so wie sie lachen.
Ich hoffe du liest die Tränen mit
und siehst den Regen
zwischen den Zeilen laut prasseln.
Würde ich ein anderes Gedicht schreiben,
würde ich dir nicht erzählen,
dass ich die ganze Nacht geweint habe.
Ich würde die Tränen als Regen malen,
als reinigenden Strom,
als Fluss, als Meer.
Für dich würde ich sie als erfrischenden Sommerregen malen
als wärmender als wärmender Frühlingsregen.
Ich schreibe kein anderes Gedicht,
ich schreibe nicht in Metaphern.
Was ist ein Tränenregen,
wenn nicht eine andere Art
über Traurigkeit zu schreiben?
Merci de vous arrêter un moment ici. Je n'ai aucune prétention à vous intéresser, mais si vous aimez , ou n'aimez pas, ce que je fais ou ce que je dis, dites le moi, sans polémique mais sans complaisance.
Marmoriert
-
Wenn Verlust, die Augenblicke, Stunden,Tage und eigendlich das ganze Leben
marmoriert. Feine Linien, große und kleine ausgefranste Muster, winzige
Punkte...
Aus dem Traum
-
Ein frischer Frühlingswind, zwar verspielt jedoch wütend fegte durch die
grenzenlose Stille der Nacht. Er berührte die Frühlingsblühten an den
Obstbäumen...