jeudi 14 décembre 2017

Dezemberregen

Die Götter, die Engel, die unendlichen Leben und wer und was auch immer den Himmel und die Wolken bewohnt weinen ihre Tränen auf die Erde.
Noch ein Arbeitstag ist zu Ende. Noch einmal arbeiten, dann habe ich einen Tag frei.
Hand in Hand beeilen wir uns zu unserem Parkplatz. Kleine Füße, kleine Schritte und wir joggen im Regen zum Auto.
Meine Kaputze fällt mir ständig über die Augen. Die Regentropfen verfangen sich in meinen Haaren wie winzige transparente Liebesperlen.
Ich fahre. Immer wenn wir mit meinem Auto fahren, fahre ich.
Und ich fahre dahin wo ich Wärme und Beständigkeit erfahre, mit dem Menschen, der mich umarmt und mit seinen Händen das Chaos zerstreut und Ruhe schafft.
Mein Herz und meine Gedanken sind hier bei ihm. Ich fühle mich geborgen, festgehalten und dennoch frei. Frei um mich zu entfalten.



Das Lied passt exact zum Dezemberregen.

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