dimanche 15 avril 2018

Tief im Traum schlüpfe
unter den Sternenhimmel,
der sich weich wie die Geborgenheit eines Federbettes anfühlt,
liebevoll und warm.

Dann bin ich über den höchsten Baumkronen
und berühre die grüne Haut der Blätter sanft wie ein Windhauch
Umgeben von flauschigen Zuckerwolken
schwebe ich in einem magischen Mitternachtshimmel.

Dieser Moment
wenn der Traum zu Ende ist
wenn ich aufwache
und mich zurück in den Traum wünsche,
sehne ich mich dach dir,
wie du zärtlich meine Wange berührst,
deine Finger hauchzart meinen Wangenknochen nachzeichnen,
wünsche ich möge nie enden.

Vielleicht liebe ich dich zu sehr,
so dass ich mich sogar im Traum nach dir sehne.
Und ich bin in völliger Hingabe -
wenn ich aufwache und dich küsse
werde dich am Ende begehren.

Wenn du mich ganz fest in deinen Armen hältst,
wenn du mich ansiehst und ich dich ansehe
und jedes Wort und jeder Gedanke nicht mehr ausreicht.
Denn was ich fühlen kann, ist mehr.

Ich würde mein Ich in Sternenstaub zerfallen lassen,
nur um eine Konstellation zu bilden,
die deinen Weg nach Hause erleuchtet.
Ich würde Liebesgedichte auf deine Haut schreiben.
die für immer bleiben.
Ich würde im Schatten deines Herzens stehen und dir sagen,
dass ich keine Angst vor deiner Dunkelheit habe.

©Émilia

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